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Die verlorenen Spuren Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-35731-0

Erschienen: 09.06.2014
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Eine unheilvolle Lüge, eine verbotene Sehnsucht, ein geheimes Verbrechen

England, Greenacres Farm 1961: Während einer Familienfeier am Flussufer beobachtet die junge Laurel, wie ein Fremder das Grundstück betritt und ihre Mutter aufsucht. Kurz darauf ist der idyllische Frieden des Ortes jäh zerstört. Erst fünfzig Jahre später gesteht sich Laurel beim Anblick eines alten Fotos ein, dass sie damals Zeugin eines Verbrechens wurde. Doch was genau geschah an jenem lang zurückliegenden Sommertag? Weltbestseller-Autorin Kate Morton erschafft eine einzigartige Welt, in der die Vergangenheit die Gegenwart nicht loslässt.

Weitere Infos zu Kate Morton & ihren Erfolgsromanen Zum Special

»Ich bin Kate Mortons Erzählkunst spätestens nach dem ersten Kapitel verfallen.«

Angela Wittmann in BRIGITTE

KATE MORTON, geboren 1976, wuchs im australischen Queensland auf, studierte Theaterwissenschaften in London und Englische Literatur in Brisbane. Ihre Romane »Das geheime Spiel« (2007), »Der verborgene Garten« (2009), »Die fernen Stunden« (2010) und »Die verlorenen Spuren« (2013) verkauften sich weltweit in 32 Sprachen und 38 Ländern insgesamt über sieben Millionen Mal. Auch in Deutschland eroberte sie ein Millionenpublikum, alle Romane sind SPIEGEL-Bestseller. Kate Morton lebt mit ihrer Familie in Brisbane, Australien.

»Ich bin Kate Mortons Erzählkunst spätestens nach dem ersten Kapitel verfallen.«

Angela Wittmann in BRIGITTE

»Krimi, Liebes- und Familientragödie zugleich - Kate Morton zu lesen, ist wie ein Sog.«

Freundin DONNA

»Lüge, Romantik und Verrat. (…) Kunstvoll konstruiert und fesselnd geschrieben – ein echter Pageturner.«

FÜR SIE

»Große Gefühle und dunkle Geheimnisse – diese Mischung beherrscht die australische Autorin einfach perfekt.«

Bella

»Für ihre Leserinnen und Leser ist Kate Morton die Kindliche Kaiserin der Fantasie.«

Frauenmagazin WIENERIN

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Englischen von Charlotte Breuer, Norbert Möllemann
Originaltitel: The Secret Keeper
Originalverlag: Allen & Unwin

Taschenbuch, Broschur, 608 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-35731-0

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

Erschienen: 09.06.2014

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Rezension

Von: Franziska aus München Datum: 19.05.2016

franzi-liest.de/die-verlorenen-spuren.php

Anlass: Ich habe es auf einem Hofflohmarkt entdeckt und musste es mitnehmen – neulich habe ich ja hier schon ein Buch von Kate Morton besprochen und war total begeistert.

Inhalt: Es gibt gleich drei Zeitebenen in der Geschichte - 1941, 1961 und 2011. Ein Mord geschieht im Jahr 1961 und Laurel sieht diesen als siebzehnjähriges Mädchen. Es dauert aber bis zum Jahr 2011, bis sie realisiert, was sie da gesehen hat, und ihre Mutter dazu befragt, was an diesem Sommernachmittag geschehen ist. Doch ihre Mutter ist schwer krank und hat nicht mehr lange zu leben und Laurel ist bei ihrer Recherche im London von 1941, wo des Rätsels Lösung liegt, auf sich alleine gestellt. Was sie dabei über ihre Mutter erfährt, ist nicht gerade schmeichelhaft und stellt die Idee von Familienglück und unbescholtener Vergangenheit auf die Probe. Ihre Mutter scheint in Erpressung verwickelt gewesen zu sein und einer anderen großes Unrecht getan zu haben aus verletzter Eitelkeit heraus. Auch scheint es einen Mann in ihrem Leben gegeben zu haben, dem sie die Ehe versprochen hatte und wohl ausgenutzt hat... .

Meinung: 600 Seiten und ich habe bis 20 vor Schluss keine Ahnung von der Rätsellösung gehabt! Chapeau! Wieder eine wunderbare Mischung aus Krimi, Familiengeschichte und Liebe mit verschiedenen Perspektiven und Erzählerinnen und unvorhergesehenen Wendungen. Lest das!

Für wen: Fans von vielschichtigen Erzählungen.

Interessante Geschichte langatmig erzählt

Von: hessen liest Datum: 05.06.2015


1961: Während einer Familienfeier beobachtet Laurel wie ein Fremder ihre Mutter anspricht und wie entsetzt diese ist den Mann zu sehen. Sie ersticht den Mann mit dem Messer das sie zum Kuchen anschneiden in der Hand hatte.
Dank der Aussage von Laurel das der Fremde ihre Mutter angegriffen hat bevor sie zugestochen hat, wird der Fall als Notwehr zu den Akten gelegt.
2011: Die Mutter liegt in einem Pflegeheim und alle Geschwister treffen sich um von ihr Abschied zu nehmen. Durch ein Foto erfährt Laurel von Vivien, einer Freundin ihrer Mutter und sie fragt sich warm sie nie etwas von dieser Freundschaft erfahren hat. Ihr wird auch richtig bewusst dass sie damals Zeugin eines Verbrechens wurde und ist neugierig welches Geheimnis es um ihre Mutter gibt.
Eine interessante Geschichte, die mich aber nicht so richtig packen konnte, da sie stellenweise sehr langatmig war und alles ausschweifend bis ins kleinste Detail wieder gegeben wurde. Es ging um zu viel Nebensächliches als das wirklich Spannung hätte aufkommen können. So habe ich mich immer wieder dabei ertappt wie ich quer gelesen habe um das ganze abzukürzen.
200 Seiten weniger hätten dem Buch gut getan denn die Geschichte hatte Potenzial und das Ende hat das Ganze dann noch halbwegs gerettet.

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