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Glück schmeckt nach Popcorn Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-7341-0494-7

NEU
Erschienen:  20.11.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Vorhang auf für einen wunderbaren Roman über Glück, zweite Chancen und ganz viel Kino!

Martha führt ein kleines, aber renommiertes Programmkino – in dem sich allerlei Intellektuelle, Filmkritiker und Cineasten tummeln. Wie die meisten ihrer Gäste glaubt sie nicht an Happy Ends. Die gibt es im echten Leben schließlich auch nicht. Als ihre Mitarbeiterin und beste Freundin Susanna schwanger wird und der Liebe wegen wegzieht, gibt sie dem jungen Filmstudenten Erik eine Chance. Doch schon bald treibt er sie mit seinem Optimismus in den Wahnsinn. Er arbeitet nicht nur hinter den Kulissen an seinem Gute-Laune-Debüt, sondern möchte Martha auch noch davon überzeugen, dass das große Glück auch jenseits der Leinwand möglich ist …

Marie Adams (Autorin)

Marie Adams veröffentlichte unter anderem Namen bereits Romane – in denen es darum geht, die Liebe nach Jahren durch den Alltag zu retten und das Familienchaos zu meistern. Umso mehr Freude hat sie nun daran, ein Liebespaar auf fast märchenhafte Weise erst einmal zusammenzubringen – schließlich weiß sie aus eigener Erfahrung, wie irrational das Glück manchmal arbeitet.

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0494-7

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

NEU
Erschienen:  20.11.2017

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Gibt es Happy Ends nur im Kino?

Von: milkysilvermoon Datum: 11.01.2018

Martha Mink führt in Köln ein kleines, aber renommiertes Programmkino. Die 29-Jährige glaubt nicht mehr an Happy Ends im echten Leben, seit ihr früherer Freund Tom sie nach einer Fehlgeburt verlassen hat. Ihr einziger Kontakt ist ihre Mitarbeiterin und beste Freundin Susanna. Als diese eines Tages schwanger wird und der Liebe wegen nach Hamburg zieht, braucht sie eine neue Aushilfe. Martha gibt dem jungen Filmstudenten Erik Sonntag eine Chance. Der angehende Regisseur treibt sie mit seinem Optimismus in den Wahnsinn. Er will Martha davon überzeugen, dass das große Glück auch abseits der Leinwand möglich ist. Aber es gibt noch einen Konkurrenten, den Filmkritiker Stefan Feldhausen, der sich ebenfalls um die junge Kinobesitzerin bemüht.

„Glück schmeckt nach Popcorn“ von Marie Adams ist ein unterhaltsamer Liebesroman.

Meine Meinung:
Erzählt wird die Geschichte vorwiegend aus den Perspektiven von Martha und Erik. Etwas vermisst habe ich die Einteilung in Kapitel.

Der anschauliche Schreibstil des Romans ist angenehm und flüssig. Viel wörtliche Rede macht die Geschichte lebhaft. Die Seiten lassen sich schnell lesen. Einige Formulierungen regen zum Nachdenken an und verleihen dem Roman Tiefe.

Das detailliert beschriebene Setting, das Lichtspielhaus mit viel Charme und Flair, hat mir außerordentlich gut gefallen. Ein Pluspunkt ist für mich auch, dass im Roman etliche bekannte Filme eingebunden sind, was die Geschichte vor allem für Filmfans interessant macht.

Mit Martha steht eine Protagonistin im Vordergrund, die verbittert und unglücklich ist, allerdings eine Entwicklung im Verlauf der Geschichte durchmacht. Mit Stefan und Erik gibt es zwei weitere interessante Hauptpersonen. Während der Leser viel über Erik erfährt, bleibt Stefan jedoch etwas blass.

Die Handlung ist ein wenig vorhersehbar, aber größtenteils durchaus stimmig. Mit allerlei plötzlichen Wendungen und vielen Überraschungen kann der Roman zwar nicht aufwarten, dennoch empfand ich die Geschichte als kurzweilig. Das liegt auch daran, dass es nicht nur um die Liebe, sondern auch um andere Themen wie Familie, Trennung, Selbstfindung und Vertrauen geht.

Das ansprechend gestaltete Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Romans.

Mein Fazit:
„Glück schmeckt nach Popcorn“ von Marie Adams ist eine kurzweilige Lektüre, die vor allem Filmfans ansprechen sollte.

Zaubert einem die Sonne ins Herz!

Von: Bennett Datum: 10.01.2018

Glück schmeckt nach Popcorn“ ist nach „Das Café der guten Wünsche“ bereits der zweite Roman von Marie Adams, den ich gelesen habe.

