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Ein Idiot unterwegs Die wundersamen Reisen des Karl Pilkington

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-7341-0227-1

Erschienen: 15.02.2016
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Andere Länder, andere Toiletten – ein durchgeknallter Engländer auf Reisen

Sieben Weltwunder der Moderne – und ein Reisemuffel, wie er im Buche steht. Karl Pilkington wäre lieber daheim geblieben, als seinen Kumpels als Versuchskaninchen und Anschauungsobjekt zu dienen: als beklopptester, verpeiltester, unentspanntester Reisender zu Urlaubszielen, über die jeder Normalsterbliche jauchzen würde. Karl indes macht sich zum Vollidioten, wo er auch geht und steht – und schildert seine nicht immer schönen aber immer lustigen Reiseerlebnisse. Britischer Humor von seiner besten Seite!

Karl Pilkington (Autor)

Karl Pilkington ist Guinness-Buch-Rekordhalter für den meistgeklickten Podcast aller Zeiten und hat in Großbritannien fünf Bücher auf die Bestsellerliste gebracht: »The World According to Karl Pilkington«, »Happyslapped by a Jellyfish« und »Karlology« (drei bizarre Werke, die ihresgleichen suchen) sowie »Ein Idiot unterwegs«, britischer Nummer-1-Bestseller und zugleich sein erster Titel, der auf Deutsch erscheint. Inzwischen hat auch die Fortsetzung von »Ein Idiot unterwegs« die Sunday-Times-Bestselleriste geknackt. Pilkingtons schräge Sicht der Dinge erschüttert inzwischen auch die Zwerchfelle deutscher TV-Zuschauer.

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Englischen von Leena Flegler
Originaltitel: An Idiot Abroad
Originalverlag: Canongate, Edinburgh 2011

Taschenbuch, Broschur, 256 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ca. 32 S. Fotostrecke

ISBN: 978-3-7341-0227-1

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 15.02.2016

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Kann nicht ganz mit der Serie mithalten

Von: Melissa R. Datum: 29.05.2016

mellis-produkttests.blogspot.de/

„Mir fällt daheim die Decke auf den Kopf“, „Ich brauche einen Tapetenwechsel“ oder „Ich will meinen Horizont mithilfe ferner Kulturen erweitern“. Gründe für das Reisen sind bekanntermaßen vielfältig, doch nicht jeder kann einem Urlaub im Ausland etwas abgewinnen. Ein bekennender Reisemuffel ist auch der Londoner Karl Pilkington. Begleitet von einem Kamerateam und jeder Menge Unmut soll Pilkington nun eine Weltreise antreten, die ihn nach der Planung seiner beiden Freunde, Ricky Gervais und Stephen Merchant, zu den sieben Weltwundern der Moderne führt.

Das ungewöhnliche Spektakel wurde auch zu einer erfolgreichen TV-Serie verarbeitet und bereits mit einer Fortsetzung gekürt. Ich habe schon einige Folgen der ersten Serie „An idiot abroad“ gesehen und habe mich spontan für das Buch begeistern können.

Meine Erwartungen waren nicht übermäßig hoch – ich hatte Bedenken, mich zu langweilen, weil ich eben schon große Teile der Serie gesehen habe. Dem war aber überhaupt nicht so! Das Buch war für mich eher eine Art Ergänzung und Erinnerung an das bereits gesehene. Die Eindrücke von Karl Pilkington und seine schreiend komischen Gedanken kamen meiner Meinung nach im Buch besser zu Geltung, als in der Sendung. Und mit den enthaltenen Farbfotographien fehlt es auch nicht an visuellen Reizen. Es ist bloß ein bisschen Schade, dass es nur ein paar Fotos gibt und diese zu drei „Blöcken“ zusammengefasst werden – vermutlich des Buchdrucks wegen. Deshalb muss man immer mal wieder blättern, um die passenden Fotos zur Erzählung begutachten zu können. Überraschenderweise muss ich jedoch gestehen, dass die Serie ein bisschen besser war, als das Buch.

Insgesamt kann man sagen, dass dieses etwas andere Reisetagebuch eine spannende Lektüre für ein Wochenende auf dem Sofa oder doch den kommenden Strandurlaub ist. Mich begleitete das Buch auf letzterem und ich habe mich gut damit amüsiert. Kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen!

Reiseberichte der ganz anderen Art.

Von: Nomas Literaturblog Datum: 24.04.2016

nomasliteraturblog.wordpress.com/

Eines ist klar: Wer solche Freunde wie Karl Pilkington hat, braucht wirklich keine Feinde mehr. Ein Aufenthalt im nicht gerade feinsten Hotel Kairos macht den Anfang. (Wobei selbst die guten Hotels nicht mit unseren Standards mithalten kann. Meine Mutter fand in einem Fünfsterne-Hotel in Kairo ein Pflaster, das Bett war also nicht frisch überzogen worden.)

Weitere Ekelhöhepunkte: *Das hängt eine gebrauchte Unterhose an meinem Bett – aber es ist nicht meine* (eine Pension in Brasilien), da sind Riesenkakerlaken im Badezimmer (eine Privatwohnung in Brasilien, es wurde Hund gegessen (China) und bei Taj Mahal soll es bestialisch stinken – 400 Meter weiter wurden Leichen auf einem offenen Feuer verbrannt.

Einen schwachen Magen darf man nicht bei der Lektüre nicht haben, dafür war sie teilweise ganz lehrreich. Der Autor sieht nichts durch den typischen Touristenblick, möchte meistens gar nicht da sein, wo er ist und lebt wie die Einheimischen, was einen gewissen Erkenntniswert hat.

Lediglich der verkrampft-witzige Schreibstil war gar nicht mein Fall.

Fazit

Reiseberichte der ganz anderen Art.

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