Die geliehene Schuld

Roman

Taschenbuch
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Berlin, Sommer 1949: Die Redakteurin Vera Lessing hat während des Zweiten Weltkrieges ihre Eltern und ihren Mann verloren. Sie will vor allem eines – die traumatischen Erlebnisse für immer hinter sich lassen. Doch als ihr Jugendfreund und Kollege Jonathan auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, wird sie unweigerlich in seine Arbeit hineingezogen. Jonathan hat Recherchen über ehemalige Kriegsverbrecher betrieben. Gleichzeitig stand er im persönlichen Kontakt mit einer jungen Frau namens Marie Weißenburg, eine Sekretärin im Stab Konrad Adenauers. Vera geht den Spuren nach, die sie bis in die mächtigen Kreise der Geheimdienste führen.

Inklusive aufklappbarem Lesezeichen mit Personenverzeichnis

»Packend!«

Freundin

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Taschenbuch, Klappenbroschur, 576 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-36039-6
Erschienen am  09. September 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
Claire Winters Bestseller »Die geliehene Schuld« jetzt im Taschenbuch

Leserstimmen

Mitreißend und berührend

Von: elisalorenz

19.01.2020

Momentan beschäftige ich mich ausschließlich mit Büchern mit geschichtlichem Hintergrund wie diesem. Und ich muss direkt sagen, ein großartiges Buch! Zum Inhalt: Beschrieben wird das Jahr 1949 - die Redakteurin Vera Lessing möchte die traumatischen Erlebnisse des 2. Weltkrieges hinter sich lassen. Doch es sollte anders kommen. Plötzlich kommt ihr Jugendfreund auf tragische Weise ums Leben. Ihr Instinkt sagt ihr, das kann kein Unfall gewesen sein. Ihr Verdacht bestätigt sich, als sie seine Bitte erhält, sich um seine Recherchen zu kümmern bzw. weiterzuführen. Anfangs fiel es mir ein wenig schwer, mit den zig mal wechselnden Sichten verschiedenster Personen zurechtzukommen. Wenn man allerdings alle "kennengelernt" hat, ist man sofort mitten im Geschehen. Durch den flüssig lesbaren Schreibstil konnte man der Geschichte immer voller Spannung und Neugier folgen. Es war mein erstes Buch dieser Autorin und wird nicht das letzte gewesen sein. Dieses Buch werde ich definitiv weiterempfehlen!

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wahnsinnig spannend und berührend

Von: kleine_Antje

29.12.2019

Berlin, Sommer 1949: Die Redakteurin Vera Lessing hat während des Zweiten Weltkrieges ihre Eltern und ihren Mann verloren. Sie will vor allem eines – die traumatischen Erlebnisse für immer hinter sich lassen. Doch als ihr Jugendfreund und Kollege Jonathan auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, wird sie unweigerlich in seine Arbeit hineingezogen. Jonathan hat Recherchen über ehemalige Kriegsverbrecher betrieben. Gleichzeitig stand er im persönlichen Kontakt mit einer jungen Frau namens Marie Weißenburg, eine Sekretärin im Stab Konrad Adenauers. Vera geht den Spuren nach, die sie bis in die mächtigen Kreise der Geheimdienste führen. Meinung: Man muss von Minuten eins bei dem Buch sein um zu verstehen, welche Personen wie im Verhältnis stehen. Dafür hilft aber sehr gut das Personenverzeichnis, was mir das lese wirklich einfacher gemacht hat. Die Geschichte hat mich komplett in ihren Bann gezogen. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. In manchen Momenten war ich wirklich schockiert, wütend oder einfach nur fassungslos. Dennoch hat es mich sehr berührt. Das geschichteliche ist wirklich wahnsinnig gut recherchiert und macht nur mehr bewusst wie dunkel diese Zeit doch war. Fazit: Für mich ist Claire Winter einer der Autorin geworden von der ich definitv mehr lesen möchte. Ich kriege einfach nicht genug. Das Buch kann ich komplett so empfehlen und kriegt eine absolute Leseempfehlung von mir!

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Vita

Claire Winter studierte Literaturwissenschaften und arbeitete einige Jahre als Journalistin, bevor sie entschied, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Sie liebt es, in fremde Welten einzutauchen, verliert dabei aber nie die gründliche Recherche aus den Augen. Gerade die deutsche Nachkriegsgeschichte interessiert sie sehr. Die Autorin macht daraus einen spannenden und gleichzeitig sachkundigen Romanstoff mit mutigen und interessanten Charakteren.

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Events

07. Juni 2020

Lesung mit Claire Winter

Fürstenberg/Himmelpfort | Lesungen
Claire Winter
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Pressestimmen

»Unbedingt lesen!«

Für Sie

»Eine hoch spannende Geschichte über die Suche nach der Wahrheit.«

Lesezeit Klassik Radio

»Die geliehene Schuld verwebt gekonnt, spannend und emotional Fiktion und detailgenau recherchierte wahre Geschichte rund um die Nachkriegszeit. Absolut lesenswert!«

WDR 4 "Bücher"

»Eine fesselnde, grandios erzählte Geschichte um die epochale Frage von Schuld und Sühne.«

Münchner Merkur

»Fesselnd!«

BUNTE

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