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Geliebter Fremder Roman

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-54571-7

Erschienen: 14.10.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Wenn das Verlangen stärker ist als alles andere ...

Als der Marquess of Grayson Lady Isabel vor vier Jahren um ihre Hand bat, war er ein schöner und lebenslustiger Mann. Dann verschwand er spurlos. Nun, da er wieder auftaucht, ist er eine gequälte Seele mit dunklen Geheimnissen. Er spricht nicht darüber, was in der Zwischenzeit geschehen ist. Allerdings ist da nun auch eine neue, glühende Leidenschaft zwischen ihnen. Hat Isabel genug Vertrauen zu diesem Fremden, um sich ihm auszuliefern?

ÜBERSICHT ZU SYLVIA DAY

Crossfire-Serie

Eva Tramell und Gideon Cross – sie ist jung und verletzlich, er ist reich, attraktiv und dominant. Beide sind gebrochene Seelen, aber sie können ihrem Verlangen nicht widerstehen und begeben sich auf eine leidenschaftliche Reise, die sie an ihre Grenzen führen wird ...

Dream-Guardians Serie

Eve-Serie

Dark-Nights-Serie

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Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Sylvia Day (Autor)

Die Nummer-1-Bestsellerautorin Sylvia Day stand mit ihrem Werk an der Spitze der New York Times-Bestsellerliste sowie 28 internationaler Listen. Sie hat über 20 preisgekrönte Romane geschrieben, die in mehr als 40 Sprachen übersetzt wurden. Weltweit werden ihre Romane millionenfach verkauft.

Besuchen Sie die Autorin unter www.sylviaday.com - www.facebook.com/authorsylviaday und www.twitter.com/sylday

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Marie Rahn
Originaltitel: The Stranger I Married
Originalverlag: Kensington

Taschenbuch, Klappenbroschur, 352 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-54571-7

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 14.10.2013

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das war dann doch zuviel des Gutem ...

Von: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog Datum: 01.04.2016

dieseitenfluesterer-unserbuchblog.blogspot.de/

Nach ihrer Erfolgsreihe „Crossfire“ schickt die Autorin Sylvia Day mit "Geliebter Fremder" ihre Leser Jahrhunderte zurück in die Zeit.
Seit dem 14. Oktober 2013 können diese auf 353 erotisch, historischen Seiten, ihre Protagonisten Isabell und Gerhard kennenlernen.
Ich danke dem Heyne-Verlag für das Rezensionsexemplar!

Marquess Gerhard of Grayson ist es leid seinen Mätressen ständig einen Korb geben zu
müssen, wenn diese denken ihn nach einer heißen Nacht heiraten zu können.
Und Lady Isabell bekommt mehr Heiratsanträge, als ihr lieb ist - deswegen verbünden sich beide.
Sie heiraten, aber unter der Bedingung, dass jeder seinen eigenen Weg und seine eignen Liebschaften nachgehen kann.
Doch als Gerhard ein großes Leid widerfährt, verschwindet dieser spurlos.

4 Jahre soll es dauern, bis er wieder vor Isabell steht, doch nicht nur die Jahre haben ihn verändert, auch ihr Anblick lässt ihn nicht mehr los …

Sylvia Days „Crossfire“ Reihe habe ich genossen und sehr gern gelesen, und so habe ich mich auf diesen neuen Weg der Autorin gefreut.
Auch wenn ich nicht der „historisch-lesende-Typ“ Frau bin, aber wenn eine Autorin schon überzeugen konnte, so können andere Werke von ihr bestimmt auch mitreißen … so dachte ich jedenfalls.

Bei „Geliebter Fremder“ bin ich gänzlich auf dem Holzweg gelandet, denn es wurde eine reine Enttäuschung für mich.
Nicht nur, dass ich als Leserin in eine bestehende Geschichte hineingestoßen wurde und mich selbst orientieren musste, auch sind die Handlungen der Protagonisten Gerhard und Isabell sehr verworren zu Beginn.
Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass beide mehr Liebschaften in der Hinterhand haben, als ihnen lieb ist.

Und gerade bei der männlichen Figur kamen mir die Worte von „Liebe“ doch sehr schnell dahingesagt vor.
Auch wenn durch eine Frau sein Leben und sein eigener Wandel ihn zum positiven wendet, so konnte er mich dennoch nicht von sich überzeugen.
Isabell steht mehr in dem Vordergrund, gerade durch Gerhards übereilte Flucht, ist sie es die den Kopf erhoben hält und sich nicht durch den Tratsch in der Gesellschaft unterkriegen lässt.
Sie hat ebenso ihre Liebhaber, wer kann es ihr auch verdenken, wenn sie schon mit einem gut aussehenden Mann verheiratet ist, davor eine unschöne Ehe hinter sich hat, und sich die Männer geradezu anbieten.

Zwar sind die Umfangsformen angedeutet – Höfflichkeiten werden ausgetauscht und der Etikette, die herrscht, genüge getan, aber so manche vulgären Worte, rutschen gerade Gerhard des Öfteren über seine attraktiven Lippen.
Anscheinend scheint dies auch Isabell nicht kalt zu lassen, denn wie sollte es auch anders kommen, ist es gerade jeder Mann, mit dem sie einen Pakt begonnen hat, der sie nun sehr anzieht.

