Eine besondere Vorsehung

Roman

Eine besondere Vorsehung
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»Richard Yates ist die wichtigste Wiederentdeckung der amerikanischen Literatur.« FAZ

Bildhauerin Alice ist überzeugt, das Leben halte etwas ganz Besonderes für sie und ihren Sohn Robert bereit. Seinem steinernen Abbild hat sie ihren bisher einzigen Kritikererfolg zu verdanken, und mit seiner Hilfe – so viel ist sicher! – wird sie irgendwann künstlerische Anerkennung erzielen. Er wird die Privatschule abschließen und eine sichere Zukunft haben. Doch wie so oft kommt alles ganz anders als geplant, denn Robert geht einen eigenen Weg: Er meldet sich zum Militär, um in Europa auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs zu Ruhm und Ehre zu gelangen.

Meisterhaft bündelt Richard Yates in seinem Roman die Hoffnungen und Schattenseiten des amerikanischen Traums.

»Yates seziert Lebenslügen – kühl, schnörkellos, herzergreifend.« Welt am Sonntag

»Einer der wichtigsten amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts.«

FAZ

Aus dem Amerikanischen von Anette Grube
Originaltitel: A Special Providence
Originalverlag: Alfred A. Knopf, Inc., New York 1969
Taschenbuch, Broschur, 400 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10587-9
Erscheint am 13. April 2021

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Vita

Richard Yates wurde 1926 in Yonkers, New York, geboren und lebte bis zu seinem Tod 1992 in Alabama. Obwohl seine Werke zu Lebzeiten kaum Beachtung fanden, gehören sie heute zum Wichtigsten, was die amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts zu bieten hat. Sein Debüt »Zeiten des Aufruhrs« (1961) wurde preisgekrönt und 2009 mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslet in den Hauptrollen verfilmt. »Eine besondere Vorsehung« ist Yates’ dritter Roman aus dem Jahr 1969.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Ein Meister des glasklaren Stils.«

Brigitte

»Ein großer Erzähler, zurecht wiederentdeckt.«

Elke Heidenreich, Lesen!

»Ein Meister der Sprache. Klar und messerscharf: Kein Wort ist zuviel und trotzdem ist alles gesagt.«

Bayerischer Rundfunk

»Richard Yates ist die wichtigste Wiederentdeckung der amerikanischen Literatur.«

FAZ (07. Juli 2010)

»Yates seziert Lebenslügen – kühl, schnörkellos, herzergreifend.«

Welt am Sonntag

»Wenn es eines letzten Beweises bedurfte, um Yates’ einsame Könnerschaft als schreibender Exorzist zu belegen – hier ist er!«

Spiegel online

»Endlich ist Richard Yates hierzulande angekommen.«

Die Welt

»Yates ist eine Art Gott der Eingeweihten. Viele der besten US-amerikanischen Schriftsteller haben von ihm gelernt.«

Eva Menasse

»Der große Romancier Yates gilt als Stimme der Lost Generation.«

Woman