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Glück schmeckt nach Popcorn Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-7341-0494-7

Erschienen:  20.11.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Vorhang auf für einen wunderbaren Roman über Glück, zweite Chancen und ganz viel Kino!

Martha führt ein kleines, aber renommiertes Programmkino – in dem sich allerlei Intellektuelle, Filmkritiker und Cineasten tummeln. Wie die meisten ihrer Gäste glaubt sie nicht an Happy Ends. Die gibt es im echten Leben schließlich auch nicht. Als ihre Mitarbeiterin und beste Freundin Susanna schwanger wird und der Liebe wegen wegzieht, gibt sie dem jungen Filmstudenten Erik eine Chance. Doch schon bald treibt er sie mit seinem Optimismus in den Wahnsinn. Er arbeitet nicht nur hinter den Kulissen an seinem Gute-Laune-Debüt, sondern möchte Martha auch noch davon überzeugen, dass das große Glück auch jenseits der Leinwand möglich ist …

»Wer Kino genauso liebt wie romantische Geschichten, der sollte 'Glück schmeckt nach Popcorn' lesen.«

Ruhr Nachrichten (14.02.2018)

Marie Adams (Autorin)

Marie Adams veröffentlichte unter anderem Namen bereits Romane – in denen es darum geht, die Liebe nach Jahren durch den Alltag zu retten und das Familienchaos zu meistern. Umso mehr Freude hat sie nun daran, ein Liebespaar auf fast märchenhafte Weise erst einmal zusammenzubringen – schließlich weiß sie aus eigener Erfahrung, wie irrational das Glück manchmal arbeitet.

»Wer Kino genauso liebt wie romantische Geschichten, der sollte 'Glück schmeckt nach Popcorn' lesen.«

Ruhr Nachrichten (14.02.2018)

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0494-7

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen:  20.11.2017

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Eine Lovestory mit Filmen und Popcorn

Von: magische_zeilen Datum: 09.09.2018

Eckdaten

- Titel: "Glück schmeckt nach Popcorn"
- Autorin: Marie Adams
- Verlag: Blanvalet
- Seiten: 315
- Erscheinungsdatum: 20. November 2017
- Preis: 9,99€

Meine Meinung
Als erstes fiel mir auf, dass im gesamten Buch keine Kapitel zu finden sind. Das hat mich persönlich sehr gestört, weil ich diese Kapitelstruktur einfach auch für mich als Orientierung brauche. So habe ich immer das Gefühl gehabt, das Buch mitten in einem Kapitel zu pausieren... Für mich wurde das Lesen dadurch leider entsprechend sehr anstrengend, weil ich immer Probleme hatte, eine Stelle zu finden, an der es sich richtig anfühlte, eine Pause zu machen.
Im Buch gab es drei Charaktere, um die es überwiegend ging. Das war zum einen Martha sowie zum anderen noch Erik und Stefan.
Martha war mir zu Anfang eher unsympathisch und auch irgednwie leicht suspekt. Sie führt zwar das Kino und kommt mit ihrer Angestellten sehr gut zurecht, aber ansonsten ist Martha nicht sonderlich aufgeschlossen gegenüber anderen Menschen. Außerdem scheint Martha ein Problem mit Glück bzw. Happy Ends zu haben, da sie in ihrem Kino möglichst keine typischen Schnulzen zeigt.
Erik hingegen war mir von Anfang an super sympathisch. Im Gegensatz zu Martha glaubt Erik nämlich an Happy Ends. Entsprechend amüsant ist die ein oder andere Unterhaltung zwischen der Kinobesitzerin und dem jungen Filmstudenten.
Stefan hingegen ist ein eher schlecht gelaunter Filmkritiker, der deutlich mehr Gemeinsamkeiten mit Martha hat und häufig in ihr Kino kommt.
Das Buch war so aufgebaut, dass es in der Geschichte viele Perspektivwechsel gab. Das war für mich persönlich manchmal schon etwas verwirrend, aber andererseits hat man dadurch natürlich deutlich mehr Informationen bekommen.
Diese Informationsflut war aber auch irgendwie schade, da ich nach etwa 100 Seiten bereits ein sehr genaues Bild davon hatte, wie die Geschichte weitergehen und vor allem enden würde.
Doch auch wenn schnell klar war, wie die Geschichte enden würde, war das Buch trotzdem sehr schön. Das lag vor allem an der wundervollen Entwicklung der drei Hauptcharaktere. Mit am besten war die Verbindung, die die Autorin zum Titel gezogen hat.

