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Ein Dorf zum Verlieben Roman

Kundenrezensionen (22)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-7341-0338-4

Erschienen: 20.02.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Gilmore Girls im Münsterland – charmant, witzig, herzerwärmend!

Was Wanda will: Yoga unterrichten und vielleicht noch dem einen oder anderen Dorfbewohner aushelfen. Was Wanda nicht will: an ihre Jugendliebe Richard denken, auf keinen Fall! Außerdem will sie nicht verkuppelt werden, schon gar nicht von ihren bislang verfeindeten Großmüttern, die auf einmal ein Herz und eine Seele zu sein scheinen. Was Wanda nicht weiß: Das ganze Dorf verschwört sich gegen Richard, der nach zehn Jahren plötzlich als Arzt wieder auftaucht. Aber haben sie da die Rechnung vielleicht ohne Rücksicht auf Wandas Gefühle gemacht? Denn ihr Herz gerät immer noch aus dem Takt, wenn sie an ihn denkt …

Autorenwebsite www.dorotheaboehme.de

Dorothea Böhme bei Twitter

»Himmlisch romantisch.«

Schöner Monat (24.03.2017)

Dorothea Böhme (Autorin)

Dorothea Böhme wurde 1980 in Hamm (Westfalen) geboren. Es hat sie immer schon in die Welt hinausgezogen: Sie studierte in Deutschland und Österreich, verbrachte einige Monate in Ecuador und Italien und arbeitete als Deutschlehrerin in Ungarn.

»Himmlisch romantisch.«

Schöner Monat (24.03.2017)

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0338-4

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 20.02.2017

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Ein Dorf zum Verlieben

Von: Themistokeles Datum: 16.06.2017

themis100000buecher.blogspot.de

Cover und Klappentext:
Das Cover weckt in mir genau die Erwartungen, die der Roman am Ende auch zu erfüllen schafft, da es mich sofort an einen lockeren Frauenroman denken lässt, der auf dem Land spielt und ein wenig auch schon auf eine etwas chaotischere Protagonistin abzielen könnte. In meinen Augen einfach nur passend. Auch der Klappentext verrät mir nicht zu viel und passt auch wirklich zum Inhalt. Für mich eine wirklich gelungene Kombination.

Inhalt/Idee:
Die Geschichte hat grundsätzlich den typischen Ablauf eines solchen Frauenromans, geht es doch irgendwie wieder um die Liebe. Etwas besonders spezielles ist das noch nicht, wären da nicht Wandas Omas und die gesamten Dorfbewohner, die dieses Buch einfach zu einem grandiosen Leseerlebnis machen, denn wie sie ihre Wanda unterstützen wollen, bloß nicht wieder von diesem Mann, Richard enttäuscht zu werden und auf was für verrückte Ideen die Omas ansonsten noch so kommen, um ihre Wanda glücklich zu machen, ist einfach nur genial. Es ist einfach nur zu gekonnt beschrieben, wie alle Dorfbewohner immer wieder versuchen es zu verhindern, dass Richard und Wanda sich auch nur irgendwie begegnen.

Aufbau und Schreibstil/Umsetzung:
Das Buch hat einfach eine angenehm lockere Schreibweise und vor allen Dingen gibt es auch immer wieder Szenen, die sowohl in ihren Dialogen, als auch einfach von der Szene an sich nur zu amüsant sind. Die meiste Zeit hatte ich ein großes Grinsen im Gesicht, während ich dieses Buch gelesen habe. Es strotzt einfach nur so vor amüsanter Szenen, hat natürlich auch eine gewisse ernste Note, ebenso, wie eine emotionale, die bei einer solchen Liebesgeschichte natürlich nicht fehlen darf.

