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Die sieben Farben des Blutes Thriller

Helena Faber (1)

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€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7341-0344-5

Erschienen: 17.07.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Er hasst sie, er jagt sie, er tötet sie ...

Drei Morde in drei Monaten. Drei Frauen. Drei Verkündungen, in denen der Mörder von sieben „Heilungen“ erzählt. Die Berliner Polizei steht unter Druck. Doch dann ist die Serie mit einem Mal beendet und gerät in Vergessenheit – nur nicht für Staatsanwältin Helena Faber, die davon überzeugt ist, dass dies erst der Anfang war. Als ein Jahr später eine vierte Frau brutal ermordet wird, macht Helena Jagd auf den, der sich selbst Dionysos nennt. Es ist der Beginn eines Rennens gegen die Zeit, aber auch eines Kampfes ums Überleben, denn Helena ist ins Visier des Täters geraten. Und Dionysos wird nicht aufgeben, solange sie nicht „geheilt“ wurde …

Wussten Sie, dass Uwe Wilhelm schon einmal als Hauptdarsteller auf der Bühne eingeschlafen ist? Zum Interview

Blog von Uwe Wilhelm

Uwe Wilhelm auf Facebook

»Uwe Wilhelm schenkt uns in "Die sieben Farben des Blutes" eine Heldin, wie ich sie in deutschen Thrillern noch nicht gesehen habe. Helena Faber wandert durch ein Tal der Tränen, um am Ende wie ein Phönix wieder aufzuerstehen. Ein großartiges Buch. Unbedingt lesen.«







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IRIS BERBEN, Schauspielerin

Helena Faber

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Uwe Wilhelm (Autor)

Uwe Wilhelm, geboren 1957 in Hanau, hat Germanistik und Schauspiel studiert. Seit 1987 arbeitet er als Autor für Drehbücher, Theaterstücke und Sachbücher. Er hat mehr als 120 Drehbücher u.a. für Bernd Eichinger, Katja von Garnier und Til Schweiger verfasst. Uwe Wilhelm ist verheiratet und lebt mit seiner Familie in Berlin.

»Uwe Wilhelm schenkt uns in "Die sieben Farben des Blutes" eine Heldin, wie ich sie in deutschen Thrillern noch nicht gesehen habe. Helena Faber wandert durch ein Tal der Tränen, um am Ende wie ein Phönix wieder aufzuerstehen. Ein großartiges Buch. Unbedingt lesen.«







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IRIS BERBEN, Schauspielerin

»Uwe Wilhelm […] stellt […] einen harten Thriller vor. Die Sprache ist klar, präzise und schnörkellos. Die Handlung verläuft geradlinig mit einer rasanten Spannungsdramaturgie.«

dpa (19.09.2017)

»Spannend!«

SUPERIllu (27.07.2017)

»Ein actionreiches, tiefgründiges, intensives und extrem spannendes Thriller-Debüt, bei dem sich auch alteingesessene Platzhirsche wie Sebastian Fitzek eine Scheibe abschneiden können.«

VIRUS Magazin (10.07.2017)

»Ein spannendes Buch für Leserinnen und Leser mit starken Nerven«

Anja Goerz auf radiobremen.de (31.08.2017)

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18.11.2017 | 18:00 Uhr | Potsdam

Lesung im Rahmen des Berliner Krimimarathon.
Eintritt frei
Anmeldung erbeten unter Tel.: 0331/2846-132, Frau Kern

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Mehr Infos

DRK-Blutspendedienst Nord-Ost
Charlottenstr. 72
Haus I/Eingang Hebbelstraße.1
14476 Potsdam

Weitere Informationen:
Lesekultur Berlin e.V. /Berliner Krimimarathon
10178 Berlin

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Klappenbroschur, 480 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0344-5

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 17.07.2017

  • Leserstimmen

  • Buchhändlerstimmen

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+++Spannend Spannend+++

Von: Yvonne Datum: 09.10.2017

https://www.lovelybooks.de/eingeloggt/Yvonne23/

Die sieben Farben des Blutes"

Autor: Uwe Wilhelm
Verlag: blanvalet
Seitenzahl: 479
Preis: 9,99 Euro

Klappentext:

Er hasst sie, er jagt sie, er tötet sie ...

Drei Morde in drei Monaten. Drei Frauen. Drei Verkündungen, in denen der Mörder von sieben „Heilungen“ erzählt. Die Berliner Polizei steht unter Druck. Doch dann ist die Serie mit einem Mal beendet und gerät in Vergessenheit – nur nicht für Staatsanwältin Helena Faber, die davon überzeugt ist, dass dies erst der Anfang war. Als ein Jahr später eine vierte Frau brutal ermordet wird, macht Helena Jagd auf den, der sich selbst Dionysos nennt. Es ist der Beginn eines Rennens gegen die Zeit, aber auch eines Kampfes ums Überleben, denn Helena ist ins Visier des Täters geraten. Und Dionysos wird nicht aufgeben, solange sie nicht „geheilt“ wurde …

Das Buch ist leicht lesbar und hat einen flüssigen Schreibstil. Bin eigentlich nicht so der Thriller Liebhaber aber der Autor hat es geschafft das ich mal sagen kann Boh.... ja das
gefällt mir sehr gut es war Spannend und ich war so neugirig wie es weiter geht . Werde mir
den nächsten Teil auf jeden fall zulegen . Das Buchcover hat mich schon sehr gefallen wo
ich mich gefragt habe was steckt hinter den Buch. Wär gerne mal ein Thriller liest der sollte
sich dieses Buch kaufen er wird nicht enttäuscht.


