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Erkundung der Ewigkeit Was Nahtoderfahrungen über die Existenz Gottes und ein Leben nach dem Tod aussagen. Mit einem Vorwort von Jeffrey Long

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-70249-3

Erschienen: 13.01.2014
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Die Essenz aus über 35 Jahren Nahtodforschung

Tunnelerfahrungen, Lichterlebnisse, Eintauchen in die Präsenz Gottes: J. Steve Miller hat Hunderte von Erfahrungsberichten und wissenschaftlichen Studien über Nahtoderlebnisse ausgewertet. Auf einzigartig klare und verständliche Weise führt der ursprüngliche Skeptiker vor Augen: Nahtoderfahrungen sind nachweislich reale Erlebnisse. Sie öffnen die Tür zum Jenseits und deuten darauf hin, dass es tatsächlich eine göttliche Quelle allen Seins und ein Leben nach dem Tod gibt.

J. Steve Miller (Autor)

J. Steve Miller studierte Philosophie, Religionswissenschaften und Altgriechisch und lehrt an der Kennesaw State University in Georgia, USA. Darüber hinaus ist er in der Erwachsenenbildung tätig und führt den Verlag Wisdom Creek Press.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Juliane Molitor
Originaltitel: Near-Death-Experiences as Evidence for the Existence of God and Heaven
Originalverlag: Wisdom Creek Press

Taschenbuch, Broschur, 384 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-70249-3

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Spiritualität und Esoterik

Erschienen: 13.01.2014

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Genügt allen wissenschaftlichen Ansprüchen

Von: Dietmar Heuel aus Kleinblittersdorf Datum: 10.07.2014

Miller setzt sich auch mit den "wissenschaftlich gebildeten" Gegnern auseinander. Er untersucht deren Argumente gegen die Nahtod-Modelle und Berichte objektiv auf Stärken und Schwächen. Was leider für die Gegner fast in jedem Fall NICHT zutrifft. Z.B. Dr. Kevin Nelson hat in seinem flapsig und herablassend geschriebenen Verriß (Spirit Doorway in the Brain) letztlich nur EIN Argument : die Realität von Nahtoderfahrungen zu BEHAUPTEN "übertrifft noch die dramatische Behauptung, in der Milchstraße noch anderes Leben existiert" . Auch meint er, solche neurologischen Kapazitäten wie ER SELBST kämen nie auf den Gedanken, Nahtoderfahrungen für wissenschaftlich fundiert zu erklären. Wobei er u.a. den holländischen Neurologen(-chrirurg) und Nahtodforscher Dr. Pim van Lommel vergißt , aber auch den brillanten Neurochirurg (Harvard) Dr. Eben Alexander, der seine eigenen sensationellen Erfahrungen veröffentlicht hat (Blick in die Ewigkeit).
Aus Millers akribischer objektiver Studie über alle Aspekte des Phänomens und seine Erforschung kann man nur einen logischen Schluß ziehen: Millionen Menschen haben ganz reale und einzigartige Erfahrungen sehr nahe an (bzw. wie einige Forscher vermuten) hinter der Grenze des Todes gemacht.
Das geben die selbstgefälligen und wegen ihrer fehlenden Objektivität UNwissenschaftlich handelnden Gegner aber erst zu, wenn mehr als 50 % aller Klinikärzte selbst solche Erfahrungen hatten.

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