Wie bereits mehrfach erwähnt, ließ gerade Gerhard mich kalt, was meinem Lesefluss und der sonstigen Freunde an Sylvia Days Geschichten und Figuren sehr stark behinderte - enttäuscht beende ich die Handlung.

Der bisher gute Schreibstil der Autorin behält sie sich bei, aber die Handlungsstränge sind mir zu sehr mit den Liebesakten gespickt worden, als dass die Handlung an Fahrt aufnehmen konnte.
Nun hoffe ich, dass bald ihre „Crossfire“ Reihe, mit dem 4. Teil beendet wird und sie mit neuen Projekten in der Gegenwart bleibt.

„Geliebter Fremder“ ist eine sehr enttäuschende Handlung, die mehr sexuelle Szenen in den Vordergrund stellt, als dass man es von der Autorin bisher gewohnt war.

das war dann doch zuviel des Gutem ...

Von: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog Datum: 01.04.2016

dieseitenfluesterer-unserbuchblog.blogspot.de/

Nach ihrer Erfolgsreihe „Crossfire“ schickt die Autorin Sylvia Day mit "Geliebter Fremder" ihre Leser Jahrhunderte zurück in die Zeit.
Seit dem 14. Oktober 2013 können diese auf 353 erotisch, historischen Seiten, ihre Protagonisten Isabell und Gerhard kennenlernen.
Ich danke dem Heyne-Verlag für das Rezensionsexemplar!

Marquess Gerhard of Grayson ist es leid seinen Mätressen ständig einen Korb geben zu
müssen, wenn diese denken ihn nach einer heißen Nacht heiraten zu können.
Und Lady Isabell bekommt mehr Heiratsanträge, als ihr lieb ist - deswegen verbünden sich beide.
Sie heiraten, aber unter der Bedingung, dass jeder seinen eigenen Weg und seine eignen Liebschaften nachgehen kann.
Doch als Gerhard ein großes Leid widerfährt, verschwindet dieser spurlos.

4 Jahre soll es dauern, bis er wieder vor Isabell steht, doch nicht nur die Jahre haben ihn verändert, auch ihr Anblick lässt ihn nicht mehr los …

Sylvia Days „Crossfire“ Reihe habe ich genossen und sehr gern gelesen, und so habe ich mich auf diesen neuen Weg der Autorin gefreut.
Auch wenn ich nicht der „historisch-lesende-Typ“ Frau bin, aber wenn eine Autorin schon überzeugen konnte, so können andere Werke von ihr bestimmt auch mitreißen … so dachte ich jedenfalls.

Bei „Geliebter Fremder“ bin ich gänzlich auf dem Holzweg gelandet, denn es wurde eine reine Enttäuschung für mich.
Nicht nur, dass ich als Leserin in eine bestehende Geschichte hineingestoßen wurde und mich selbst orientieren musste, auch sind die Handlungen der Protagonisten Gerhard und Isabell sehr verworren zu Beginn.
Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass beide mehr Liebschaften in der Hinterhand haben, als ihnen lieb ist.

Und gerade bei der männlichen Figur kamen mir die Worte von „Liebe“ doch sehr schnell dahingesagt vor.
Auch wenn durch eine Frau sein Leben und sein eigener Wandel ihn zum positiven wendet, so konnte er mich dennoch nicht von sich überzeugen.
Isabell steht mehr in dem Vordergrund, gerade durch Gerhards übereilte Flucht, ist sie es die den Kopf erhoben hält und sich nicht durch den Tratsch in der Gesellschaft unterkriegen lässt.
Sie hat ebenso ihre Liebhaber, wer kann es ihr auch verdenken, wenn sie schon mit einem gut aussehenden Mann verheiratet ist, davor eine unschöne Ehe hinter sich hat, und sich die Männer geradezu anbieten.

Zwar sind die Umfangsformen angedeutet – Höfflichkeiten werden ausgetauscht und der Etikette, die herrscht, genüge getan, aber so manche vulgären Worte, rutschen gerade Gerhard des Öfteren über seine attraktiven Lippen.
Anscheinend scheint dies auch Isabell nicht kalt zu lassen, denn wie sollte es auch anders kommen, ist es gerade jeder Mann, mit dem sie einen Pakt begonnen hat, der sie nun sehr anzieht.

Wie bereits mehrfach erwähnt, ließ gerade Gerhard mich kalt, was meinem Lesefluss und der sonstigen Freunde an Sylvia Days Geschichten und Figuren sehr stark behinderte - enttäuscht beende ich die Handlung.

Der bisher gute Schreibstil der Autorin behält sie sich bei, aber die Handlungsstränge sind mir zu sehr mit den Liebesakten gespickt worden, als dass die Handlung an Fahrt aufnehmen konnte.
Nun hoffe ich, dass bald ihre „Crossfire“ Reihe, mit dem 4. Teil beendet wird und sie mit neuen Projekten in der Gegenwart bleibt.

„Geliebter Fremder“ ist eine sehr enttäuschende Handlung, die mehr sexuelle Szenen in den Vordergrund stellt, als dass man es von der Autorin bisher gewohnt war.

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