Dieses Buch bekommt von mir sehr gute 4 von 5 Punkte

Vielen Dank an den Blanvalet Verlag und das Bloggerportal

Spannend, detailreich und nichts für schwache Nerven

Von: Bianka Datum: 02.10.2017

biankasbuecherblogseite.blogspot.de/

Protagonisten:
Helena Faber ist Staatsanwältin in Berlin und eine sehr ehrgeizige, willensstarke und ziemlich bewundernswerte Frau, die sich nichts einfach so gefallen lässt. Als zweifache Mutter und geschiedene Ehefrau muss sie sich gleichzeitig um ihre Töchter, den Haushalt und ihre Arbeit kümmern. Sie hat ein unglaubliches Gedächtnis, eine sehr schnelle Auffassungsgabe und die Kontrolle über jeden Bereich ihres Lebens - bis sie Dionysos begegnet. Von Beginn an war sie mir sympathisch, doch im Laufe der Geschichte fiel es mir teilweise recht schwer, ihre Handlungen nachzuvollziehen.

Meine Meinung:
Als Thriller-Fan hat der Klappentext sofort mein Interesse geweckt und das Buch konnte mich von Anfang an in seinen Bann ziehen, sodass ich es innerhalb weniger Tage durchgelesen hatte. Wie schon erwähnt ist Helena Faber die Hauptperson der Geschichte und eine sehr starke Frau. Sie lässt nicht locker und setzt sich durch, was ihr leider zum Verhängnis wird, aber trotzdem gut an ihr fand. Dafür kamen ihre Gefühle und Gedanken, vor allem in Szenen, in denen sie leiden musste, etwas zu kurz, sodass es etwas unpersönlich wirkte. Das tat der Spannung zwar keinen Abbruch, fand ich persönlich dennoch schade. Auch die anderen Charaktere wie Helenas Ex-Mann Robert oder ihre Töchter sind gut gelungen und spielen in der Hinsicht auf Helenas Privatleben eine wichtige Rolle. Dieses wird stark thematisiert und zeigt, wie sie Schritt für Schritt die Kontrolle über sich und ihr Umfeld verliert.
Dionysos als psychopathischer Mörder ist der ein gerissener Charakter, von dem ich mir noch mehr erhofft hätte. Zwar bekam man Einblicke in seine Gedanken, doch über seine Geschichte und wie er zu dem geworden ist, wie er beschrieben wird, hätte ich gerne mehr erfahren.
Durch die ziemlich kurzen Kapitel und die abwechselnden Sichtweisen war mir ziemlich schnell klar, wer hinter Dionysos steckt. Ab der Hälfte des Buches war es dann auch offensichtlich, doch auch wenn man als Leser bereits fast den kompletten Überblick hatte, wurde es nicht langweilig und ich habe mit Helene mitgefiebert, da sie auf Grund ihrer Amnesie den Verlauf der Geschichte stark beeinflusst hat.
Der Schreibstil ist sehr detailgetreu und an vielen Stellen nichts für schwache Nerven. Uwe Wilhelm beschreibt die grausamen Morde bis ins blutige Detail, sodass ich teilweise schlucken musste. Man lernt eine Menge über Berlin und seine Sehenswürdigkeiten sowie über das Thema Frauenhass. Besonders ansprechend fand ich die Verbindung zur griechischen Mythologie, die ich bisher noch in keinem Thriller erlebt habe. Überraschender Weise endete das Buch mit einem echt gemeinen Cliffhanger und ich war froh zu erfahren, dass ein zweiter Teil geplant ist.

Von: Doris Oberauer aus Grieskirchen Datum: 25.08.2017

Buchhandlung: Thalia.at

Ein sehr brutaler Thriller, der den Leser an manchen Stellen den Atem stocken lässt. Der letzte Satz des Buches ist der Hammer.

Von: aus Hermsdorf Datum: 26.07.2017

Buchhandlung: Herold & Krahmer OHG

Ein spannender Thriller, gute deutsche Kriminalliteratur. Das Buch ist leicht und flüssig/schnell zu lesen, auch aufgrund seines Spannungsbogens; manchmal auch zu leicht/zu einfach geschrieben (zu viele Drehbücher für Herrn Schweiger geschrieben). Die Spannung des Buches hält sich jedoch bei weitem nicht bis zum Schluss, "Gut und Böse" ist nach der Hälfte des Buches klar aufgezeigt; Spannung baut sichtlich ab. Die Beschreibung der Taten erinnert stark an schwedische Krimis und ist manchmal zu stark ausgebaut. Interessante Charaktere im Buch gefallen (Gibran), mit der letzten Zeile des Buches kommt noch ein gewisser "Knalleffekt" und lässt auf eine Fortsetzung hoffen. Für deutsche Krimis eine Note 2.

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