Die letzte Stadt

Ein Wayward-Pines-Thriller 3

Taschenbuch
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Drei Wochen ist es her, dass Secret-Service-Agent Ethan Burke auf der Suche nach zwei Vermissten die Kleinstadt Wayward Pines betrat. Und damit alles hinter sich ließ, was sein Leben bisher ausmachte. Denn das scheinbar idyllische Wayward ist keine normale Stadt, sondern eine Festung, umgeben von einem Elektrozaun, und davor lauert eine grausame Bedrohung. Lange Zeit hielt die Gemeinschaft der Stadt dieser Bedrohung stand. Doch durch Ethans Ankunft ist das zerbrechliche Gefüge ins Wanken geraten. Jetzt steht der Zaun offen – und Wayward Pines führt einen blutigen Kampf ums Überleben ...


Aus dem Amerikanischen von Kerstin Fricke
Originaltitel: The Last Town
Originalverlag: Thomas & Mercer
Taschenbuch, Klappenbroschur, 400 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-48975-6
Erschienen am  18. November 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Ein Wayward-Pines-Thriller

Leserstimmen

Solides, aber etwas enttäuschendes Ende

Von: Patricia Krüger

19.03.2020

Der selbst ernannte Gott der Stadt, David Pilcher, hat die Stromversorgung der Stadt, somit auch des Zauns zur Abwehr der Abbys, gekappt. Schlimmer noch, der Zaun steht offen. Der Rest der Menschheit kämpft mit allen letzten Mitteln ums nackte Überleben. Und nicht viele von ihnen gewinnen diesen Kampf. Jetzt erfahren wir nicht nur, was aktuell in Wayward Pines geschieht, es werden auch Szenen aus der Vergangenheit eingeschoben. Szenen, die beispielsweise den durch die Wildnis streifenden Einsiedler etwas näher beleuchten oder aber auch die ersten Momente nach Erwachen der Wissenschaftler, Pilcher eingeschlossen. Endlich wird dieser Aspekt weiter behandelt! Die Charaktere agieren alle durchaus nachvollziehbar. Nach und nach gewinnt Ethan ihr Vertrauen und versucht sein bestmöglichstes, die letzten Menschen zu beschützen. Denn es sterben unsagbar viele durch Pilchers mörderische Aktion. Dementsprechend rachsüchtig sind Ethan und die restlichen Bewohner. Aber da wird nichts getan. Wieso nicht? Weil er die letzte Chance ist, um Wayward Pines zur Normalität zu verhelfen. *Hier ein kurzer Spoiler* Der finale Band dieser grandiosen Trilogie hat mich ein wenig enttäuscht. Das war alles so endgültig und auch zu einfach gehalten. Da hätte noch viel mehr passieren können, man hätte mehr aus der Geschichte herausholen können, gerade was den Einsiedler Adam betrifft. Da streift er drei Jahre lang durch die Wildnis und nichts ergibt sich? Niemand hat überlebt, außer der Menschen in der Kleinstadt? So nicht, Blake! :) *Spoiler Ende* Auch der Konflikt zwischen Ethan und Adam, der entsteht, war mir zu einfach gelöst. Aber vermutlich hängt das alles mit der Erkenntnis zusammen, dass man eben einer der Letzten der eigenen Art ist. Das Ende lässt seeeehr viel Raum für Spekulationen offen, einerseits wirklich grandios, weil eben endgültig, Schluss, Aus, Ende, was könnte danach noch passieren; anders wiederherum hätte man wie gesagt so viel mehr daraus machen können. Trotz allem war der letzte Band wie die ersten beiden grandios geschrieben. Spannend, brutal, emotional und immer wieder durchaus nachvollziehbar und realistisch.

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“Genau das Finale was ich mir gewünscht habe.”

Von: Lexys BookDelicious

29.02.2020

Nachdem mich der zweite Band der Wayward Trilogie nicht wirklich packen konnte, hoffte ich auf einen spektakulären Abschluss der Reihe. Das Ende des zweiten Teils hat dann doch dazu geführt, dass ich den letzten so schnell es ging lesen musste. Schon allein die Gestaltung der Cover ist der Hammer. Ich liebe die Cover und das was sie zur Geschichte Aussagen. Nämlich völlige Verwirrung. Diese Bücher stellen die Welt auf den Kopf. Wortwörtlich! Der letzte Band setzt genau an das Ende des zweiten Bandes an und hält den Spannungsbogen sehr weit oben. Man kann das Buch nicht zur Seite legen. All das was ich am zweiten Band kritisiert habe, wurde im Finale wieder gut gemacht. Ich bekam neuen Nervenkitzel, Spannung und eine geballte Portion einer dystopischen Welt, die gar nicht so abwegig wäre. Unsere derzeitige Technik ist vielleicht noch nicht soweit, aber wir entwickeln und alle so schnell weiter. Irgendwann wird auch das möglich sein. Ich will hier gar nicht so viel verraten. Blake Crouch schafft es im letzten Teil noch einmal ordentlich für Wirbel zu sorgen. Sein extrem bildlicher Schreibstil fesselt den Leser und lässt ihn an manchen Stellen ordentlich die Luft zwischen den Zähnen einziehen. Definitiv Spannung und nichts für schwache Nerven. Mit dem Ende bin ich auch einverstanden. Das ist ja meistens so eine Sache. Wie bekommt man nach einer Trilogie ein gutes Ende hin. Wie macht man es seinen Lesern gerecht? Das schafft man natürlich nicht immer. Jeder Geschmack ist verschieden. Mein Fazit: Der letzte Band der Wayward Pines Trilogie konnte mich endlich wieder fesseln und hat einen krönenden Abschluss mit sich gebracht. Jetzt werde ich mir noch die Serie etwas genauer anschauen. Von mir gibt es mit Pinien verzierte 4 von 5 Delicious Sternchen.

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Vita

Blake Crouch ist der Autor einiger höchst erfolgreicher Romane, darunter der internationale Bestseller »Dark Matter. Der Zeitenläufer« und die Wayward-Pines-Trilogie, die als TV-Serie verfilmt wurde. Blake Crouch lebt mit seiner Familie in Colorado.

Zur AUTORENSEITE

Kerstin Fricke lebt in Berlin und arbeitet als freie Übersetzerin und Lektorin von Romanen, Sachbüchern, Graphic Novels und Games. Mehr über sie erfährt man auf ihrer Webseite www.kf-uebersetzungen.de.

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