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Gott, du kannst ein Arsch sein Stefanies letzte 296 Tage

Kundenrezensionen (6)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-60398-1

Erschienen: 09.05.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Stefanie ist gerade 15 geworden, als sie erfährt, dass sie Krebs hat und in sechs bis zwölf Monaten sterben wird. Von nun an rechnet sie ihre Zeit runter, ohne das genaue Enddatum zu kennen. In ihrem Tagebuch beschreibt sie, was in ihrem Leben jetzt wirklich zählt, welche Träume sie noch hat und wie sie sich von ihren Lieben verabschiedet. Unter den 10 Dingen, die sie noch machen will, steht an erster Stelle ein Ausritt mit ihrer geliebten Stute Luna. Die letzten Wochen ihres kurzen Lebens verbringt sie auf dem Reiterhof. Eine hochemotionale Reise durch 296 Tage voller Liebe, Enttäuschung, Hoffnung, Wut und Rebellion – und ein berührender Einblick in das Sterben.

Frank Pape (Autor)

Frank Pape, geboren 1970, hat Stefanies Geschichte aufgeschrieben. Er arbeitet seit vielen Jahren in der Präventions- und Jugendarbeit sowie als Feuerwehr- und Notfallseelsorger in der Akutbetreuung. Ehrenamtlich engagiert er sich aktiv in der Hospizarbeit und der Begleitung sterbender Patienten, Stefanie hat ihre letzten Wochen auf seinem Familienhof verbracht. Frank Pape hat vier Kinder und lebt in Ostwestfalen.

Originaltitel: Gott, du kannst ein Arsch sein
Originalverlag: Tour des Lebens

Taschenbuch, Broschur, 144 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 14 farbige Abbildungen
12 Seiten Bildteil

ISBN: 978-3-453-60398-1

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 09.05.2016

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Ein zu tiefst berührendes und ehrliches Buch

Von: Aileen Datum: 18.05.2017

aileensbuecherblog.blogspot.de

Das Buch ist mit 140 Seiten nicht so lang, hat es aber in sich. Ich musste gegen Ende hin wirklich weinen, habe das Buch jedoch sehr 'genossen'. Es ist durch und durch ehrlich und wahr. Danke Stefanie, für dieses Buch- ich verzeih dir den Titel und vergesse dich nicht.

Das Cover hat mich direkt angesprochen. Ich selber bin ja auch Pferde Fan und nachdem ich den Buchrücken gelesen habe war klar, dass ich das Buch lesen wollte.
Die Innengestaltung ist schlicht, bis auf die Bilder von Stefanie, Luna und den Briefen an ihre Freunde und Familie in der Mitte, die mich sehr berührt haben.

Das Buch ließ sich schnell lesen und ging tief unter die Haut. Stefanie schreibt berührend, wie sie die Diagnose Krebs erhalten hat und dann ihren restlichen Lebensweg mit dem Krebs, der sie zerstört.

Schön fand ich, dass sie ihre Familie, Freunde und auch die Pferde hatte, die ihr Halt und Kraft gegeben haben.

Viel mehr kann ich zu diesem kurzen Buch nicht sagen.

Es hat mir sehr gut gefallen, es hat mich berührt und ich kann es jedem nur empfehlen. Eine Geschichte, die herzzerreißend erzählt, dass man das Leben und die eigene Gesundheitn genießen und schätzen sollte und es nicht als zu selbstverständlich ansehen sollte.

Eine emotionale Geschichte bei der kein Auge trocken bleibt

Von: Linchens Bücherwelt Datum: 05.05.2017

https://linchensbuecherblog.wordpress.com/

Gott, du kannst ein Arsch sein – Stefanies letzte 296 Tage

Inhalt und Meinung:
Stefanie bekommt mit 15 die niederschetternde Diagnose Krebs. Statt in Ruhe Teenager zu sein hat sie nicht mehr lange zu leben. Sechs bis Zwölf monate geben ihr die Ärzte. Aber wie verabschiedet man sich vom Freund, den Freunden, der Familie und auch den Haustieren. Gerade ihrem Pferd kann niemand sagen, warum sie auf einmal nicht mehr da ist.
Frank Pape hat Stefanie und ihre Familie durch diese schwierige Zeit begleitet und Stefanie hat ihn gegen Ende ihres Lebens darum gebeten, ihr Tagebuch „herzurichten“ und mit der Welt zu teilen.
Und dafür muss ich echt danke sagen, es war atemberaubend emotional Stefanie auf dieser letzten Reise zu begleiten. Die Geschichte ist tiefgründig und autentisch. Stefanie zeigt allen, wie wichtig es ist zu leben und Spaß zu haben, vor allem mit Menschen, die man liebt und die einem wichtig sind. Es geht nicht darum wie lange oder kurz man noch Zeit zum Leben hat, man muss das beste daraus machen. Und natürlich muss man gerade als Krebspatient stark sein, aber auch die Angehörigen brauchen in dieser Zeit viel Kraft.
Danke liebe Stefanie für deine Geschichte und ich hoffe, dort wo du bist, kannst du auf all deine Lieben aufpassen, auch auf deine Pferde.

Ich möchte das Buch auch nicht mit Sternen oder Punkten oder Ähnlichem bewerten, da man soetwas nicht bepunkten kann. Das Buch ist so berührend und geht unter die Haut, mehr kann man dazu nicht sagen, als dass es auf seine Weise wunderschön und emotional ist.
Also schaut doch mal auf der Internetseite zum Buch vorbei: http://www.296tage.de/
Ich muss mich sehr beim Bloggerportal bedanken, dass ich diese Geschichte lesen durfte und durch das ich auf das Buch aufmerksam geworden bin.
Danke hierfür.
Eure Line

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