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Die weißen Schatten der Nacht Kriminalroman

Louis und Salomon ermitteln (2)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-47948-1

Erschienen: 20.05.2013
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Ein ermordetes Mädchen. Eine schockierende Entdeckung. Und zwei Ermittler, die mit ihrer eigenen Vergangenheit kämpfen.

Düsseldorf in der Vorweihnachtszeit. Die zehnjährige Antonia Bruckmann wird mit gebrochenem Genick zu Hause aufgefunden. Zahlreiche Hämatome und Abschürfungen sprechen gegen einen Unfall. Bei der Obduktion stellt sich obendrein heraus, dass das Mädchen nach seinem Tod missbraucht wurde. Die Kommissare Lydia Louis und Christopher Salomon stehen vor einem Rätsel: Ist Antonia das Zufallsopfer eines Perversen geworden, oder haben sie es mit einem Fall von häuslicher Gewalt zu tun? Ihre Ermittlungen führen Louis und Salomon zu der mysteriösen Leonie – und zu einer Wahrheit, die sie lieber nie herausgefunden hätten ...

»Sabine Klewe versteht ihr Handwerk. Eine Thriller-Reihe, die aufhorchen lässt!«

denglers-buchkritik.de (23.07.2012)

Louis und Salomon ermitteln

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Sabine Klewe (Autorin)

Sabine Klewe, Jahrgang 1966, arbeitet als Schriftstellerin, Übersetzerin und Dozentin in Düsseldorf und hat zahlreiche erfolgreiche Kriminalromane veröffentlicht. Ihre spannungsgeladenen Geschichten um das Düsseldorfer Ermittlerduo Lydia Louis und Christopher Salomon begeistern Leser wie Kritiker gleichermaßen.

»Sabine Klewe versteht ihr Handwerk. Eine Thriller-Reihe, die aufhorchen lässt!«

denglers-buchkritik.de (23.07.2012)

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 352 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-47948-1

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 20.05.2013

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Die weißen Schatten der Nacht

Von: buchleserin Datum: 03.11.2013

Klappentext:

Ein ermordetes Mädchen. Eine schockierende Entdeckung. Und zwei Ermittler, die mit ihrer eigenen Vergangenheit kämpfen.
Düsseldorf in der Vorweihnachtszeit. Die zehnjährige Antonia Bruckmann wird mit gebrochenem Genick zu Hause aufgefunden. Zahlreiche Hämatome und Abschürfungen sprechen gegen einen Unfall. Bei der Obduktion stellt sich obendrein heraus, dass das Mädchen nach seinem Tod missbraucht wurde. Die Kommissare Lydia Louis und Christopher Salomon stehen vor einem Rätsel: Ist Antonia das Zufallsopfer eines Perversen geworden, oder haben sie es mit einem Fall von häuslicher Gewalt zu tun? Ihre Ermittlungen führen Louis und Salomon zu der mysteriösen Leonie – und zu einer Wahrheit, die sie lieber nie herausgefunden hätten ...

Autorin:

Sabine Klewe, Jahrgang 1966, arbeitet als Schriftstellerin, Übersetzerin und Dozentin in Düsseldorf und hat zahlreiche Kriminalromane veröffentlicht. »Der Seele weißes Blut« ist der erste Fall für das Düsseldorfer Ermittlerduo Lydia Louis und Christopher Salomon.

Inhalt:

Oktober 2002. Juris Schwester Elena hat Schmerzen im Unterleib und Blutungen.
Düsseldorf 10 Jahre später. Lydia Louis und ihr Kollege Chris Salomon sind auf dem Weg zu einem Tatort zu einer Kinderleiche. Es ist die zehnjährige Antonia Bruckmann. Sie liegt am Fuße einer Treppe mit gebrochenem Genick. Die Obduktion bestätigt, dass das Mädchen nach seinem Tod vergewaltigt wurde. Ist der Täter ein Nekrophiler?
Der Vater des Mädchens erzählt von einem Exhibitionisten der in der Gegend die Frauen erschreckt.
Die Polizeit beginnt zu ermitteln und der Verdächtige wird schnell verhaftet. Doch ist er wirklich der Täter?
Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass Antonia eine mysteriöse Freundin hatte, Leonie, die jedoch verschwunden ist.

Meinung:

