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Einundachtzig Worte Roman

Kundenrezensionen (20)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-35800-3

Erschienen: 12.10.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Eine fesselnde Geschichte über Familie, tragische Wahrheiten und die Kraft der Hoffnung

Chloe und Nate sind seit einer Ewigkeit verheiratet, als Nate eines Tages ohne Erklärung verschwindet. Alles, was er hinterlässt, ist ein kurzer Brief von einundachtzig Worten. Nate ist in ihre Heimatstadt zurückgekehrt – an jenen Ort, an dem vor vielen Jahren ihr Sohn spurlos verschwand. Ein tragischer Verlust, der Chloes und Nates Leben für immer veränderte und den auch ihr neues Leben und ihre gemeinsame Buchhandlung nicht heilen konnten. Bergen diese einundachtzig Worte die Chance für Chloe, die Vergangenheit endlich zu klären und ihre Liebe zu Nate wiederzufinden?

»Richtig gute Bücher können uns viel über uns selbst beibringen« Zum Interview mit Elizabeth Joy Arnold

"Elizabeth Joy Arnold liefert mit ihrem jüngsten Roman eine Hommage an die Klassiker der Literatur (…). (…) Sehr gefühlsbetont und zauberhaft schreibt die Autorin dabei über ein Ehepaar, das mit Schuld und Sühne umzugehen lernen muss."

LoveLetter Magazin

Elizabeth Joy Arnold (Autorin)

Elizabeth Joy Arnold, aufgewachsen in New York, studierte am Vassar College und der Universität von Princeton. Sie lebt heute mit ihrem Ehemann in Pennington, New Jersey, und arbeitet an ihrem nächsten Roman.


Uta Rupprecht (Übersetzerin)

Uta Rupprecht studierte in München Germanistik und übersetzte dann einige Jahre lang Literatur aus dem Englischen. Von 1996 bis 2009 arbeitete sie als Verlagslektorin in München und Berlin. Sie lebt als Übersetzerin und freiberufliche Lektorin in München.

"Elizabeth Joy Arnold liefert mit ihrem jüngsten Roman eine Hommage an die Klassiker der Literatur (…). (…) Sehr gefühlsbetont und zauberhaft schreibt die Autorin dabei über ein Ehepaar, das mit Schuld und Sühne umzugehen lernen muss."

LoveLetter Magazin

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Uta Rupprecht
Originaltitel: The Book of Secrets
Originalverlag: Bantam

Taschenbuch, Broschur, 544 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-35800-3

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

Erschienen: 12.10.2015

  • Leserstimmen

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geheimnisvoll bis zur letzten Seite!

Von: Madeline G. Datum: 18.10.2016

madelinis-welt.blogspot.de

Ich habe den Klappentext gelesen und sofort gewusst, dass dies ein Buch ganz nach meinen Vorlieben ist. Doch mit dieser Geschichte habe ich keinesfalls gerechnet und bin daher positiv überrascht worden. Es ist sehr spannend und geheimnisvoll bis zur letzten Seite.

Der Schreibstil ist sehr locker und die Zeitsprünge sind Kapitel- bzw. Abschnittweise, sodass man sehr gut damit zurechtkommt. Dadurch erfährt man auch die Vergangenheit der Charaktere und somit kann man auch die einzelnen Handlungsstränge der Charaktere nachvollziehen.

Am Anfang ist es noch nicht all zu spannend, aber sobald die Rätsel ins Spiel kommen und sich manches auch zusammenfügt aber somit auch erneut Fragen aufkommen steigt die Spannung von Seite zu Seite. Man rätselt mit und kann sich sehr gut in die Situation von Chloe, der Protagonistin, hineinversetzen.
Als Leser stellt man stellt man Vermutungen auf, die sich entweder bewahrheiten oder eben auch nicht.
Das Ende ist trotz der Auflösung aller Rätsel und Geheimnisse der Höhepunkt der Story und auch so emotional.

Wenn ihr Bücher, Geheimnisse, Rätsel und Familiengeschichten mögt? Dann kann ich euch dieses Buch wirklich nur ans Herz legen!

Sehr lesenswert

Von: Mirella Pagnozzi Datum: 06.06.2016

mirella-pagnozzi.blogspot.de/

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Phänomenal …

Ich bin keine Klappentextleserin, weil ich den Klappentext meist nur überfliege und auch ganz schnell wieder vergesse, sobald ich mich für das jeweilige Buch entschieden habe. Ich lasse mich oft von dem Cover verleiten. Ich erwartete hier eine Geschichte von Büchern über Bücher. Die Bücher tauchten in diesem Roman auch auf, aber sie waren nicht der Mittelpunkt dieser romanhaften Erzählung, auch wenn immer wieder Bücher, Lesezimmer und Bibliotheken mit in dem Kontext eingewoben waren …

Von der ersten bis zur letzten Seite fand ich den Inhalt spannend. Eine überaus interessante und gleichzeitig komplizierte Familiengeschichte, in der ich häufig den Atem anhalten musste, wenn ich langsam ungeduldig wurde, weil die Autorin die LerserInnen an der langen Leine hält … Die Handlungsstränge waren sehr raffiniert geknüpft und auch die vielen verschiedenen Erzählperspektiven haben das Ganze aus meiner Sicht noch aufgetrumpft.
… Während des Lesens und gleich zu Beginn stellten sich mir jede Menge Fragen, ich stellte verschiedene Hypothesen auf, weil die Autorin sich mit der Auflösung diverser Fragen einfach viel Zeit gelassen hat. Ich habe mich in mancher Hinsicht getäuscht, doch eine Hypothese konnte bestätigt werden, aber ich werde mich hüten, Näheres dazu zu schreiben.

