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Godfather of Soul Die Autobiografie

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-64060-3

Erschienen: 13.10.2014
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Die Geschichte der größten Soul-Legende aller Zeiten

»Mr. Dynamite«, »Sex Machine«, »Hardest Working Man in Show Business« – mit seiner atemberaubenden Bühnenshow und seinem unvergleichlichen Soul wurde James Brown noch zu Lebzeiten zur Legende. Er revolutionierte die Popmusik, war Vorbild für so unterschiedliche Musiker wie Michael Jackson, Bob Marley und Miles Davis, sein »Say It Loud – I’m Black and I’m Proud« wurde zur Hymne der schwarzen Bürgerrechtsbewegung. In seiner Autobiografie offenbart Brown aber auch persönliche Abgründe – Drogen, Gewalt und einen Hunger nach Leben, der am Ende seinen Tribut forderte.

James Brown (Autor)

James Brown wurde am 3. Mai 1933 als James Joseph Brown, Jr in der Nähe von Barnwell, South, Carolina, geboren Durch seine herausragende Stellung im R'nB und Soul der 50er und 60er-Jahre, aber vor allem durch seinen maßgeblichen Einfluss bei der Entstehung eines neuen Stils des Soul, des Funk, gilt James Brown einer der bedeutendsten Pop-Musiker des 20. Jahrhunderts und erhielt den Spitznamen „Godfather of Soul“. 1986 wurde er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Am 25. Dezember 2006 verstarb James Brown in Atlanta, Georgia.

Aus dem Amerikanischen von Lore Boas
Originaltitel: The Godfather of Soul

Taschenbuch, Broschur, 496 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-64060-3

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 13.10.2014

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EIN BUCH ZUM NIEDERKNIEN – DIE BIBEL ÜBER DEN GODFATHER OF SOUL

Von: Franka Datum: 02.02.2016

www.ladies-and-gents.de

Viele Größen der damaligen Zeit starben viel zu früh. Zu früh, damit wir alles über sie erfahren können. Sie wurden somit zum Mysterium. Spekulationen beherrschen die Diskussion über ihre Person. Anders ist es bei James Brown. Denn seine Biografie wurde schon 1988 geschrieben und damit 16 Jahre vor seinem Tod. Somit konnte Brown sich selbst zu dem Buch äußern, es selbst mitgestalten und davon lebt dieses Buch!

EIN VORWORT ZUM VORWORT VOM VORWORT
Normalerweise haben Bücher ein Vorwort. Doch dieses Buch hat gleich mehrere. Eins davon stammt vom Godfather of Soul himself. Die Vorwörter sind zugegeben etwas trocken und emotionslos. Aber sie lassen mich das Buch mit anderen Augen sehen. Sie erzählen von seiner Entstehungsweise, wie und wann sind Brown und der Autor sich begegnet, wie sind sie miteinander umgegangen. Die Vorwörter sind ein langsamer, behutsamer Einstieg in das sehr ungewöhnliches Leben und Wesen von James Brown.
JAMES BROWN – GODFATHER OF SOUL
Wenn es ein Wort gibt, dass den großen Musiker beschreibt dann ist es wohl folgendes: Exzentrik! Das Buch erzählt von großen Erfolgen und tragischen Tiefen. Wirklich identifizieren kann ich mich mit Brown als Hauptfigur nicht. Trotzdem machen seine Erzählungen ihn als Person greifbarer. Das Mysterium um den Godfather als Soul bleibt aber trotz aller Beschreibungen bestehen. Er war einfach eine faszinierende Persönlichkeit.

Ein Gefühl von Musik und Anerkennung des Wirkens und der Erfolge

Von: Buchreisender Datum: 29.07.2015

Die einführenden Worte der Autobiografie werden von Autoren geschrieben , die das Phänomen James Brown wirkungsgeschichtlich ergründen wollten. Zum Glück kommen dies Autoren nicht wirklich lange zu Wort, denn meiner Meinung fehlt ihnen dieses gewisse Gefühl. Ein Gefühl von Musik und Anerkennung des Wirkens und der Erfolge von James Brown. Die wirklichen Größen der Musikszene wie z.B. Mick Jagger, Michael Jackson und Bob Marley hatten doch jenen James Brown als Vorbild.
Es tut gut, dass diese Biografie nicht von jenen Vorwortschreibern überlassen wird, sondern das sie von James Brown sprich "Mr. Dynamite" vor allem selbst vor seinem Tode verfasst wurde.

Mit seiner Hymne »Say it Loud, I'm Black and I'm Proud« wurde James Brown zur Symbolfigur der schwarzen Bürgerrechtsbewegung und stellt bis heute für viele Schwarze die Verkörperung des Amerikanischen Traums dar.
Sein erster Number-one-Hit »Please, Please, Please« im Jahr 1956 hat James Brown fünfzig Jahre lang die Musik immer wieder verändert.

James Brown galt als härtester Arbeiter im Showbusiness. Von 1956 bis 2002 erschien im Schnitt alle zwei Monate ein neuer Hit, aber er prägte auch Musiker wie Carlos Santana und Miles Davies genauso wie die moderne Rap- und Hip-hop-Musik.
Little Richard, der ihn zunächst als Vorgruppe zuließ, dann aber als jemanden ablehnte, der ihm die Show stahl, verbeugte sich am Ende tief vor dem Erneuerer und Wegweiser James Brown.
Michael Jackson wäre nicht der großartige Tänzer geworden, wenn er zuvor nicht von den Bewegungen des "Godfather of Soul" hypnotisiert gewesen wäre: »Ich wusste, dass ich das für den Rest meines Lebens auch tun wollte.«

Als James Brown 2006 in Atlanta -Georgia- starb, war er bereits 20 Jahre lang in der »Rock and Roll Hall of Fame«. Für mich ein Platz wo dieser eindrucksvolle, wegweisende und kämpferische Musiker hingehört und irgendwie den Begriff " wie Phönix aus der Asche" ein Gesicht gibt. Zumal sein Weg nie einfach war, in einem Bordell aufgewachsen und schon als junger Mensch in einem Gefängnis gesessen um zu dem wohl erfolgreichsten Musiker auf zu steigen.

Godfather of Soul ist die beeindruckende Autobiografie eines über den Tod hinaus beeindruckenden Mannes. Einfach ein absolutes Muss für die wahren Fans seiner Person und seiner Musik.

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