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Glück schmeckt nach Popcorn Roman

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€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-7341-0494-7

Erschienen:  20.11.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Vorhang auf für einen wunderbaren Roman über Glück, zweite Chancen und ganz viel Kino!

Martha führt ein kleines, aber renommiertes Programmkino – in dem sich allerlei Intellektuelle, Filmkritiker und Cineasten tummeln. Wie die meisten ihrer Gäste glaubt sie nicht an Happy Ends. Die gibt es im echten Leben schließlich auch nicht. Als ihre Mitarbeiterin und beste Freundin Susanna schwanger wird und der Liebe wegen wegzieht, gibt sie dem jungen Filmstudenten Erik eine Chance. Doch schon bald treibt er sie mit seinem Optimismus in den Wahnsinn. Er arbeitet nicht nur hinter den Kulissen an seinem Gute-Laune-Debüt, sondern möchte Martha auch noch davon überzeugen, dass das große Glück auch jenseits der Leinwand möglich ist …

»Wer Kino genauso liebt wie romantische Geschichten, der sollte 'Glück schmeckt nach Popcorn' lesen.«

Ruhr Nachrichten (14.02.2018)

Marie Adams (Autorin)

Marie Adams veröffentlichte unter anderem Namen bereits Romane – in denen es darum geht, die Liebe nach Jahren durch den Alltag zu retten und das Familienchaos zu meistern. Umso mehr Freude hat sie nun daran, ein Liebespaar auf fast märchenhafte Weise erst einmal zusammenzubringen – schließlich weiß sie aus eigener Erfahrung, wie irrational das Glück manchmal arbeitet.

»Wer Kino genauso liebt wie romantische Geschichten, der sollte 'Glück schmeckt nach Popcorn' lesen.«

Ruhr Nachrichten (14.02.2018)

15.06.2018 | 19:00 Uhr | Langenfeld

Lesung
Einlass ab 18:30 Uhr
Eintritt: VVK € 8,-, AK € 10,- (inkl. einem Getränk)
Weitere Informationen unter www.haus-graven.de

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Mehr Infos

Haus Graven
Haus Graven 1
40764 Langenfeld

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0494-7

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen:  20.11.2017

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Rezension zu Glück schmeckt nach Popcorn von Marie Adams

Von: bookloverin29 Datum: 15.02.2018

bookloverin29.blogspot.de/


Der Schreibstil hat mir leider nicht so zugesagt, da sich das Buch nur schleppend lesen lassen hat und ich weder mit den Charaktern, noch mit der Geschichte klargekommen bin. Martha ist eine sehr gewöhnungsbedürftige Frau, da sie sehr verbissen auf ihre Arbeit ist und zu sehr darauf rumreitet, dass sie nicht an ihr Happy End glaubt. Natürlich kann man verstehen, dass sie nachdem, was ihr Exfreund mit ihr abgezogen hat, sehr gekränkt ist, doch irgendwann muss man seinen Arsch auch wieder hoch bekommen und nicht in Selbstmitleid baden. Und das hat die Protagonistin in diesem Buch leider erst sehr spät erkannt, weshalb ich die Geschichte an sich sehr langweilig fand. Felix hingegen ist das genaue Gegenteil und hier stört es mich ein bisschen, da er zu sehr auf Friedefreude macht, anstatt Martha auch ein bisschen zu verstehen. Trotzdem finde ich, dass die Beiden sehr gut zusammen passen und Stefan einfach nur ein Störenfried ist, den keiner in seinem Leben braucht. Warum das Buch Glück schmeckt nach Popcorn heißt, wurde leider erst sehr spät klar, was ich sehr schade finde, den ein Buch sollte immer etwas mit dem Titel zu tun haben und nicht erst am Ende erwähnt werden. Felix Filmprojekt hätte ich sehr spannend gefunden, doch da es in dem Buch ja um Martha geht, wurde das viel zu wenig angesprochen, was ich sehr schade finde. Insgesamt hatte das Buch wenig an Spannung zu bieten, was auch sehr an den Charakteren lag. Das Ende hat das ganze Buch noch mal ein bisschen verbessert, da es mir einfach sehr gut gefallen hat und alles aufgeklärt wurde.
Da es an dem Buch wenig Gutes gibt, vergebe ich 2 Sterne, da die Grundidee eigentlich auch sehr schön ist.

Ein Roman der mich eher runterzog

Von: Natalie77 Datum: 13.02.2018

mem-o-ries.de

Inhalt:
Martha ist Besitzerin eines kleinen Programmkinos. Es ist ihr Leben und lenkt sie von ihrem Liebeskummer ab, denn an Happy Ends glaubt sie schon lange nicht mehr. Als ihre Freundin und Mitarbeiterin Susanne wegzieht muss jemand Neues gesucht werden und obwohl sie eine Frau bevorzugen würde gibt sie Erik eine Chance. Doch Erik ist ein Optimist und macht es Martha damit nicht immer leicht.