Anfangs dachte ich, bei den Sinclairs handle es sich um eine Sektenfamilie. Einige Textstellen ließen mich dies vermuten. Außerdem stimmte mich die Erziehung der Kinder sehr kritisch, da sie nicht einmal eine öffentliche Schule besuchen durften und von der Außenwelt komplett abgeschirmt lebten, wäre da nicht Chloe, die in die Familie eindringt und mit den Sinclair-Kindern groß wird. Chloe hat sich sehr zu diesen Kindern hingezogen gefühlt, bis sie später mit dem Jungen Nate eine partnerschaftliche Beziehung knüpft.
Die Kinder wurden von der Mutter zu Hause unterrichtet, der Vater, sehr dogmatisch religiös, führte eine ganze Kirchengemeinde. Da Chloe nicht dieser Gemeinde angehörte, versucht er, diese Beziehung zwischen ihr und seinen Kindern zu kappen …

Die Geschichte ist so komplex, dass ich gezwungen bin, mich darin kurz zu halten und schließe mit folgendem Zitat:

Zitat
„Die Lebensgeschichte jedes einzelnen Menschen ist trillionenmal vielschichtiger, als das mit Worten zu beschreiben ist."

Mein Fazit?

Mich hat auch das Ende noch sehr nachdenklich gestimmt, und es wird mich noch einige Tage beschäftigen. Ich muss mir große Mühe geben, kein moralisches Urteil zu fällen, da jeder Mensch seine Gründe hat, weshalb er so geworden ist, wie er ist ...,Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Phänomenal …

Ich bin keine Klappentextleserin, weil ich den Klappentext meist nur überfliege und auch ganz schnell wieder vergesse, sobald ich mich für das jeweilige Buch entschieden habe. Ich lasse mich oft von dem Cover verleiten. Ich erwartete hier eine Geschichte von Büchern über Bücher. Die Bücher tauchten in diesem Roman auch auf, aber sie waren nicht der Mittelpunkt dieser romanhaften Erzählung, auch wenn immer wieder Bücher, Lesezimmer und Bibliotheken mit in dem Kontext eingewoben waren …

Von der ersten bis zur letzten Seite fand ich den Inhalt spannend. Eine überaus interessante und gleichzeitig komplizierte Familiengeschichte, in der ich häufig den Atem anhalten musste, wenn ich langsam ungeduldig wurde, weil die Autorin die LerserInnen an der langen Leine hält … Die Handlungsstränge waren sehr raffiniert geknüpft und auch die vielen verschiedenen Erzählperspektiven haben das Ganze aus meiner Sicht noch aufgetrumpft.
… Während des Lesens und gleich zu Beginn stellten sich mir jede Menge Fragen, ich stellte verschiedene Hypothesen auf, weil die Autorin sich mit der Auflösung diverser Fragen einfach viel Zeit gelassen hat. Ich habe mich in mancher Hinsicht getäuscht, doch eine Hypothese konnte bestätigt werden, aber ich werde mich hüten, Näheres dazu zu schreiben.

Anfangs dachte ich, bei den Sinclairs handle es sich um eine Sektenfamilie. Einige Textstellen ließen mich dies vermuten. Außerdem stimmte mich die Erziehung der Kinder sehr kritisch, da sie nicht einmal eine öffentliche Schule besuchen durften und von der Außenwelt komplett abgeschirmt lebten, wäre da nicht Chloe, die in die Familie eindringt und mit den Sinclair-Kindern groß wird. Chloe hat sich sehr zu diesen Kindern hingezogen gefühlt, bis sie später mit dem Jungen Nate eine partnerschaftliche Beziehung knüpft.
Die Kinder wurden von der Mutter zu Hause unterrichtet, der Vater, sehr dogmatisch religiös, führte eine ganze Kirchengemeinde. Da Chloe nicht dieser Gemeinde angehörte, versucht er, diese Beziehung zwischen ihr und seinen Kindern zu kappen …

Die Geschichte ist so komplex, dass ich gezwungen bin, mich darin kurz zu halten und schließe mit folgendem Zitat:

Zitat
„Die Lebensgeschichte jedes einzelnen Menschen ist trillionenmal vielschichtiger, als das mit Worten zu beschreiben ist."


Mein Fazit?

Mich hat auch das Ende noch sehr nachdenklich gestimmt, und es wird mich noch einige Tage beschäftigen. Ich muss mir große Mühe geben, kein moralisches Urteil zu fällen, da jeder Mensch seine Gründe hat, weshalb er so geworden ist, wie er ist ...

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