Der Roman beginnt bereits spannend und liest sich sehr flüssig.
Ein Mädchen wurde nach ihrem Tod vergewaltigt. Ein Verdächtiger ist schnell gefunden. Doch ist der Exhibitionist der Täter?
Ein rästelhafter und auch schrecklicher Fall für die beiden Ermittler Chris Salomon und Lydia Louis. Mordfälle mit Kinderleichen sind besonders schlimm. Besonders schwierig ist es für Chris, der sich an seine Tochter erinnert, die damals mit fünf Jahren während eines Urlaubes am Meer plötzlich verschwand.
Die Polizei rätselt. Ist der Täter wirklich der Exhibitionist? Oder ist der Täter doch im Umfeld der Familie zu finden?
Die Geschichte ist spannend und auch emotional erzählt. Als Leser rätselt man natürlich gerne, wer nun der Täter ist.
Durch den flüssigen und Schreibstil und des spannend geschriebenen Kriminalromans habe ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen.
Ich war von Anfang an gefesselt von der Story und wollte wissen, was da nun eigentlich passiert ist und natürlich erfahren, wer der Täter ist.
Die Protagonisten sind ebenfalls gut beschrieben. Auch die Gefühle der verschiedenen Charaktere sind sehr gut dargestellt.
Das Ermittlerteam hat mir sehr gut gefallen. Chris Salomon war mir jedoch etwas sympathischer als Lydia Louis.
Nun bin ich neugierig geworden auf weitere Fälle mit dem Düsseldorfer Ermittlerduo.

Fazit:

Ein wirklich spannender Kriminalroman, sehr zu empfehlen !

Louis und Salomon ermitteln wieder

Von: Monika Stutzke aus Berlin Datum: 23.06.2013

Als die Ermittler Lydia Louis und Christopher Salomon an den Tatort kommen, finden sie ein totes, zehnjähriges Mädchen vor, das von einer Treppe gestürzt ist oder gestoßen wurde. Im Gesicht hat sie Kratzspuren und offensichtlich wurde sie nach ihrem Tod vergewaltigt. Die Eltern sind untröstlich und der Vater verdächtigt sofort einen Exhibitionisten, der in der Gegend sein Unwesen treibt.
Louis und Salomon ermitteln in viele Richtungen, die sich auftun und stoßen auf ein gleichaltriges Mädchen namens Leonie. Wie sind die Zusammenhänge, was verbergen die Eltern, wieso ist Leonie nicht auffindbar und was wird sich ihnen noch im Laufe der Ermittlungen offenbaren? ...

Als Lydia Louis und Christopher Salomon an den Tatort gerufen werden, ahnen sie noch nicht, in welche Richtung ihre Ermittlungen laufen und auf welche dramatische Weise sie den Fall lösen werden.
Zu viele Ungereimtheiten tun sich auf. Das seltsame Verhalten der Eltern der toten Antonia, der Exhibitionist, die Freundin Nora und das nicht auffindbare Mädchen Leonie.
Viele lose Enden, die die Autorin letztendlich erfolgreich verknüpft.

Das Buch beginnt mit einem Prolog und einem Ereignis, das vor 10 Jahren in der Ukraine stattfand. Lange rätselte ich, wie an der Stelle die Zusammenhänge sein mögen, denn das vorliegende Buch spielt vornehmlich in Düsseldorf ohne erkennbare Zusammenhänge mit der Vergangenheit. Dieses Rätsel wird erst mit dem Epilog gelöst, wenn man nicht schon vorher eine Ahnung darauf hat.

Gekonnt lässt die Autorin ihre Ermittler an mehreren Strängen arbeiten, auch wenn anfangs keine Zusammenhänge erkennbar sind.
Für das Ermittlerduo Louis und Salomon ist es der zweite gemeinsame Fall. Sie haben sich zusammengerauft und für den Leser, der den ersten Teil nicht kennt, wird zwischendurch kurz auf Ereignisse zurückgegriffen, so dass man dieses Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen kann.
Ich für meinen Teil bin auf die Hinweise zum vorhergehenden Fall so neugierig geworden, dass ich diesen auch lesen werde, schon, um einige Zusammenhänge noch im nachhinein besser verstehen zu können.

Beide Ermittler lernt der Leser auch von ihrer privaten Seite kennen. Sie haben beide ein Vorleben und einen Knacks weg, das sie aber einerseits auch menschlich wirken lässt.
Salomon ist geschieden. Seine Ehe scheiterte an dem Versuch, das Verschwinden ihrer damals 5-jährigen Tochter zu verarbeiten. Diese ist bis heute verschwunden und es gibt kein Lebenszeichen. Umso schlimmer ist dieser Fall für Salomon, denn seine Tochter wäre genau in dem Alter wie Antonia und er zieht des öfteren Parallelen zwischen den Mädchen.
Louis lebt allein, trinkt und geht abends auf Männerjagd, die sie in Bars aufgreift. Warum das so ist, kam leider nicht zur Sprache, so dass ich vermute, dass das auch Thema von Teil 1 war.

Zu Salomon konnte ich gleich einen Sympathiebogen spannen, was mir bei Louis zugegebenerweise schwer fällt. Sie ist mir ein wenig zu dominant und vorherrschend, obgleich sie in ihrer Arbeit sehr effizient und erfolgreich ist.

So nebenbei läuft noch ein anderer Strang mit, bei dem der Kollege Thomas Hackmann eine nicht unwesentliche Rolle spielt. Dieser Strang läuft aber so, dass er neugierig macht auf den nächsten Teil, weil es hier kein Ende gibt und ein warum auch nicht zu erfahren war.

Für mich war es das erste Buch von Sabine Klewe und ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht das letzte von ihr gewesen ist.

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