Die sieben Schwestern

Roman
Die sieben Schwestern 1

Taschenbuch
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Der Anfang der Geschichte um sieben Schwestern und deren einzigartiger Vergangenheit.

„Atlantis“ ist der Name des herrschaftlichen Anwesens am Genfer See, in dem Maia d’Aplièse und ihre Schwestern aufgewachsen sind. Sie alle wurden von ihrem geliebten Vater adoptiert, als sie noch sehr klein waren, und kennen ihre wahren Wurzeln nicht. Als er überraschend stirbt, hinterlässt er jeder seiner Töchter einen Hinweis auf ihre Vergangenheit – und Maia fasst zum ersten Mal den Mut, das Rätsel zu lösen, an dem sie nie zu rühren wagte. Ihre Reise führt sie zu einer alten Villa in Rio de Janeiro, wo sie auf die Spuren von Izabela Bonifacio stößt, einer schönen jungen Frau aus den besten Kreisen der Stadt, die in den 1920er Jahren dort gelebt hat. Maia taucht ein in Izabelas faszinierende Lebensgeschichte – und fängt an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ...

Der Auftakt zur Erfolgsserie von Lucinda Riley.

»Eine sehr berührende Geschichte mit Momenten zum Lachen und Weinen, die ich weggelesen habe wie nix.«

Westfälische Nachrichten (22. April 2017)

Aus dem Englischen von Sonja Hauser
Originaltitel: The Seven Sisters 1 - Maia
Originalverlag: PanMacmillan
Taschenbuch, Klappenbroschur, 576 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-47971-9
Erschienen am  19. September 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Rio de Janeiro , Brasilien

Leserstimmen

Die Plejaden

Von: Lesefee23.05

24.06.2020

Als Pa Salt stirbt, merkt Maia, dass sie ihren Adoptivvater eigentlich nie richtig gekannt hat. Wer war Pa Salt außerhalb von „Atlantis“, dem abgelegenen Familienanwesen am Genfer See? Womit hat er sein Geld verdient, warum hat er die Schwestern adoptiert und warum fehlt die siebte Schwester? Und ist sein Tod nicht doch ein wenig mysteriös, immerhin hat ihn keine der Schwestern tot gesehen…? All dies sind Fragen, die zur übergeordneten Handlung der Sieben-Schwestern-Reihe gehören, weshalb es in diesem Band auch noch keine Lösungen, sondern eher mehr Fragen und Spekulationen zu diesem Thema gibt. Lucinda Riley webt damit geschickt eine überaus interessante Haupthandlung, die mich unglaublich neugierig macht. Schon jetzt bin ich gespannt, wie sich im letzten Band alles auflösen wird und freue mich auf die Hinweise und Brotkrumen zur Rätsels Lösung, die wohl in jedem Band der Reihe versteckt sind. Zunächst geht es aber um Maia und ihre Herkunft, die ebenfalls alles andere als langweilig ist. Nach Pa Salts Tod ist Maia das erste Mal seit langer Zeit mutig genug, das Familienanwesen für eine längere Zeit zu verlasen. Nach einem traumatischen Erlebnis in ihrer Jugend, dass sie vor allen geheim hält, hatte sie dies bisher eher gescheut und war auch fremden Menschen gegenüber eher zurückhaltend. Auf der Suche nach ihrer Herkunft begibt sie sich nun jedoch auf eine Reise, die sie nach Rio und ins ferne Brasilien bringt. Dort bekommt sie durch den bekannten Autor und Historiker Floriano unerwartete Hilfe bei ihrer Spurensuche. Hierbei werden Gegenwart und Vergangenheit geschickt miteinander verknüpft und der Leser erhält die Gelegenheit, selbst mit zuraten, wie Maias Herkunft wohl aussieht. Bei der Reise in Maias Vergangenheit erfahren wir zusätzlich zur bewegenden Geschichte von Izabela Bonifacio, die eine Vorfahrin von Maia zu sein scheint, auch einiges über den Bau der Cristo-Statue, was ich sehr interessant fand. Historie und Fiktion werden geschickt miteinander verknüpft und Fakten mit Erfindung gemischt. Beide Protagonistinnen haben mir sehr gut gefallen. Maia selbst ist eine eher zurückhaltende und schüchterne Frau, dabei aber pragmatisch und vernünftig und diejenige, die sich immer um andere kümmert. Auf ihrer Reise entdeckt sie jedoch, dass es sich durchaus lohnt, mutig zu sein und dass die eigene Angst einen nicht lähmen sollte – ganz genau so, wie ihr Adoptivvater es ihr immer schon gesagt hat. So wird in Rio aus der eher zurückhaltenden Frau langsam eine Frau, die ihr Leben wieder genießen kann und die beginnt, ihre Vergangenheit zu verarbeiten und zu akzeptieren. Auch ein Blick in die Zukunft und der Weg in ein selbstständiges Leben scheint plötzlich greifbar. Die Unterstützung, die sie dabei durch den eigentlich unbekannten Floriano erhält, wirkt dabei nicht übertrieben oder aufdringlich, sondern hat mir sehr gut gefallen. Izabelas Geschichte hingegen ist den Frauen ihrer Zeit voraus. Sie ist intelligent und gebildet und wünscht sich im Leben etwas anderes, als den Weg, den ihr Vater für sie ausgesucht hat. Obwohl ihr Verlobter eigentlich ein netter Kerl ist, sehnt sie sich doch nach etwas anderem und während sie mit Pflichtgefühl und Sehnsüchten kämpft, werden wir als Leser in eine hochemotionale und nahegehende Geschichte eingesogen. Bels Teil des Buches hat mir insgesamt ein bisschen besser gefallen, da er mir sehr naheging und sehr bewegend geschrieben war. Fazit: Wieder mal ein brillanter und überzeugender Roman von Lucinda Riley, der mit ihrem typischen mitreißendem und faszinierendem Schreibstil geschrieben ist. Er erzählt eine Geschichte, die mich begeistert hat, die Fiktion und historische Fakten geschickt miteinander verknüpft und gleichzeitig einen ausreichenden Tiefgang mitbringt, der mir bei Romanen wichtig ist. Ich bin sehr schnell dem Sog der Handlung erlegen und hatte das doch recht dicke Buch innerhalb kurzer Zeit durchgelesen. Ich freue mich sehr auf die folgenden Bände!

