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Gottesfurcht Ein Oberbayern-Krimi

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-47014-3

Erschienen: 16.08.2010
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Kommissar Weinzirls vierter Fall – und sein erster in Oberbayern

Kaum tritt Kommissar Weinzirl seinen Dienst im Oberbayrischen an, ist er auch schon mit einer Mordserie konfrontiert. Alle Opfer waren Schüler der Schnitzschule von Oberammergau. Mordet hier ein Wahnsinniger? Welche Rolle spielen die geschnitzten Tiere, die bei den drei Leichen gefunden wurden? Und was soll Weinzirl von „Frau Kassandra” halten, die überzeugt ist, dass die Morde in mystischen Raunächten regelrecht inszeniert wurden?

Nicola Förg (Autorin)

Nicola Förg ist im Oberallgäu aufgewachsen. Neben ihren sehr erfolgreichen Krimis hat sie auch Reiseführer und Bildbände veröffentlicht. Als freie Reisejournalistin arbeitete sie für namhafte Tageszeitungen und Magazine. Mit ihrer Familie sowie Ponys, diversen Kaninchen und Katzen lebt die Autorin auf einem Anwesen im südwestlichen Eck Oberbayerns, dort, wo man schon mit dem Ostallgäu flirtet. Bei Goldmann erscheint ihre Kommissar-Weinzirl-Reihe.

Originaltitel: Gottesfurcht Oberbayern Krimi
Originalverlag: Emons Verlag

Taschenbuch, Broschur, 288 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-47014-3

€ 7,95 [D] | € 8,20 [A] | CHF 10,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 16.08.2010

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Ein schöner Oberbayern -Krimi

Von: Cocolinchen Datum: 29.03.2015

cocolinchenundkatti.blogspot.de/

"Ein Regionalkrimi mit Witz und Charme" das verspricht der Einband des Buches und das kann ich bestätigen. Es handelt sich um Weinzirls vierten Fall, aber auch ohne die Vorgänger gelesen zu haben, kann man mit diesem Band sehr gut einsteigen. Mir haben jedenfalls keine Informationen gefehlt.

Kommissar Weinzirl ist ein sympathischer Kerl, der Kumpeltyp eben, der brav seine Aufgaben erfüllt. Er ist umgänglich und hat Humor. Als Charakter hat er mir sehr gefallen und ich könnte mir auch vorstellen, noch einen Fall von diesem Kommissar zu lesen.

Die anderen Charaktere haben das Buch gut abgerundet. Kollegen wie Peter Baier, Zeugen und Freunde, die dem Ganzen ein wenig Pepp gegeben und für ein paar witzige Dialoge gesorgt haben. Baier und Weinzirl geben ein gutes Ermittlerpaar ab. Sie passen einfach auf Anhieb zusammen und verstehen sich auch mal ohne viele Worte.

Sehr froh war ich über die "Übersetzungshilfe" am Ende des Buches, denn mit Begriffen wie "zacher Tropf", "griabig" oder "fiechtiger Brocka" konnte ich spontan nicht ganz so viel anfangen. ;-) Aber genau das hat dem Ganzen einen besonderen Charme gegeben. Das gehört zu einem Oberbayern-Krimi ja nun auch einfach dazu! Bei mir ist das Bayern-Feeling jedenfalls aufgekommen.

Das Buch lässt sich schnell lesen. Trotzdem haben ein paar Stellen den Lesefluss etwas gehemmt, da ich das Gefühl hatte, es geht in diesem Moment einfach nicht weiter. Weder bei der Ermittlung, noch im Privatleben.

Der Fall an sich hat mir sehr gefallen. Die Geschichte berührt einen sogar ein wenig. Das Ende ist nicht unbedingt überraschend, aber auch nicht schlecht.

Insgesamt also ein schöner Krimi, den man zum Beispiel im Urlaub wirklich gut lesen kann. Aber vor allem ein Buch für alle Fans von Regionalkrimis.

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