Charaktere:
Dieser Bereich ist einer der genialste im gesamten Buch. Wanda als Protagonistin ist zwar ein bisschen naiv manchmal und fast schon einer der etwas blasseren Charaktere, auch wenn ich sie sehr gern habe. Jedoch kommt gegen ihre beiden Omas einfach niemand an. Eine Oma vollkommen der Hippie, extrem junggeblieben für ihr Alter und noch auf der aktiven Suche nach neuen Männern und das zur Not auch im Internet. Die andere vollkommen die typische Oma. Auch Jahre nach dessen Tod noch ihrem Mann treu, zudem sehr dem Backhandwerk zugetan und einfach etwas altmodisch eingestellt. Gerade auch die beiden im Zusammenspiel sind einfach der Knaller. Richard ist mir auch sehr sympathisch und ich kann verstehen, dass Wanda ihm nachtrauert. Auch die vielen kleinen Nabencharaktere, wie Wandas beste Freundin und auch alle anderen Dorfbewohner mag ich irgendwie ziemlich gern und ich stelle es mir durchaus amüsant vor dort zu leben.
Fazit:
Ein sehr angenehm zu lesender Roman, bei dem man einfach nur Spaß hat, der ein wenig etwas fürs Herz ist und den ich nur jedem empfehlen kann, der ein wenig lockere Unterhaltung genießen möchte. Von mir auf jeden Fall eine klare Empfehlung, wenn es nicht extrem tiefgründig sein muss und auch auf jeden Fall total die Urlaubslektüre.

Was für Herz und was zum Lachen!

Von: Linda // Dufttrunken Datum: 12.05.2017

dufttrunken.blogspot.de

Mal ganz ehrlich - was mich am Liebesroman immer am meisten stört, ist, dass schon aus dem Klappentext hervorgeht, was im Buch passiert. Gut ist, wenn ein Buch dann trotzdem zu überraschen weiß.
Das ist Frau Böhme definitiv gelungen; mich zu überraschen auf ihrem Weg zum Happy End - der war nämlich voller witziger Dialoge und Szenen, die mich durchaus zum Schmunzeln brachten.
Witzig und Spritzig war das Buch geschrieben, sowieso hat Frau Böhme einen flüssigen Schreibstil, die Geschichte reißt einen rasch mit und rasch hatte ich auch die Geschichte ausgelesen.

Im Buch geht es um Wanda, die sich in ihrem Leben eigentlich einigermaßen eingerichtet hat. Nur das Richard auch nach 10 Jahren noch in ihrem Kopf rumspuckt, und auch, dass sie nach 10 Jahren immernoch die Männer vergleicht, naja, Wanda ist das gleich, doch ihre Großmütter sind damit nicht so recht einverstanden. erst recht, als sie sehen, dass Richard nach 10 Jahren zurückgekommen ist. Sie wollen nicht, dass ihre Enkelin wieder in so einen schlimmen Liebeskummer verfällt und schließlich unter Umständen gar kein Mann mehr findet, deswegen beschließen sie, einzugreifen. Und dafür haben sie einige Ideen und wie sich das in einer kleinen Gemeinde gehört, werden alle Bewohner mit einbezogen.

Zu allererst möchte ich eine Sache etwas kritisieren, vielleicht bin ich da aber auch etwas empfindlich, weil ich selbst Dorfbewohner bin - ein paar Dorfplattitüden haben dann schon geherrscht. Aber, da die Geschichte sonst ingesamt recht unterhaltsam war, kann ich drübert wegsehen.
Die Charaktere waren nicht so sonderlich ausgebaut, allerdings erwartet ich das bei einem Unterhaltungsroman auch nicht unbedingt. Am allerbesten haben mir ja die beiden Großmütter gefallen, die sich alle naselang in die Wolle gekriegt haben, obwohl sie das gleiche Ziel (mehr oder weniger) hatten. Aber bei so unterschiedlichen Charakteren, kommt ja die eine oder andere Reiberei vor. Das hat definitiv für den nötigen Pepp gesorgt.

Auch wenn ich mich mit Wanda nur bedingt identifizieren konnte (zumindest, was ihre Fixierung auf Richard angeht und warum sie ihm so lange noch nachhängt), fand ich sie aber nicht unsympathisch. Sie scheint nicht auf den Kopf gefallen zu sein und hat Ideen - was Richard angeht, ist sie aber völlig blind.

Das Ende fand ich gut gemacht, im Buch wurde einige Ungereimtheiten aufgeworfen, die sich am Schluss dann lösten, wenn auch für mich hervorsehbar, fand ich es dennoch spannend.


'Ein Dorf zum Verlieben' ist ein solides Unterhaltungsbuch für Zwischendurch.
Insgesamt kann ich sagen, dass ich mich von diesem Buch unterhalten gefühlt habe - sicherlich ist es keine Hochliteratur, möchte es aber auch gar nicht sein.
Etwas fürs Herz und etwas zum Lachen - gut gemacht, Frau Böhme!

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