Fahrenheit 451

Roman

(2)
Taschenbuch
8,99 [D] inkl. MwSt.
9,30 [A] | CHF 12,90 * (* empf. VK-Preis)

Bestellen Sie mit einem Klick:

Oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler

451 Grad Fahrenheit, 232 Grad Celsius: die Temperatur, bei der Bücherpapier Feuer fängt und verbrennt … In der Zukunft ist das Lesen von Büchern streng verboten, und es ist die Aufgabe der Feuerwehr, Bücher aufzustöbern und zu verbrennen. Pflichtgetreu versieht Feuerwehrmann Guy Montag seinen Dienst. Doch als er die junge Clarisse kennenlernt, ändert sich seine Einstellung, und er begeht eine folgenschwere Tat: Er liest ein Buch.


Aus dem Amerikanischen von Fritz Güttinger
Originaltitel: Fahrenheit 451
Originalverlag: Heyne
Taschenbuch, Broschur, 208 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-31983-7
Erschienen am  13. August 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
Zum Adventskalender

Leserstimmen

Ein absolut guter Klassiker. So erschreckend.

Von: Love & Life

27.11.2018

Das Buch habe ich über das Bloggerportal vom Verlag zur Verfügung gestellt bekommen und ich habe mich riesig gefreut denn es hat sich unglaublich interessant und spanend angehört. Ich meine eine Welt in der Bücher verboten sind! Hallo... Zum Buch Holland ist Feuerwehrmann in einer amerikanischen Stadt der Zukunft. Alles wird von oben geregelt. Die Individualität ist ausgeschalten. Auch die Aufgabe der Feuerwehr ist eine andere. Anstatt Häuserbrände zu löschen ist es ihre Aufgabe Bücher aufzustöbern und zu vernichten. Unter Umständen das Haus der Buchbesitzer noch dazu. Doch dann findet und behält er mehrere Bücher und das Unheil für ihn beginnt. Meine Meinung Ich muss zugeben das ich recht lange gebraucht habe in die Geschichte zu finden was einfach zum großen Teil an dem Schreibstil lag, dieser ist doch recht gewöhnungsbedürftig und auch die Art der Sprache die verwendet wird ist zu Beginn recht anstrengend zu verstehen. Aber man gewöhnt sich dran und dann ist das Buch einfach nur noch gut und unglaublich erschreckend. Der Schock für mich: die Vernichtung der Bücher wurde nicht vom totalitären Staat in Auftrag gegeben, sondern von den Menschen selbst. Bücher sind zu individuell, zu lang zu lesen, fördern das selbständige Denken. Stattdessen einheitlicher zentralisierter Medienkonsum, da erreicht jeden das Gleiche. Fazit Gehört zu Allgemeinbildung! Öffnet die Augen! Man vergleicht die Umstände im Buch die ganze Zeit mit der Realität und stellt fest, dass wir gar nicht so weit davon entfernt. ★ ★ ★ ★ Sterne von 5 möglichen Sternen Zum Autor Ray Bradbury gehört zu den großen Science-Fiction-Autoren Amerikas. Geboren 1920 in Waukegan, Illinois, begann Bradbury unmittelbar nach der Highschool mit dem Schreiben fantastischer Geschichten. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich anfangs noch als Zeitungsverkäufer, bald aber konnte er seine Erzählungen in diversen Zeitschriften veröffentlichen. 1953 wurde Bradbury mit seinem Roman „Fahrenheit 451“ schlagartig weltberühmt, nicht zuletzt auch dank der Verfilmung durch François Truffaut. Mehr als 600 Geschichten und über 30 Bücher hat der Vater von vier Töchtern seither publiziert. Aber auch außerhalb der Literatur ist Bradbury immer wieder gefragt: U. a. engagierte er sich als Experte für das Fantastische bei Disneyland Paris. Heute lebt Bradbury in Los Angeles. ©amazon.com Klappentext 451 Grad Fahrenheit, 232 Grad Celsius: die Temperatur, bei der Bücherpapier Feuer fängt und verbrennt … In der Zukunft ist das Lesen von Büchern streng verboten, und es ist die Aufgabe der Feuerwehr, Bücher aufzustöbern und zu verbrennen. Pflichtgetreu versieht Feuerwehrmann Guy Montag seinen Dienst. Doch als er die junge Clarisse kennen lernt, ändert sich seine Einstellung, und er begeht eine folgenschwere Tat: Er liest ein Buch. Weitere Bücher des Autors Der illustrierte Mann Die Mars Chroniken Das Weihnachtsgeschenk

Lesen Sie weiter

Ein Stück Literaturgeschichte, das jeden zum Nachdenken anregen sollte

Von: Heene1605 aus Dystopia

17.03.2018

Obwohl ich normalerweise keine Rezensionen schreibe, zwingt mich die schlechte Bewertung des Buches zum Handeln! Im Mittelpunkt des Romans steht ein kleines Mädchen, das einem "Feuerwehrmann" allmählich die Augen für die Begebenheiten der neuen Welt öffnet. Diese Beziehung ist fantastisch umgesetzt und hat mich tief in den Bann des Buches gezogen, ebenso wie das Verhältnis zwischen dem Feuerwehrmann und seiner Frau. Die Wandlung des Protagonisten hat mich sehr bewegt und das Ende lässt den Leser mit vielen Gedanken und offenen Fragen zurück - ein Buch also, das zum Nachdenken anregt. Der letzte Rezensent sollte sich fragen, ob er das Buch tatsächlich verstanden hat, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen! Für mich eine der Top-Dystopien, neben 1984, schöne neue Welt o.ä. EIN MUSS, FÜR JEDEN KULTURPESSIMISTEN!!!

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

Ray Bradbury

Ray Bradbury wurde 1920 in Waukegan, Illinois geboren. 1934 zog seine Familie nach Los Angeles, und schon bald entdeckte er seine Leidenschaft für das Schreiben. Mit den Erzählungsbänden "Die Mars-Chroniken" (1950) und "Der illustrierte Mann" (1951), vor allem aber mit "Fahrenheit 451" (1953) wurde er weit über die Grenzen der Science-Fiction hinaus bekannt. In den folgenden Jahren schrieb er neben weiteren Erzählungen zahlreiche Kriminalromane, Essays und Drehbücher. Bradbury gilt heute als einer der bedeutendsten Vertreter der amerikanischen Gegenwartsliteratur. Er starb am 5. Juni 2012 in Los Angeles.

Zur AUTORENSEITE