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Garou Ein Schaf-Thriller

Kundenrezensionen (3)

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-47359-5

Erschienen: 31.10.2011
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Endlich ist es soweit. Die Schafe von Glennkill erkunden Europa. Gemeinsam mit ihrer neuen Schäferin Rebecca beziehen sie im Schatten eines französischen Schlosses ihr Winterquartier. Dann sterben plötzlich im Wald Rehe eines unnatürlichen Todes. Ein Werwolf, murmeln die Ziegen von der Nachbarweide. Ein Loup Garou! Oder doch nur ein Hirngespinst? Doch spätestens, als ein Toter unter der alten Eiche liegt, ist klar, dass auch Hirngespinste tödlich sein können. Die Schafe heften sich auf die Spur des Garou und versuchen, mit Schafslogik, Mut und Kraftfutter sich selbst und ihre Schäferin zu retten.

Interview mit Leonie Swann und weitere Schafkrimi-Infos

Leonie Swann (Autorin)

Leonie Swann wurde 1975 in der Nähe von München geboren. Sie studierte Philosophie, Psychologie und Englische Literaturwissenschaft in München und Berlin. Mit ihren ersten beiden Romanen „Glennkill“ und „Garou“ gelang ihr auf Anhieb ein sensationeller Erfolg: Beide Bücher standen monatelang ganz oben auf den Bestsellerlisten und wurden bisher in 25 Sprachen übersetzt. Leonie Swann lebt heute umzingelt von Efeu und Blauregen in England und Berlin.

Taschenbuch, Klappenbroschur, 416 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-47359-5

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 31.10.2011

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Ermittlungen mal anders

Von: Leseengel Datum: 22.04.2015

leseengelsblog.blogspot.de/

Dieses Buch konnte mich ebenso begeistern, wie schon "Glennkill" es geschafft hatte.
Es ist mit viel Charme geschrieben. Die Schafe finde ich - jedes auf seine Art - echt goldig. An manche konnte ich mich aus dem vorherigen Buch noch erinnern. An andere eher nicht mehr so richtig - aber das tat der Geschichte keinen Abbruch, denn auch hier erfährt man viel über die einzelnen Schafe. Aber auch nicht übertrieben viel, sondern nur so viel, wie man wissen sollte, um einiges besser zu verstehen.
Auch Rebecca konnte man besser kennen lernen, ebenfalls lernt man in diesem Buch noch andere Charaktere kennen. Einige von denen mochte ich besonders gern, anderen gegenüber verspürte ich die gleiche Abneigung, wie auch die Schafe sie der Person gegenüber verspürten.
Ich war die gesamte Zeit über gefesselt. Die Spannung ist für mich die ganze Zeit über gut vorhanden gewesen. Sie schwächt nie wirklich ab, sondern ist immer da. Das gefiel mir an diesem Buch auch besonders gut.
Und dann musste ich stellenweise einfach grinsen, auch das macht das Buch sehr gut.

Es lässt sich schön flüssig lesen. Die Worte sind gut gewählt. Für mich hat dieses Buch keine einzige Schwachstelle.

Schafe wollen

Von: Anke liest Datum: 16.04.2015

www.anke-liest.blogspot.com

Dieses Buch ist einfach urkomisch. Auf der einen Seite ist es wahnsinnig spannend, wenn auch nicht ganz so blutrünstig, wie die Bücher, die ich gelegentlich lese, aber trotzdem steckt ja eine ganze Kriminalgeschichte dahinter.
Auf der anderen Seite ist es absolut genial, weil die ganze Geschichte aus Schafsaugen gesehen wird. Werwölfe haben Angst vor Silber? Ganz klar, ein bisschen Alufolie am Eingang reicht, um das zu überprüfen. Oder Mopple, der seinem Namen gerecht zu werden scheint, frisst einfach alles, Stoff beim Ausflug ins Schloss oder auch Karten. Besonders gerne die Tarot-Karten, die Rebeccas Mutter den Schlossbewohnern gerne legt, weil die ja das Schicksal verändern. Oder das Winterlamm, was endlich einen Namen haben will. Manchmal muss man wirklich erstmal nachdenken, was jetzt gerade passiert, manchmal muss man brüllen vor Lachen, wenn man Seiten später erst versteht, was die Tiere vorhin gemeint haben. Zumal die Tiere viel schneller als Rebecca begreifen, wer im Schloss gut und wer böse ist. Aber eins ist immer klar… Ziegen sind doof!
Auch dieses Buch konnte ich vor Spannung kaum weglegen. Klare 5 Sterne von mir.

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