Geschenkt

Roman

(6)
Taschenbuch
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Gerold Plassek ist Journalist bei einer Gratiszeitung, und auch sonst war sein Leben bislang frei von Höhepunkten. Manuel, 14, dessen Mutter Alice für ein halbes Jahr im Ausland arbeitet, sitzt bei ihm im Büro, beobachtet ihn beim Nichtstun und ahnt nicht, dass Gerold sein Vater ist. Gerold selbst weiß es erst seit kurzem – und er hat sich von diesem Schock kaum erholt, als noch mehr Bewegung in sein Leben kommt: Nach einer von ihm verfassten Zeitungsnotiz über ein überfülltes Obdachlosenheim trifft dort eine anonyme Geldspende ein. Der Anfang einer geheimnisvollen Spendenserie, die Gerold offensichtlich mit seinem Schreiben beeinflussen kann. Langsam beginnt Gerold sich mit dem Leben zu versöhnen ...


Originaltitel: Geschenkt
Originalverlag: Zsolnay/Deuticke
Taschenbuch, Klappenbroschur, 336 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-48300-6
Erschienen am  18. April 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Leserstimmen

Spannungskurve - was ist das?

Von: Frigg

24.05.2020

„Geschenkt“ ist nicht das erste Buch, welches ich von dem Autoren lese. „Gut gegen Nordwind“ und „Alle sieben Wellen“ waren fantastische Bücher. So sehr die Story auch spannend klingen mag, hat mich „Geschenkt“ leider sehr enttäuscht und die Seiten zogen sich nur quälend langsam dahin. Der Plot wurde sehr langweilig erzählt, ohne Tiefe und Gefühle. Der Roman spielt in der österrreichischen Hauptstadt Wien und obwohl die Charaktere vielseitig zu sein scheinen, kommt es leider nicht bei mir an. Die Hauptfigur Gerold Plassek, Journalist, geschieden, Vater und Trinker ist sehr oberflächlich gehalten. Er lebt in den Tag hinein, hier und da wird eingesponnen, dass er in der Stammkneipe was trinkt, aber eine Bindung zu dem Charakter konnte ich nicht aufbauen. Es gab keine Spannungskurve und die Handlung plätscherte einfach vor sich her, was sie zäh und Träge gemacht hat. An den Erfolg von „Gut gegen Nordwind“ konnte der Autor leider nicht anknüpfen. Die Kapitel sind recht kurz geschrieben und ich habe mich beim Lesen gefragt, wann endliche in wenig Spannung eintritt. Nach noch nicht mal hundert Seiten habe ich es jedoch aufgegeben und das Buch zur Seite gelegt. Leider ein reinfall.

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Von: GÜLSEREN YARAR

21.12.2017

sehr schön zu lesen

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Vita

Daniel Glattauer wurde 1960 in Wien geboren und ist seit 1985 als Journalist und Autor tätig. Bekannt wurde er zunächst durch seine Kolumnen, die im so genannten "Einserkastl" auf dem Titelblatt des Standard erscheinen und in Auszügen in seinen Büchern "Die Ameisenzählung", "Die Vögel brüllen" und "Mama, jetzt nicht" zusammengefasst sind. Seine beiden Romane "Der Weihnachtshund" und "Darum" wurden mit großem Erfolg verfilmt. Der Durchbruch zum Bestsellerautor gelang Glattauer mit dem Roman "Gut gegen Nordwind", der für den Deutschen Buchpreis nominiert, in zahlreiche Sprachen übersetzt und auch als Hörspiel, Theaterstück und Hörbuch adaptiert wurde.

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