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Für immer du und ich Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-7341-0352-0

Erschienen: 15.05.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Manchmal muss man sein Schicksal annehmen, um wieder nach vorn blicken zu können ...

Kim und Harry könnten unterschiedlicher nicht sein, schon immer waren beide damit beschäftigt, dem jeweils anderen das Leben so schwer wie möglich zu machen. Und doch verbindet sie etwas: die Liebe zu Kims älterer Schwester Eva und ihrem kleinen Sohn Otis. Als Eva schwer erkrankt, ändert sich alles, denn Kim und Harry müssen mit der Tatsache zurechtkommen, sie für immer zu verlieren. Als langgehegte Geheimnisse – und Gefühle – ans Licht kommen, die ihr Leben und ihre Beziehung zueinander für immer verändern könnten, müssen beide weitreichende Entscheidungen treffen …

Marianne Kavanagh (Autorin)

Marianne Kavanagh ist Journalistin. Seit ihrer ersten Anstellung bei der Zeitschrift Woman hat sie mit Printmedien wie Marie Claire, Telegraph und The Guardian zusammengearbeitet. Ihr erster Roman An jedem einzelnen Tag erscheint weltweit bei großen Publikumsverlagen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in London.

www.mariannekavanagh.com

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Sonja Hagemann
Originaltitel: Don't Get me Wrong
Originalverlag: Text Publ. Company, Melbourne 2015

Taschenbuch, Broschur, 384 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0352-0

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 15.05.2017

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Für immer du und ich

Von: Zeilenliebende Datum: 31.08.2017

zeilenliebende.blogspot.de/

Inhalt:

Manchmal muss man sein Schicksal annehmen, um wieder nach vorn blicken zu können

Kim und Harry könnten unterschiedlicher nicht sein, schon immer waren beide damit beschäftigt, dem jeweils anderen das Leben so schwer wie möglich zu machen. Und doch verbindet sie etwas: die Liebe zu Kims älterer Schwester Eva und ihrem kleinen Sohn Otis. Als Eva schwer erkrankt, ändert sich alles, denn Kim und Harry müssen mit der Tatsache zurechtkommen, sie für immer zu verlieren. Als langgehegte Geheimnisse – und Gefühle – ans Licht kommen, die ihr Leben und ihre Beziehung zueinander für immer verändern könnten, müssen beide weitreichende Entscheidungen treffen …



Meine Gedanken zum Buch:

Ich möchte bereits vorweg erwähnen, dass diese Rezension kaum einer Lobrede ähneln wird, da mich das Buch eigentlich in keiner Hinsicht von sich überzeugen konnte.

Das Cover hat mich durch seine verspielte und süße Art direkt überzeugen können, weshalb ich auch einen näheren Blick auf das Buch geworfen habe. Durch den Klappentext, der eine süße Liebesgeschichte erwarten lässt, habe ich mich eigentlich sogar sehr auf das Buch gefreut, doch leider bin ich sehr enttäuscht von „Für immer du und ich“.

Die Geschichte wird in verschiedenen Abschnitten von 2006 bis 2015 aus den Sichten von Kim und Harry erzählt. Die beiden sind von Grund auf verschiedenen, haben zu allem unterschiedliche Meinungen und können sich nicht wirklich leiden. Die im Klappentext erwähnte Krankheit von Kims älteren Schwester Eva, trat erst im letzten Drittel des Buches ein. Davor erfährt man nur wie Kim und Harry sich kennengerlernt haben und die restliche Handlung war für mich mehr oder weniger überflüssig. Teilweise wusste ich gar nicht um was es denn nun eigentlich geht.

Leider konnte ich mich auch mit keinem der Charaktere richtig identifizieren. Kim war sehr aufbrausend, aggressiv und immer auf Konfrontation aus. Ihren regelrechten Hass gegenüber Harry konnte ich meist überhaupt nicht nachvollziehen. Dieser ständige Konflikt zwischen den beiden wurde ständig wiederholt, was mich irgendwann einfach nur noch genervt hat. Auch zu Harry konnte ich keine richtige Bindung aufbauen. Man erfährt im Laufe der Geschichte mehr über ihn und seine Vergangenheit, wodurch man sein Verhalten als Leser besser nachvollziehen konnte. Zwar entwickelte ich eine gewisse Sympathie für ihn, jedoch wirkte er dennoch recht flach auf mich. Über die anderen Charaktere hat man kaum etwas erfahren, außer das Kims Eltern einfach nur grauenvoll sind.

Zu Beginn bin ich erst Mal überhaupt nicht in die Geschichte gekommen, was vor allem an den vielen Zeitsprüngen und dem ständigen Perspektivwechsel liegt. Oftmals ist mir erst nach ein paar Zeilen aufgefallen, dass wieder aus einer anderen Sicht erzählt wird. Ich war von Anfang an total verwirrt und fand einfach keinen richtigen Lesefluss. Als ich mich dann nach etwa 100 Seiten einigermaßen in die Geschichte eingefunden habe, zog sich die Handlung wie Kaugummi. Erst im letzten Drittel ist dann die im Klappentext erwähnte Handlung eingetreten und damit wurde das Buch dann auch um einiges besser und interessanter. Das Ende war für mich dann aber doch wieder sehr vorhersehbar und die Entwicklung ist für mich dann doch sehr an den Haaren herbeigezogen gewesen. Insgesamt fehlte den einzelnen Handlungsabschnitten zu oft der Zusammenhang, weshalb ich mich zwischendurch regelrecht zum Weiterlesen zwingen musste.