Meine Meinung:
Mein erstes Buch von Marie Adams war Das Café der guten Wünsche in dem es um ein ganz besonderes Café geht und ich hoffte dass diesmal auch etwas von dem Zauber zu finden ist. Diesmal eben nur im Kino.

Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt und so habe ich frohen Mutes angefangen zu Lesen. Der Einstieg war leicht ebenso wie der Schreibstil. So kam ich rasch Vorwärts. Das die Protagonistin sehr negativ eingestellt war sah ich als vorübergehende Situation und ich freute mich auf den Fortgang der Geschichte. ZU Beginn fesselte mich die Neugier, doch dann war es irgendwann etwas müssiger zu lesen. Einfach weil es mir zu negativ erschien. Eine Leichtigkeit fehlte, was ich hauptsächlich Martha zuschrieb.

Diese ist nämlich ziemlich verbittert. Nur ihr Kino bringt ihr Freude und selbst da kommen Probleme vor. Sie jammert und meckert viel herum. Versteht nicht wie man glücklich sein kann. Sie hat eben Liebeskummer. Doch irgendwann sollte das vorbei sein, sagte ich mir, doch darauf konnte ich wirklich lange warten. So verleidete mir Martha mit ihrer negativen Stimmung, aber auch mit ständigem Wechsel der Gefühle und hin und her in anderen Dingen, so ein wenig diese Geschichte.
Ich freute mich immer wenn es um Eric ging. Er ist Optimist und lässt sich durch fast nichts aus der Ruhe bringen. Er hat vielleicht manchmal einen zu verklärten Blick, aber das ist auch das Einzige was man ihm vorwerfen könnte. Insgesamt hat er ein gesundes Selbstbewusstsein und war mein Highlight der Story.

Zum Ende hin wurde es ein wenig besser, aber wenn ich von Ende hin rede geht es da wirklich um die letzten etwa 50 Seiten. Bis dahin zieht das Buch eher runter, als eine romantische Freude zu verursachen.

Leider hat Marie Adams es nicht geschafft das Gefühl vom Vorgänger so wirklich zu transportieren.

Davon, sich neu auf die Liebe einzulassen

Von: Monika Fuchs aus Hamburg Datum: 01.12.2017

Buchhandlung: Thalia Buchhandlung Nord GmbH & Co KG

Im Januar 2017 habe ich das erste Buch der Autorin Marie Adams „Das Café der guten Wünsche“ gelesen und war beeindruckt von der positiven Kraft, die von ihm ausging. Als ich dann entdeckte, dass im Herbst ein neues Buch von ihr kommt, war ich natürlich begeistert. Es war klar, dass ich es unbedingt lesen werde.

Hurra, der Klappentext passt tatsächlich mal zum Buch! Trotzdem erzähle ich Ihnen noch ein wenig mehr. Martha ist eine Frau, die den Glauben an die Liebe verloren hat. Nachdem sie von ihrem letzten Freund so enttäuscht wurde, ist das Kino ihr Leben. Und sogenanntes „Popcorn-Kino“ kommt bei ihr gar nicht in die Tüte. Dementsprechend hat sie ihre ganz eigene kleine Fangemeinde. Und sie kann so grad eben von ihrem Kino leben. Doch plötzlich buhlen zwei ganz unterschiedliche Männer um Martha – der ebenfalls von der Liebe enttäuschte, zynische Filmkritiker Stefan und bereits im Klappentext erwähnter Erik, der grad an seinem Spielfilmdebüt arbeitet. Natürlich erkennen beide Männer sofort den Rivalen im anderen. Wird es einer der beiden schaffen, dass Martha wieder an die Liebe und das Glück glaubt?

Wenn es sogenanntes „Popcorn-Kino“ gibt, gibt es dann auch „Popcorn-Literatur“? Und was spricht überhaut gegen diese Filme und Bücher, die uns helfen, der Gegenwart zu entfliehen und wenigstens vom Happy-End zu träumen? Wer meine Buchbesprechungen schon öfter einmal gelesen hat, weiß, dass für mich nichts dagegen spricht. Mich haben solche Bücher schon des Öfteren aus sehr schwierigen Phasen des Lebens gerettet. Marie Adams hat wieder einen schönen Roman mit hohem Wohlfühlfaktor geschrieben. Allerdings hat sie mich dieses Mal nicht so gepackt, wie beim letzten Mal. Mir war die Geschichte zu vorhersehbar. Und gerade mit Martha bin ich nicht so wirklich warm geworden. Aber das kann auch daran liegen, dass ich persönlich nun so gar keine Cineastin bin. Wenn sie allerdings Filme lieben, werden Sie vielleicht einige ihrer Lieblinge entdecken können.

Ein Roman, um es sich so richtig mit Popcorn und etwas leckerem zu Trinken auf dem Sofa gemütlich zu machen. Leichte Unterhaltungskost, die einen für eine kurze Zeit aus der grauen Wirklichkeit entführt.

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