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Ein toller Reihen-Auftakt!

Von: Gedankenlabor

08.06.2020

>>...ein Leben ohne Liebe ist wie ein Franzose ohne Wein,oder ein Mensch ohne Luft zum Atmen. Aber möglicherweise haben Sie recht. Manche Leute leben ohne Liebe und geben sich mit anderen Dingen wie Reichtum oder Status zufrieden. … Falls ich überhaupt jemals das Leben mit jemandem verbringen sollte, möchte ich jeden Morgen beim Aufwachen in die Augen der Frau blicken, die ich liebe. ...<< „Die sieben Schwestern“ von Lucinda Riley ist der erste Band der Sieben-Schwestern-Serie und hat mir wirklich wirklich gut gefallen! Ich habe schon ziemlich lange nichts mehr von Lucinda Riley gelesen und war umso begeisterter, dass mich der erste Teil, Maia's Geschichte mich so abholen und begeistern konnte! Man erkennt den Stil der Autorin natürlich schnell wieder und ich mag ihn wirklich sehr. Ihre Bücher stecken einfach immer voller Liebe, enthalten tolle Geschichten und nehmen Bezug zur Vergangenheit. Hier haben wir eine wie ich finde wirklich gelungene Kombination aus Familiengeschichte, Liebe, Vergangenheit, Gegenwart und unheimlich beeindruckenden Orten, das alles gepaart insbesondere mit der Kunst der Bildhauerei. Lucinda Riley führt ihre Protagonistin Maia und den Leser von Genf nach Rio de Janeiro, zurück nach Paris in die 1920er Jahre und erschuf für mich einfach tolle Bilder und eine rundum gelungene Geschichte, die ich defintiv weiter verfolgen möchte und bin sehr gespannt, an welche Orte die Autorin mich noch mitnehmen wird!

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Vita

Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern an der englischen Küste in North Norfolk und in West Cork, Irland.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Eine wunderbare melancholische Geschichte zum Träumen.«

Centaur (20. April 2017)