Alles in einem ist das Buch für mich mein bisheriger Flop des Jahres. Wenn ich so darüber nachdenke, weiß ich einfach nicht was mir die Autorin mit dem Buch sagen wollte. Der Geschichte fehlte der fortlaufende rote Faden und jegliche emotionale Tiefe.



Meine Bewertung:

Ich gebe dem Buch nur 2 von 5 Sterne und kann an dieser Stelle auch keine Leseempfehlung aussprechen.

Langweilige Geschichte ohne Tiefgang, ohne Emotionen

Von: Kitty Datum: 29.08.2017

www.mybooksparadise.de/

Im Grunde genommen beginne ich jede Rezension immer erst mit den positiven Dingen, die mir zu der gelesenen Geschichte in den Sinn kommen. Sei es der Schreibstil, der sich hervorhebt, oder die Protagonisten, die vielleicht besonders sind. In "Für immer du und ich" ist mir allerdings nichts in so positiver Erinnerungen geblieben, was ich an dieser Stelle sofort erwähnen müsste.
Aufgrund ihres ersten Romans "An jedem einzelnen Tag", welches ich geliebt habe, war ich sehr neugierig auf den neuen Roman der Autorin. Klappentext und Cover ließen einen emotionalen Liebesroman erhoffen, doch beides führt einen als Leser absolut in die Irre. Wären es nur die falschen Erwartungen gewesen, wäre es weniger schlimm für mich gewesen, denn diese kann man im Laufe des Buches runterschrauben und sich auf etwas Neues einlassen. Doch dies wollte mit hier schlicht nicht gelingen.
Bedauerlicherweise muss ich sagen, dass die unglücklich gewählte Aufmachung und Struktur des Buches nur einen kleinen Teil meiner doch kritischen Bewertung ausmachen. Zuerst wäre da nämlich der Einstieg in die Geschichte, bei dem ich schon zu kämpfen hatte. Man lernt, oberflächlich, Kim und Harry kennen. Kim gleicht einem aggressiven, bissigen Hund, denn sie geht sofort auf Konfrontation. Sie kann Harry absolut nicht leiden, das ist schnell klar, wird jedoch auf den nächsten Seiten ständig wiederholt. Kim ist keine Protagonistin, die man ins Herz schließt, sie ist eher eine Person, um die man einen Bogen macht. Pessimistisch, unfreundlich und absolut unsympathisch sind die Worte, die mir sofort einfallen, wenn ich an sie denke.

»"Man ignoriert sie schlicht. Das macht man mit der Wahrheit. Man macht einfach die Augen zu und tut so, als wäre nichts."«
Zitat aus: "Für immer du und ich"

Ich wurde zu keiner Zeit mit ihr warm. Damit reiht sie sich nahtlos in die Reihe der anderen Figuren ein, denn wirklich nett, besonders, oder auf irgendeine Art sympathisch war keine von ihnen. Die Eltern von Eva und Kim schießen hier wahrlich den Vogel ab. Unvorstellbar, wie sie überhaupt zwei Mädchen in die Welt setzen konnten.
Die Beziehung der Figuren, sowie ihre Handlungen waren für mich nicht nachvollziehbar. Ich verstand nicht, warum Kim bei Harry immer auf Angriff überging und was sie an einem bestimmten Mann gefunden hat. Im Grunde genommen verstehe ich nicht mal, was mir die Geschichte an sich sagen wollte. Es fehlte der rote Faden, die Spannung und die Emotionen. Besonders der Mittelteil zieht sich wie Kaugummi. Die Struktur des Buches, sowie der Plot boten so viel Potenzial, welches hier einfach nicht genutzt wurde. Dadurch dass es keine Kapitel gibt, sondern alles in verschiedene Teile gegliedert ist (Vom Jahre 2006 bis zum Jahre 2015), liest es sich sehr schwer. Die verschiedenen Erzählsprünge zu den einzelnen Figuren erschwert es sogar noch zusätzlich. Ich kam mir beim Lesen leider vor wie eine Flipperkugel.
Das einzig einigermaßen Überraschende war dann noch das Ende, in dem es um eine bestimmte Person geht. Was zum Schluss noch ans Tageslicht kommt, empfinde ich allerdings als zu sehr an den Haaren herbeigezogen und völlig unverständlich.


Fazit:
Es tut mir total leid, aber ich kann leider nichts Positives sagen. Unsympathische Figuren, gepaart mit einem stockenden Schreibstil hinterlassen bei mir einen total faden Beigeschmack. Ich weiß leider nicht, was mir die Autorin mit ihrer Geschichte sagen wollte. Ich hätte das Buch fast abgebrochen.

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