Filmreife Liebesgeschichte

Von: 13Sarah06  aus Frankfurt am Main Datum: 02.09.2018

In Marie Adams Buch "Glück schmeckt nach Popcorn" geht es um Martha, die ein kleines Programmkino in Köln besitzt und deren ganze Leidenschaft in diesem Kino steckt. An ein HappyEnd für die Liebe glaubt sie allerdings nicht. Als sie den attraktiven Erik als Mitarbeiter einstellt, rüttelt dieser an ihrer festen Überzeugung.

Beim Lesen entführt die Autorin die Leser wirklich in ein wunderschönes kleines Kino in dem unglaublich viel Liebe steckt. Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht zu lesen, so dass man die Kapitel wirklich verschlingt. Martha ist nach einer Enttäuschung nicht bereit sich wieder für die Liebe zu öffnen und man leidet richtig mit ihr und hofft auf jeder Seite, dass sie sich für den richtigen Mann entscheidet.

Die vielen Hintergrundinformationen und Handlungsstränge, die miteinander verwoben sind haben mir gut gefallen, z.B. die Geschichte wie Martha zur Besitzerin der Kinos wurde oder wie sich Martha und ihre spätere Mitarbeiterin kennen gelernt haben.

Auch die vielen Filme, die in dem Buch genannt werden und zu denen es viele Infos gibt, sind gut recherchiert und haben sehr gut in die Geschichte gepasst. Einige kannte ich bereits, andere klangen so gut, dass ich sie mir auf jeden Fall bald anschauen möchte.

Eine wirklich schöne und liebenswerte Geschichte, die auch Lust macht mal wieder in ein kleines Programmkino zu gehen und dort eine Tüte Popcorn zu essen.

Davon, sich neu auf die Liebe einzulassen

Von: Monika Fuchs aus Hamburg Datum: 01.12.2017

Buchhandlung: Thalia Buchhandlung Nord GmbH & Co KG

Im Januar 2017 habe ich das erste Buch der Autorin Marie Adams „Das Café der guten Wünsche“ gelesen und war beeindruckt von der positiven Kraft, die von ihm ausging. Als ich dann entdeckte, dass im Herbst ein neues Buch von ihr kommt, war ich natürlich begeistert. Es war klar, dass ich es unbedingt lesen werde.

Hurra, der Klappentext passt tatsächlich mal zum Buch! Trotzdem erzähle ich Ihnen noch ein wenig mehr. Martha ist eine Frau, die den Glauben an die Liebe verloren hat. Nachdem sie von ihrem letzten Freund so enttäuscht wurde, ist das Kino ihr Leben. Und sogenanntes „Popcorn-Kino“ kommt bei ihr gar nicht in die Tüte. Dementsprechend hat sie ihre ganz eigene kleine Fangemeinde. Und sie kann so grad eben von ihrem Kino leben. Doch plötzlich buhlen zwei ganz unterschiedliche Männer um Martha – der ebenfalls von der Liebe enttäuschte, zynische Filmkritiker Stefan und bereits im Klappentext erwähnter Erik, der grad an seinem Spielfilmdebüt arbeitet. Natürlich erkennen beide Männer sofort den Rivalen im anderen. Wird es einer der beiden schaffen, dass Martha wieder an die Liebe und das Glück glaubt?

Wenn es sogenanntes „Popcorn-Kino“ gibt, gibt es dann auch „Popcorn-Literatur“? Und was spricht überhaut gegen diese Filme und Bücher, die uns helfen, der Gegenwart zu entfliehen und wenigstens vom Happy-End zu träumen? Wer meine Buchbesprechungen schon öfter einmal gelesen hat, weiß, dass für mich nichts dagegen spricht. Mich haben solche Bücher schon des Öfteren aus sehr schwierigen Phasen des Lebens gerettet. Marie Adams hat wieder einen schönen Roman mit hohem Wohlfühlfaktor geschrieben. Allerdings hat sie mich dieses Mal nicht so gepackt, wie beim letzten Mal. Mir war die Geschichte zu vorhersehbar. Und gerade mit Martha bin ich nicht so wirklich warm geworden. Aber das kann auch daran liegen, dass ich persönlich nun so gar keine Cineastin bin. Wenn sie allerdings Filme lieben, werden Sie vielleicht einige ihrer Lieblinge entdecken können.

Ein Roman, um es sich so richtig mit Popcorn und etwas leckerem zu Trinken auf dem Sofa gemütlich zu machen. Leichte Unterhaltungskost, die einen für eine kurze Zeit aus der grauen Wirklichkeit entführt.

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