Émilie und das kleine Restaurant

Roman

TaschenbuchNEU
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Das Rezept für eine perfekte Geschichte:

Man nehme drei Frauen, die wissen, was sie wollen, gebe eine gehörige Portion Gefühl dazu, vermische das Ganze mit dem unbändigen Wunsch nach Selbstbestimmung und garniere alles mit einer Prise Spitzzüngigkeit. Nicht zu vergessen, die Geheimzutat: der Inhalt des rätselhaften grünen Koffers aus der Vergangenheit. Voilà! Davon kann man nicht genug bekommen. Nachschlag, bitte!

Mit Herz und Humor erzählt Annie L’Italien die Geschichte dreier Frauen im kanadischen Québec, die eines gemeinsam haben: Sie widmen sich mit Leib und Seele dem Kochen und machen ihre Leidenschaft gegen alle Widerstände zum Beruf.


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Französischen von Isabella Bautz
Originaltitel: Zut! J’ai raté mon gâteau
Originalverlag: Éditions Druide
Taschenbuch, Klappenbroschur, 272 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 1 s/w Abbildung
ISBN: 978-3-453-36055-6
Erschienen am  09. März 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Montreal, Kanada

Leserstimmen

Unschlagbarer Humor

Von: ja_de_21

31.03.2020

Ein Roman, den ich innerhalb von ein paar Stunden durch hatte. Alle Leser wissen jetzt Bescheid, ein ganz besonderes Buch kommt auf euch zu. Meine Rekordlesezeit hängt natürlich auch mit der Länge der Geschichte zusammen, mit 272 Seiten ist der Roman nicht wirklich dick. Emilie ist die Protagonistin in dem Roman, der sich um sie und ihre Vorfahren dreht. Sie ist eine von drei Frauen, die für ihre Träume kämpfen. Und der Traum von ihnen allen ist das Kochen. Emilie hat es dabei noch leichter als die Frauen vor ihr, je weiter man zurück geht, desto schwieriger wird es als Frau in der Küche zu arbeiten, und zwar außerhalb von zuhause und nicht als Kellnerin. Wer jetzt einen Roman über schwere Schicksale erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Anspruch hat dieses Buch nicht. Auch alle Fans vom Drama kommen nicht auf ihre Kosten. Jeder der einen typischen Liebesroman mit historischen Einflüssen erwartet, der findet hier nicht was er sucht. Tja, ich war auch anfangs überrascht. Das hält allerdings nicht lange an, bald schon hatte ich Tränen in den Augen. Nicht vor Enttäuschung, nein. Schon auf den ersten Seiten konnte ich mehrmals nicht mehr aufhören zu lachen. Das Buch hat eine Geschichte, ohne Zweifel. Ohne Spannung, ohne Drama. Aber mit unschlagbarem Humor. Nicht nur der Schreibstil mit den unglaublichen Dialogen, sondern auch die Gestaltung um den Text herum hat mich zu 100% überzeugt. Außerdem wird jedes Rezept, das von den Protagonistinnen verkocht wird, am Ende des Kapitels aufgeschrieben. Als fleißiger Leser und begeisterter Koch könnte man also eine Lese- und Kochreise daraus machen. Keine Sorge, auch Dinge, die schief gehen gibt es Rezepte in dem Buch. Die Geschichte hat mich mit ihrer Andersartigkeit überzeugt und ich werde das Buch auf jeden Fall noch öfter aus dem Schrank holen.

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Rezension zu "Emilie und das kleine Restaurant"

Von: Büchereule

31.03.2020

Nicht immer steckt hinter einem schönen Cover, dass was man sich davon verspricht. So war es leider auch bei diesem Buch. Das Cover ist wunderschön und irgendwie erhofft man sich dadurch eine klassische liebes Geschichte und die liebe zu gutem Essen. In der Geschichte geht es um drei Frauen welche eines gemeinsam haben: die Leidenschaft zum Kochen und einen mystischen alten grünen Koffer. Was es damit auf sich hat verrate ich natürlich nicht. Die drei Frauen stammen auch aus unterschiedlichen Generationen. Zum einen spielt dieses Buch in den 30er Jahren, dann in den 60er Jahren und letztendlich im Jahr 2016. Die Kapitel, welche auch eine etwas andere Überschrift hatten, als üblich waren immer Abwechselnd aus der Sicht der drei Frauen geschrieben. Ich fand es gut, dass es mal etwas abwechslungsreicher gestaltet war, auch wenn man immer wieder erst einmal umdenken musste um welche der drei Damen es denn nun geht. Wie schon gesagt wollen die drei aus ihrer Liebe zum Kochen einen Beruf machen, was nicht bei allen so reibungslos verläuft. Der Schreibstil war an sich sehr angenehm. Mir sind nur leider der Humor und die Gefühle etwas zu kurz geraten. Vom Klappentext her sollte davon viel enthalten sein, was ich so leider nicht bestätigen kann. Dennoch waren die Figuren toll und man mochte sie auf Anhieb. Was ich auch gut fand, ist das nach fast jedem Kapitel ein Rezept abgedruckt war und nicht wie gewohnt eine Sammlung zum Schluss, das war mal etwas anderes was meiner Meinung nach auch gut ankommt. Trotz allem ein schöner Roman um die Seele baumeln zu lassen.

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Vita

Annie L’Italien schaut viel zu viele Kochsendungen und hat sich davon zu ihrem Roman inspirieren lassen. Sie ist Autorin (manchmal), Beraterin für Kommunikation (oft) und Mutter (immer). Sie lebt mit ihrer Familie in Québec, Kanada.

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