Zum Inhalt hier nur kurz: Es geht um Martha, die nach Schicksalsschlägen den Glauben an die Liebe verloren hat und sich auf ihren Beruf konzentriert. Ihr ganzes Herz gehört dem „Lichtspielhaus“, einem Programmkino, dass sie mit Erfolg und viel Leidenschaft betreibt. Es versteht sich von selbst (und folgt dem Genre), dass sie dort nicht lange allein bleibt: Gleich zwei Männer buhlen schon nach kurzer Zeit um ihre zuerst widerstrebende Gunst: Filmkritiker Stefan - charmant und kultiviert, jedoch mit einem Hang zum Lästern. Und Erik - junger Filmemacher und Gelegenheitsaushilfe im Kino, blondgelockt, etwas verträumt, ein unverbesserlicher Optimist. Es folgen ca 300 Seiten unterhaltsame Irrungen und Wirrungen - manche humorvoll, andere dramatisch - und am Ende steht die Frage: Für wen wird Martha sich entscheiden?

Fazit: Entscheidend bei dieser Art Roman ist meiner Ansicht nach nicht, ob die Handlung mit irrwitzigen Überraschungen aufwartet. Wichtiger ist das Gefühl, das transportiert wird. Ein Buch wie dieses - das sagt schon der Titel – muss nach Glück schmecken! Und ich finde, das hat die Autorin geschafft. „Glück schmeckt nach Popcorn“ ist ein gelungener Wohlfühlroman, der einem die Sonne ins Herz zaubert.

Mein persönliches Highlight bei diesem Buch: Die Darstellung des Strahlemannes Erik. Ich glaube, es es ist viel leichter (und daher in billigen Liebesromanen auch so gängig), einen attraktiven „Bad Guy“ zum Romeo aufzubauen, als einen rundherum netten Kerl, der auch noch aus einer intakten Familie kommt. Dass aber auch die „guten“ Jungs uns Frauen bezaubern können, beweist Marie Adams mit dieser Geschichte. Ich jedenfalls war schon nach kurzer Zeit dem blonden Romantiker Erik verfallen... ;-)

Ein weiteres Goodie sind die zahlreichen Verweise und Tipps zu Filmen verschiedenster Genres und die liebevolle Beschreibung von Marthas „Lichtspielhaus“ – ein großer Spaß für jeden, der auch in Zeiten von Netflix noch gern ins Kino geht.

Daher: Klare Leseempfehlung von mir und 5 Punkte.

Davon, sich neu auf die Liebe einzulassen

Von: Monika Fuchs aus Hamburg Datum: 01.12.2017

Buchhandlung: Thalia Buchhandlung Nord GmbH & Co KG

Im Januar 2017 habe ich das erste Buch der Autorin Marie Adams „Das Café der guten Wünsche“ gelesen und war beeindruckt von der positiven Kraft, die von ihm ausging. Als ich dann entdeckte, dass im Herbst ein neues Buch von ihr kommt, war ich natürlich begeistert. Es war klar, dass ich es unbedingt lesen werde.

Hurra, der Klappentext passt tatsächlich mal zum Buch! Trotzdem erzähle ich Ihnen noch ein wenig mehr. Martha ist eine Frau, die den Glauben an die Liebe verloren hat. Nachdem sie von ihrem letzten Freund so enttäuscht wurde, ist das Kino ihr Leben. Und sogenanntes „Popcorn-Kino“ kommt bei ihr gar nicht in die Tüte. Dementsprechend hat sie ihre ganz eigene kleine Fangemeinde. Und sie kann so grad eben von ihrem Kino leben. Doch plötzlich buhlen zwei ganz unterschiedliche Männer um Martha – der ebenfalls von der Liebe enttäuschte, zynische Filmkritiker Stefan und bereits im Klappentext erwähnter Erik, der grad an seinem Spielfilmdebüt arbeitet. Natürlich erkennen beide Männer sofort den Rivalen im anderen. Wird es einer der beiden schaffen, dass Martha wieder an die Liebe und das Glück glaubt?

Wenn es sogenanntes „Popcorn-Kino“ gibt, gibt es dann auch „Popcorn-Literatur“? Und was spricht überhaut gegen diese Filme und Bücher, die uns helfen, der Gegenwart zu entfliehen und wenigstens vom Happy-End zu träumen? Wer meine Buchbesprechungen schon öfter einmal gelesen hat, weiß, dass für mich nichts dagegen spricht. Mich haben solche Bücher schon des Öfteren aus sehr schwierigen Phasen des Lebens gerettet. Marie Adams hat wieder einen schönen Roman mit hohem Wohlfühlfaktor geschrieben. Allerdings hat sie mich dieses Mal nicht so gepackt, wie beim letzten Mal. Mir war die Geschichte zu vorhersehbar. Und gerade mit Martha bin ich nicht so wirklich warm geworden. Aber das kann auch daran liegen, dass ich persönlich nun so gar keine Cineastin bin. Wenn sie allerdings Filme lieben, werden Sie vielleicht einige ihrer Lieblinge entdecken können.

Ein Roman, um es sich so richtig mit Popcorn und etwas leckerem zu Trinken auf dem Sofa gemütlich zu machen. Leichte Unterhaltungskost, die einen für eine kurze Zeit aus der grauen Wirklichkeit entführt.

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