Glück ist nichts für schwache Nerven

Roman

Taschenbuch
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Theresia Graw erzählt mit Herz und Augenzwinkern von der Suche nach der großen Liebe, dem Vater und dem, was man Glück nennt

Valentina ist zornig. Ihre Scheidung ist drei Tage und siebeneinhalb Stunden alt, ihre neue Kollegin hatte den kürzeren Rock an und hat ihre Beförderung eingesackt, und anstatt ihr beizustehen, ist ihre beste Freundin in den Flitterwochen auf Mauritius, und ihre Hippiemutter kämpft in Brasilien gegen die Abholzung des Urwalds. Doch dann fällt Valentina durch Zufall ein Hinweis auf ihren unbekannten Vater in die Hände. Als sich ihr die Chance bietet, sich inkognito in seinen Haushalt einzuschleichen, ergreift sie diese – und erfährt, dass das Glück manchmal seltsame Wege geht und Venedig immer eine Reise wert ist …

"Theresia Graw erzählt mit Herz und Augenzwinkern von der Suche nach der großen Liebe, dem Vater und dem, was man Glück nennt."

„Linda Apotheken“ Kundenzeitschrift, 08/2015

ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Klappenbroschur, 448 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-38325-2
Erschienen am  16. Februar 2015
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Zauberhafte Familiengeschichte

Von: sommerlese aus Hannover

10.11.2017

Diese Geschichte hat mich emotional regelrecht umgehauen. Wenn mich ein Buch so sehr packt, dass ich vom bloßen "Reinlesen wollen" auf Anhieb das halbe Buch lese, muss es einfach gut sein! Von Anfang an habe ich mit Valentina mitgefühlt und alles miterlebt und sie in mein Herz geschlossen. Sie ist auf der Suche nach ihrem leiblichen, ihr unbekannten Vater und möchte ihn wenigstens mal sehen. Der Zufall hilft ihr dabei und sie schlüpft nahezu ohne Probleme in die Rolle einer Altenpflegerin und findet sich in ihrer neuen Umgebung, dem eigenen Vater und der netten Familie auch schnell wohl. Doch ihre Rolle ist nicht echt, einige Notlügen braucht es, um sie in Gang zu halten und daraus entwickelt sich dann unweigerlich eine kaum aufzuhaltende Kettenreaktion aus Situationen, die immer wieder amüsieren und den Leser überraschen und mitfiebern lassen, wann denn nun die Bombe der wahren Vaterschaft platzt. Als Leser bekommt man Valentinas Gedanken, Reaktionen und Ängste hautnah mit, fühlt mit ihr ihre Zuneigung für ihren Vater, erkennt wie sie sich neu verliebt und hofft einfach nur auf einen guten Ausgang der Geschichte. Dabei ist einiges vorhersehbar, aber vor lauter Glücksgefühl für Valentina macht das überhaupt nichts. Man ist auf ihrer Seite und erlebt eine zauberhafte Reise nach Venedig mit, sieht die Streitigkeiten der Familie und einige unerwartete Wendungen der Geschichte und wird einfach nur gut unterhalten. Für ihren mitreißenden, lockeren und gut zu lesenden Schreibstil gebührt Theresia Graw wirklich ein großes Lob. Dieser Roman geht so unterhaltsam vorwärts, dass man in einen regelrechten Leserausch verfällt und nicht aufhören kann bis man am Ende angelangt ist. Dabei ist immer eine Menge Humor im Spiel und ich musste bei vielen Bemerkungen lachen. Es zeigt sich, das vieles im Leben vielleicht eine Durststrecke bedeuten kann, in der man wie z. B. in Valentinas Fall auf eine Kindheit mit Vater verzichten muss, aber im Endeffekt dann doch noch das große Glück findet. Wie sich hier die Dinge entwickeln, ist mit viel Liebe zum Detail dargebracht und man erlebt manch schöne Schauplätze hautnah mit. Auch die anderen Charaktere sind liebevoll gezeichnet, sie haben so ihre Ecken und Kanten und man erlebt typische Familienszenen, die sehr natürlich wirken. Dieser Roman handelt von Glück und Familie und erlaubt einen traumhaften Einblick in einen wunderschönen Venedigurlaub. Es ist eine unterhaltsame Mischung für wunderbare Lesestunden!

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Herrlich humorvoll und mit einem liebevollen Charme!

Von: Magnificent Meiky

09.11.2017

Valentina ist am Ende. Sie ist frisch geschieden, von einem Mann, an dem sie noch immer hängt. Doch dieser hängt an einer anderen Frau, sodass Valentina alleine blieb. Die erhoffte Beförderung hat auch nicht sie, sondern eine Kollegin bekommen. Zu guter Letzt hat sie ein fruchtbares Klingeln auf den Ohren, das einfach nicht nachlassen will. Trost bei ihrer Familie kann Valentina auch nicht finden. Ihre Mutter ist eine verrückte Umweltschützerin, die nie zu Hause ist, und ihren Vater hat Valentina nie kennengelernt. Als sie etwas aus der Wohnung ihrer Mutter holen muss, entdeckt sie Hinweise auf ihren Vater und geht ihnen nach. Dabei lernt sie nicht nur den einen oder anderen schicken Typen kennen, sondern beginnt auch selbst ein ganz neues Leben. Valentina ist ein herzensguter Mensch. Sie ist offen, herzlich und hat ein großes Herz. Sie wünscht sich eigentlich nichts mehr als Liebe zu bekommen, ob von ihrer Mutter, einem Mann oder ihrem unbekannten Vater. Natürlich bringt sich Valentina auf ihrer Suche in die eine oder andere brenzlige Situation. Auch wenn sie teilweise wirklich sehr naiv Probleme angegangen ist, war sie mir absolut sympathisch. Valentinas Handeln und die unterhaltsame Geschichte haben mich an manchen Stellen wirklich zum Lachen gebracht. Wie auch schon die anderen Bücher von Theresia Graw ist auch „Glück ist nichts für schwache Nerven“ eine locker-leichte Geschichte, die einen wirklich gut unterhält. Es passiert sehr viel in dieser Geschichte und nicht alles ist dabei vorhersehbar. Natürlich gab es aber auch die eine oder andere vorhersehbare Wendung. Trotzdem hatte ich wirklich sehr viel Freude an der Geschichte und hätte locker noch ein paar Seiten mehr lesen können.

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Vita

Theresia Graw, geboren 1964, studierte Germanistik und Kommunikationswissenschaften. Als Journalistin war sie für verschiedene Radiosender tätig und arbeitet heute als Nachrichtenredakteurin beim Bayerischen Rundfunk in München. Theresia Graw hat bereits mehrere Kinderbücher veröffentlicht. Nach »Das Liebesleben der Suppenschildkröte« ist »Glück ist nichts für schwache Nerven« ihr zweiter Roman für Erwachsene.

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Zitate

"[E]in Buch, mit dem sich der Frühling einläuten lässt. […] Schöner, lockerer Schreibstil […]."

Aachener Zeitung (07. April 2015)

"Humorvoller Roman, der ein bisschen die Sehnsucht nach südlicher Sonne weckt."

„Helfensteiner Land“, Beilage zum Geislinger Wochenblatt, März 2015

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