Dreh dich nicht um

Thriller

(4)
Taschenbuch
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Jeffrey Tolliver und Sara Linton in ihrem dritten Fall

Es ist schon der dritte Tote in einer Woche. Am Grant College haben die Studenten offenbar ein makaberes neues Hobby: Sterben. Doch Polizeichef Jeffrey Tolliver und die Rechtsmedizinerin Sara Linton werden den Verdacht nicht los, dass mit diesen Selbstmorden irgendetwas nicht stimmt …


Aus dem Amerikanischen von Sophie Zeitz-Ventura
Originaltitel: A Faint Cold Fear
Originalverlag: William Morrow/Harper Collins, New York 2003
Taschenbuch, Broschur, 480 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-38268-2
Erschienen am  20. Januar 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Fesselnd!

Von: Leni

15.08.2016

Dieses Buch enttäuscht nach den ersten dieser Reihe keineswegs. Die Protagonisten sind, wie auch schon im letzten Buch, neben Kinderärztin Sara Linton ihr Ex-Mann und Polizeichef Jeffrey Tolliver und Lena. Anderes als letztes Mal ist Jeffrey sich aber nicht sicher, ob Ex-Polizistin Lena auf der richtigen Seite steht, irgendwas scheint sie vor ihm verbergen zu wollen... Wir als Leser wissen sehr genau, was Lena vor Jeffrey verbergen möchte und klatschen und die Hände an den Kopf, da sie sich so nur ins Visier der Ermittlungen bringt. Die Ermittlungen selbst laufen auch eher schleppend voran, irgenwie ist etwas faul an den Selbstmorden, aber was genau? Waren es wirklich Selbstmorde oder wurden sie nur inszeniert? Alles Fragen, die sich Sara und Jeffrey stellen müssen. Außerdem haben sie noch ein weiteres Problem, Saras Schwester Tessa war am ersten Tatort und geriet so auf die Spur des vermeintlichen Täters... Wieder wird die Geschichte aus drei Perspektiven erzählt, was mir so gut am Schreibstil von Karin Slaughter gefällt. Der Leser selbst weiß mehr als die meisten Figuren und hat so einen relativ allumfassenden Überblick. Man sieht wie die Protagonisten sich gegenseitig Steine in den Weg legen, wer wen wie verärgert oder wieder besänftigt. Gefällt mir ungemein gut! Fazit: Wer auf Krimis steht sollte dieses Buch seinem #TBR hinzufügen, definitiv! Kann auch gut gelesen werden, wenn einem die vorherigen Bücher fehlen.

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Gelungener, blutiger Thriller...

Von: Shelly Booklove

06.08.2015

Zum Cover: Das Cover ist wie immer recht schlicht gehalten. Diesmal ziemlich hell. Die Blutstropfen lassen das Cover, dann aber doch als Thriller erkennen. Das Cover hat an sich nicht viel mit der Geschichte zu tun. Es ist schön keine Frage, aber ich finde meist Covers besser, die sich auch auf die Geschichte beziehen. Meine Meinung: Slaughter schreibt in gewohnt flüssiger und leichter Sprache, welche es dem Leser ermöglicht die Seiten nur so zu verschlingen. Sara und ihr Exmann und Polizeichef Jeffrey Tolliver bringt ein erneuter Fall im beschaulichen Heartsdale zusammen. Nahe der Technischen Universität wird eine Leiche von einem Mädchen gefunden. Alles sieht zunächst nach Selbstmord aus, aber als auch das Mädchen auf mysteriöse Weise stirbt wird klar, dass etwas nicht ganz koscher ist. Karin Slaughter baut wie immer gelungene Spannung auf gespickt mit blutigen, schrecklichen Ereignissen. Auch die oft in Thrillern unnahbaren Protagonisten sind für die Autorin kein Stopschild für Gräueltaten. So fiebert der Leser ganz besonders mit in der Hoffnung, dass alles für den Protagonisten gut ausgehen wird. Mir gefiel dieser Thriller sehr gut, auch wenn ich gestehen muss, das Lena Adams wirklich eine sehr nervige Person ist. Dass sie viel Schlechtes erlebt hat, ist für mich nicht wirklich eine Entschuldigung für ihr Verhalten. Leider dreht sich ein großer Teil immerwieder um Lena. Ich hätte lieber mehr von Sara in diesem Buch gehabt, denn die ging ein wenig unter. Trotzdem konnte mich dieses Buch fesseln. Den Mörder konnte ich nicht sofort bestimmen und wurde ziemlich überrascht (was ich immer gut finde). Die Gründe für den Mord waren diesmal auch recht schlüssig und gut dargelegt. Rundum ein gelungenes Buch. Fazit: "Dreh dich nicht um" konnte mich ziemlich begeistern. Leider kam Sara in diesem Thriller etwas kurz und nach meinem Geschmack war etwas zu viel Lena in dem Geschichtsverlauf. Ich vergebe daher 4 von 5 Sternen.

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Vita

Karin Slaughter, Jahrgang 1971, stammt aus Atlanta, Georgia. 2003 erschien ihr Debütroman Belladonna, der sie sofort an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten und auf den Thriller-Olymp katapultierte. Ihre Romane um Rechtsmedizinerin Sara Linton, Polizeichef Jeffrey Tolliver und Ermittler Will Trent sind inzwischen in 37 Sprachen übersetzt und weltweit mehr als 35 Millionen Mal verkauft worden.

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