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Der Psychologe Joe O'Loughlin bekommt einen alarmierenden Anruf: Nach einem brutalen Überfall liegt sein Vater William im Koma. Joe eilt ins Krankenhaus – und hält schockiert inne, als er das Zimmer betritt. Denn am Bett seines Vaters sitzt nicht Joes Mutter, sondern eine völlig Fremde, tränenüberströmt, mit blutbefleckten Kleidern und der absurden Behauptung, Williams Ehefrau zu sein. Wer ist sie wirklich? Geliebte, verwirrte Seele – Mörderin? Gegen den Willen der Polizei beginnt Joe, eigene Ermittlungen anzustellen. Und bezahlt für die Wahrheit einen hohen Preis …


ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Englischen von Kristian Lutze
Originaltitel: The Other Wife
Originalverlag: Sphere, Little, Brown
Taschenbuch, Klappenbroschur, 480 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-49079-0
Erscheint am 21. April 2020

Leserstimmen

Kein typischer O’Loughlin

Von: readacupcake

06.09.2019

Ich liebe die Bücher von Michael seit der ersten gelesenen Zeile. Am meisten steht da natürlich die Reihe um Joe O‘Loughlin im Vordergrund. Umso mehr hab ich mich gefreut bereits den 11. Teil lesen zu können. . Auch wenn mir, ich glaube, 2 Bände vorher noch fehlen, war es kein Problem wieder in Joes Welt einzutauchen. Klar man erfährt Dinge die wohl in den vorangegangenen Bänden passiert sind, aber das stört beim Lesefluss nicht. . Der schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig, leicht verständlich und detailreich. Auch den bekannten Spannungsbogen von Michael Robotham vermisst man hier nicht. Dennoch ist „Die andere Frau“ kein typischer O‘Loughlin. . Das Buch ist sehr viel persönlicher als die anderen Bände. Im 11. Band geht es vor allem um Joe‘s Vater, seine Familie und die Vergangenheit. Es ist weniger ein Psychothriller, da es diesmal keinen Serienkiller gibt. Aber trotzdem begleiten wir Joe wieder auf der Suche nach Antworten. . Auch wenn der Band recht gewaltfrei, unblutig und emotionsgeladen ist, fügt er sich gut in die Reihe ein und kann mit seinen Vorgängern mithalten. . Ab und an darf es ja auch mal „sanft“ sein. ;)

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Leicht zu lesen, schwer zu merken

Von: Der_buchblog

30.08.2019

An erster Stelle: herzlichen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares @goldmannverlag Dieses Buch stand schon lange auf meiner Liste und wie schon so oft, habe ich die Reihe von Michael Robotham einfach mal mit dem 11. Band begonnen. Völlig ohne Vorkenntnisse hatte ich aber nicht das Gefühl, dass mir etwas fehlen würde. Der Autor beschreibt die grundlegenden Fakten um der Geschichte und dem Hauptprotagonisten, Joe O‘Loughlin, folgen zu können ausreichend um eine Beziehung aufbauen zu können. Joe bekommt einen Anruf, sein Vater liegt nach einem brutalen Überfall im Koma. Als er im Krankenhaus eintrifft hält eine Frau, welche nicht Joes Mutter und folglich auch nicht die Ehefrau des Opfers ist die Hand des Komapatienten. Sie behauptet auch seine Ehefrau zu sein. Wer ist sie wirklich? Die hauptsächliche Handlung des Buches, den Täter des brutalen Überfalles ausfindig zu machen und die Identität der Frau zu klären wird von mehreren, teils überflüssigen Nebenhandlungen begleitet. Es fällt in mancher Hinsicht schwer den Überblick über alle genannten Personen und deren Beziehungen untereinander zu behalten, viele Namen fallen und lassen einen diverse Vermutungen anstellen. In Joe konnte ich mich zu Anfang sehr gut einfühlen, verstand seine Gedankengänge nur zu gut und hätte ihm gerne beigestanden. Im Laufe des Buches lässt dieses Gefühl jedoch nach, meiner Meinung nach gibt sich der Hauptprotagonist zu schnell mit manchen Dingen zufrieden. Der Schluss des Psychothrillers war nicht so unvorhersehbar wie ich zunächst angenommen habe, jedoch sehr realistisch und schien nicht an den Haaren herbei gezogen um ein spektakuläres Ende zu erzeugen. Die psychologische Sichtweise mit der Joe seine Mitmenschen betrachtet ist spannend zu verfolgen, auch, dass es Grenzen der Psychologie gibt wird nicht verschwiegen. Das Buch insgesamt ist äußerst angenehm zu lesen, wenn man nicht gerade in dem Finanzkapitel (Dividende, hääää?) als absolut Mathe-Null feststeckt. Es ist flüssig geschrieben, der Spannungsbogen hält sich durchweg in Schlangenlinien.

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Vita

Michael Robotham wurde 1960 in New South Wales, Australien, geboren. Er war lange als Journalist tätig, bevor er sich ganz der Schriftstellerei widmete. Mit seinen Romanen stürmt er regelmäßig die Bestsellerlisten und wurde bereits mit mehreren Preisen geehrt. Michael Robotham lebt mit Familie in Sydney.

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