Ein diebisches Vergnügen

Roman

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Taschenbuch
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Spannender Plot, geniale Schlusspointe, liebenswerte Charaktere

Es ist ein dreister Diebstahl: Als Sanitäter getarnte Diebe rauben den Weinkeller eines reichen Anwalts aus Los Angeles leer: 600 Flaschen edelsten französischen Weines im Wert von drei Millionen Dollar. Die Versicherung will den Schaden vorerst nicht begleichen, zu schleppend laufen die polizeilichen Ermittlungen an. Die Versicherungsagentin Elena erinnert sich an ihren früheren Liebhaber: Sam Levitt, ein frankophiler Weinkenner. Er soll den gestohlenen Wein aufspüren. Die Spur führt nach Marseille, und Sam nimmt sie auf seine Weise auf: lustvoll, unkonventionell und unverschämt raffiniert.


ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Englischen von Ursula Bischoff
Originaltitel: The Vintage Caper
Originalverlag: Blessing
Taschenbuch, Klappenbroschur, 256 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-41759-5
Erschienen am  11. November 2013
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ein Krimi der leichten Art

Von: Ulla Leuwer aus Düsseldorf

17.01.2015

Meine Meinung: Da ich schon die "Provence-Bücher" von Peter Mayle gelesen hatte, habe ich bei diesem Buch sofort zugegriffen, als ich es beim Stöbern auf einem Bücherbummel fand. Ich war gespannt, was sich hinter diesem Buchtitel verbarg und war überrascht einen leichten Krimi vorzufinden. Einem reichen Anwalt aus Los Angeles wird Wein im Wert von 3 Millionen gestohlen. Natürlich will er den Wert von seiner Versicherung bekommen. Diese will nicht zahlen, ohne Nachforschungen in Auftrag gegeben zu haben. Sam Lewitt wird beauftragt sich um die Angelegenheit zu kümmern. Die Spur führt nach Frankreich und sofort bin ich mit Sam vor Ort. Ich fand es sehr interessant, wie er die Spur aufnimmt und dabei nebenbei das besondere Essen mit dem entsprechenden Wein in Frankreich geniessen konnte. Der bestohlene Anwalt trat als sehr unangenehmer Zeitgenosse auf und ich dachte für mich, dass ich ja selten auf Seiten der Ganoven bin, aber in diesem Fall tat er mir überhaupt nicht leid. Kurze Zeit später konnte ich dann lesen, dass Sam Lewitt und die französische Mitarbeiterin der Versicherung Sophie Costes ebenfalls so dachten. Nun war ich wirklich gespannt, wie sich die Geschichte weiter entwickeln würde. Dieser Krimi war in meinen Augen nun keiner, der mir Herzklopfen verursachte und ich musste auch nicht Bibbern, weil irgend jemand in Gefahr schwebte. Aber es hat mir trotzdem Spaß gemacht das Buch zu lesen. Obwohl einiges vorhersehbar zu sein schien, gab es doch immer wieder interessante Wendungen in der Geschichte. Selten lege ich einen Krimi mit einem Grinsen im Gesicht zur Seite, wie es hier der Fall war. Fazit: Ich habe das Buch im Genre Krimi eingeordnet, es kann aber auch auf Reisen nach Frankreich vorbereiten, zumindest auf das Geniessen von Essen und bezahlbaren Wein. Deshalb eignet es sich auch für Leser, die keine Krimifans sind.

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Vita

Peter Mayle wurde 1939 in Brighton/England geboren. Er war Kellner, Busfahrer und erfolgreicher Werbetexter, bevor er 1975 seinen Job aufgab und in die Provence zog. Seine Romane "Mein Jahr in der Provence" und "Toujours Provence" wurden Millionenbestseller und lösten einen gewaltigen Besucheransturm auf die Provence aus. Auch sein erfolgreich verfilmter Romane "Ein guter Jahrgang" (Blessing, 2004) wurde ein internationaler Erfolg. Mit "Ein diebisches Vergnügen" (Blessing, 2010) begann Peter Mayle eine neue Serie um den mit detektivischen Fähigkeiten ausgestatteten Anwalt Sam Levitt und seine Freundin Elena Morales, die es beide immer wieder zu einem spendablen Unternehmer in Marseille zieht, den sie vor kriminelle Widersachern schützen müssen

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