Die himmlische Tafel

Roman

Taschenbuch
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Deutscher Krimi Preis 2017

Georgia, 1917. Der Farmer Pearl Jewett will sich durch seine Armut auf Erden einen Platz an der himmlischen Tafel verdienen – und seine drei Söhne darben mit ihm, ob sie wollen oder nicht. Nachdem Pearl von den Entbehrungen ausgezehrt stirbt, müssen sich die jungen Männer allein durchs Leben schlagen. Auf gestohlenen Pferden und schwer bewaffnet plündern sie sich ihren Weg durchs Land ...

»Als hätten sich Cormac McCarthy und David Vann zusammengetan und vorher ordentlich rabiat-schwarzen Humor getankt«

Rainer Moritz, Die Welt / Literarische Welt

Aus dem Amerikanischen von Peter Torberg
Originaltitel: The Heavenly Table
Originalverlag: Doubleday
Taschenbuch, Klappenbroschur, 432 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-67715-9
Erschienen am  12. Februar 2018
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Vita

Donald Ray Pollock

Donald Ray Pollock, geboren 1954, wuchs im US-Bundesstaat Ohio auf. Mit siebzehn Jahren brach er die Highschool ab und nahm einen Job in einer Fleischfabrik an. Danach arbeitete er über dreißig Jahre in einer Papiermühle, zumeist als Lastwagenfahrer. Ende der achtziger Jahre holte er in Abendkursen seinen Schulabschluss nach und schrieb sich an der Ohio State University ein. 2008 erschien sein literarisches Debüt, der von der amerikanischen Presse gefeierte Erzählband »Knockemstiff«. Donald Ray Pollock lebt mit seiner Frau in Chillicothe, Ohio.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

»Donald Ray Pollock ist der Großmeister der Hillbilly-Prosa.«

Christian Buß, LiteraturSpiegel

»Historie, Melodram und Krimi in einem, ein Höllenritt durch ein groteskes, zutiefst rassistisches und ratloses Land, der überaus aktuell wirkt.«

Der Tagesspiegel

»(Ein) Bastard aus William Faulkner und Cormac McCarthy ...«

Stefan Maelck, NDR Kultur

»Armut, Gewalt, Fanatismus und Heuchelei – Vierklang des weißen Amerikas. Rauer Realismus, mit winzigem Lichtstreif. Great.«

Jury der KrimiZeit-Bestenliste

»Das ist relevante Literatur: gespickt mit Wissen um menschliche Sehnsucht, voll bitterer Komik und getragen von einer skeptischen Moralität, die beim Fressen beginnt.«

Tobias Gohlis, Die Zeit

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