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Ein Appartement in Paris Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-41975-9

Erschienen: 12.09.2016
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Die Wohnung der berühmten Kurtisane Marthe de Florian blieb 70 Jahre lang unangetastet. Jetzt wird die junge Amerikanerin April, Spezialistin für antike Möbel bei Sotheby’s in New York, nach Paris geschickt, um das Appartement zu begutachten. Was sie findet, übertrifft ihre kühnsten Erwartungen: Gemälde, Antiquitäten und ein geheimnisvolles Tagebuch. Wer war Marthe de Florian wirklich und warum verschwand sie so plötzlich?

Michelle Gable (Autorin)

Michelle Gable widmet jede freie Minute ihrer Leidenschaft - dem Schreiben. Als sie das erste Mal von dem verlassenen Appartement in Paris hörte, recherchierte sie gründlich und schuf die unvergessliche Geschichte um April Vogt. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern in Cardiff-by-the-Sea, Kalifornien.

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Amerikanischen von Wibke Kuhn
Originaltitel: A Paris Apartment
Originalverlag: LangenMüller

Taschenbuch, Broschur, 496 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-41975-9

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 12.09.2016

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Rezension zu ein Apartment von Michelle Gable

Von: Laurisleseecke Datum: 16.02.2017

laurisleseecke.blogspot.de

Autor: Michelle Gable
Verlag: Heyne
Genre: Romane & Erzählungen
Seitenzahl: 490 Seiten

Inhalt

Die Wohnung der berühmten Kurtisane Marthe de Florian blieb 70 Jahre lang unangetastet. Jetzt wird die junge Amerikanerin April, Spezialistin für antike Möbel bei Sotheby’s in New York, nach Paris geschickt, um das Appartement zu begutachten. Was sie findet, übertrifft ihre kühnsten Erwartungen: Gemälde, Antiquitäten und ein geheimnisvolles Tagebuch. Wer war Marthe de Florian wirklich und warum verschwand sie so plötzlich?

Meine Meinung

Eigentlich sagt der Klapptext schon alles über das Buch aus. Ich muss euch eigentlich gar nicht mehr viel zu dieser Geschichte erzählen, was ich persönlich schade finde, denn ich mag es nicht wenn der Klapptext schon so viel über das Buch preisgibt.
Die Geschichte handelt vom April und Marthe de Florian. Aprils Handlung spielt in der heutigen Zeit während sich die vom Marthe de Florian im Ende des 18. Jahrhunderts abspielt. April liest die Tagebücher von Marthe und verliert sich in die Zeilen und kann gar nicht mehr aufhören über das Leben von Marthe nachzudenken.

Der Schreibstil und die Beschreibungen im Buch haben mir gefallen, weil man wirklich das Apartment vor Augen hatte. Interessant fand ich, dass die Geschichte auf wahrer Begebenheit beruht und es dieses Appartement mit den Tagebüchern wirklich gegeben hat. Es war wirklich so, als würde man in fremden Tagebüchern stöbern.

Trotzdem konnte mich die Geschichte nicht in seinen Bann ziehen, es fiel mir schwer mich zum weiterlesen zu motivieren.

Fazit

Es ist ein nettes Buch für Zwischendurch, konnte mich jedoch nicht überzeugen. Ich vergebe 1 von 5 Sternen.

Ein Appartement in Paris

Von: Erdhaftig schmökert Datum: 25.10.2016

www.erdhaftigschmoekert.wordpress.com

Die Buchvorstellung ist eindeutig besser geglückt als der Inhalt dieses Titels. Sehr kitschig, sehr ordinär, sehr öde. Bis zur Seite 68 habe ich durchhalten können, danach nur noch seitenweise überflogen - es wurde nicht besser. Das reale Geschehen ist deutlich unrealistisch dargestellt, als ob die Autorin noch nie an einer Auktion teilnahm, auch nicht für Recherchen selbst bei Sothebys gewesen wäre. Für das Buch wäre dies notwendig gewesen. Die nette Geschichte rund um das Auffinden einer kleinen Wohnung voller Kunstschätze ist ziemlich kurz gehalten, wird verlängert durch den zweiten Erzählstrang, der in das Leben der früheren Bewohnerin hineinführt. Ganz nett, aber, die Sprache des Ganzen - mon dieu!

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