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Donnerwetter Kriminalroman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-48136-1

Erschienen: 16.02.2015
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Ein urbayerischer Heimatkrimi der besten Sorte.

Eine Wasserleiche aus dem Lechsee führt Gerhard Weinzirl und Evi Straßgütl auf den Auerberg und mitten hinein in eine Welt von seriösen Archäologen und versponnenen Sonderlingen. Was geschah am Fuße jenes mystischen Berges, den Esoteriker und einige wirre Keltenfanatiker als Heiligtum sehen? Wurde hier jemand ermordet, weil er eine wissenschaftliche Sensation entdeckt hat? Etliche Weißbier später wähnen sich Gerhard, Evi, Jo und Baier den Antworten auf diese Fragen schon deutlich näher, doch dann kommt natürlich alles ganz anders.

„Mit Witz und Charme bereitet Förg vergnügliche Lesestunden.“

Münchner Merkur

Nicola Förg (Autorin)

Nicola Förg ist im Oberallgäu aufgewachsen. Neben ihren sehr erfolgreichen Krimis hat sie auch Reiseführer und Bildbände veröffentlicht. Als freie Reisejournalistin arbeitete sie für namhafte Tageszeitungen und Magazine. Mit ihrer Familie sowie Ponys, diversen Kaninchen und Katzen lebt die Autorin auf einem Anwesen im südwestlichen Eck Oberbayerns, dort, wo man schon mit dem Ostallgäu flirtet. Bei Goldmann erscheint ihre Kommissar-Weinzirl-Reihe.

„Mit Witz und Charme bereitet Förg vergnügliche Lesestunden.“

Münchner Merkur

»Ein urbayerischer Heimatkrimi der besten Sorte.«

Wendelstein Anzeiger

»Authentisch. Mordfälle, die das Leben nicht besser schreiben könnte.«

Bayerisches Fernsehen, Abendschau

„Authentische Protagonisten, Lokalkolorit und jede Menge Leichen, das ist die geschickte Mixtur von Nicola Förgs Erfolg.“

Bayerischer Rundfunk

»Ein besonderer Lesespaß.«

Nordbayerischer Kurier

Originaltitel: Donnerwetter
Originalverlag: Emons, Köln 2013

Taschenbuch, Broschur, 256 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-48136-1

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 16.02.2015

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Witzig, spannend und bayrisch

Von: Frau Kugelfisch Datum: 22.05.2015

fraukugelfisch.wordpress.com

Buchbeschreibung
Gerhard Weinzirl und seine Kollegin Evi Strassgütl ermitteln in der bayrischen Provinz in einem Mordfall, bei dem es um römische Stätten, Keltenfanatiker und ein altertümliches Geheimnis geht. Warum siedelten auf dem Auerberg nur für kurze Zeit Römer? Waren vorher vielleicht doch die Kelten dort ansässig? Der Ermordete war nämlich einer grossen Sensation auf der Spur. Doch bis sie den Mörder finden, treffen sie auf einige Wissenschaftler, Fanatiker, Gerhards ehemaligen Arbeitskollegen und ein kiffendes israelisches Pärchen. Lacher sind also auf jeden Fall garantiert!

Meine Meinung
Dies war das erste Buch, welches ich von Nicola Förg gelesen habe. Aber was ich mit Sicherheit sagen kann: Es war nicht das Letzte!

Ich mochte sämtliche Personen in diesem Buch sehr, mit all ihren Ecken und Kanten. Weinzirl ist so in etwa der Inbegriff eines bayrischen Ermittlers. Einfach sensationell. Auch die “Verrückte Chakra” war einfach nur genial beschrieben und originell.

Die Römer- und Keltenthematik, die teilweise doch eine ziemliche grosse Rolle in diesem Buch einnimmt, fand ich persönlich sehr interessant. Ich kann mir aber vorstellen, dass dies vielleicht für jemanden, der sich überhaupt nicht für Geschichte interessiert, etwas langweilig sein könnte.

Mir hat vor allem auch sehr gefallen, dass der “lustige Provinzkrimi” zwar an gewissen Stellen wirklich lustig ist, er aber nie so dick aufträgt wie zum Beispiel die Eberhofer-Krimis von Rita Falk. Wem die Eberhofer-Reihe zu “klamaukig” ist, aber lustige Krimis grundsätzlich mag, der könnte mit den Krimis von Nicola Förg besser bedient sein.

Ich fühlte mich auf jeden Fall bestens unterhalten und kann das Buch absolut weiterempfehlen.

Die Story ist nicht so witzig, spannend und unterhaltsam, wie man das von Nicola Förg kennt. Schade, das trübt doch die Vorfreude auf eine eventuelle Fortsetzung der Reihe.

Von: ChristineBorg Datum: 19.03.2015

anima-libri.de

Im Lechsee im Allgäu wird eine Wasserleiche gefunden. Dieser Fund macht Kommissar Weinzierl einen Strich durch seinen freien Sonntag. Schnell stellt sich heraus, dass der Tote unter einem falschen Namen reiste. Die Spuren führen Weinzierl und seine Kollegin Evi Straßgütl auf den Auerberg, in die Welt von seriösen Wissenschaftler, Esoterikern und selbst ernannten Experten. Für manche von ihnen ist der Auerberg ein keltische Heiligtum, für die Anderen eine römische Siedlung. Hatte der Ermordete eventuell eine Entdeckung gemacht, die eine der Thesen festigen würde? Ein Thema in das sich Weinzierl erst einarbeiten muss.

Wer die anderen Bücher von Nicola Förg kennt, wird am Ende der Geschichte eine leise Enttäuschung verspüren. Die Story ist nicht so witzig, spannend und unterhaltsam, wie man das von Nicola Förg kennt. Sie entwickelt sich zäh und langweilig, gespickt mit seitenlangen Erklärungen zur römischen und keltischen Geschichte, nur die liebevollen Beschreibungen der Allgäuer Landschaft entschädigen etwas. Es fehlt ein logischer Aufbau und Spannung will auch keine rechte aufkommen. Die Ermittlungsmethoden sind mehr als fragwürdig, aber wohl ernst gemeint und am Ende bleiben jede Menge offene Fragen. Auch die bisher bekannten und beliebten Protagonisten kommen diesmal kaum zum Zuge. Schade, das trübt doch die Vorfreude auf eine eventuelle Fortsetzung der Reihe.

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