Hagebuttenblut
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Sie ist Stockholms beste Ermittlerin. Doch dieser Fall kann sie alles kosten.

Nie wieder wollte Charlie Lager in ihren Heimatort Gullspång zurückkehren. Doch die brillante Stockholmer Ermittlerin ist gezwungen, diesen Schwur zu brechen, als sie von einem ungelösten Fall Wind bekommt: Vor dreißig Jahren verschwand die sechzehnjährige Francesca aus Gullspång und wurde nie gefunden. Das große verfallene Herrenhaus ihrer Familie steht seitdem leer. Sobald das düstere Gebäude vor Charlie aufragt, spürt sie, dass ihr dieser Fall alles abverlangen wird – denn sie erinnert sich dunkel an diesen Ort. Und Charlie ahnt, dass sie alles zu verlieren hat: Wenn sie die Wahrheit um Francescas Verschwinden ans Licht zerrt, kann sie ihr eigenes Leben für immer zerstören.

»Am Himmel der Krimis gibt es einen neuen Stern. Das Debüt von Lina Bengtsdotter vereint alle Zutaten eines perfekten Schwedenkrimis.«

Kölner Express über »Löwenzahnkind«

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Schwedischen von Sabine Thiele
Originaltitel: Francesca
Originalverlag: Bokförlaget Forum
Taschenbuch, Broschur, ca. 496 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10736-1
Erscheint am 13. April 2021

Die Charlie-Lager-Serie

Leserstimmen

Nicht ganz so meins

Von: deinlesezeichen

18.01.2021

Hagenbuttenblut ist ein Buch der schwedischen Bestsellerautorin Lina Bengtsdotter, welches im letzten Jahr auch auf Deutsch erschien. Der Roman handelt von der Ermittlerin Charlie Lager, die sich auf die Spuren der Vergangenheit macht: sie erfährt von der vor dreißig Jahren verschwundenen Francesca, die mit 16 Jahren vermisst und nie gefunden wurde. Der Krimi spielt rundum die von der Ermittlerin verhasste Heimatstadt Gullspang, die hier eine tieftraumatische Kindheit erlebt hat. Übrigens stammt auch die Autorin selbst aus dieser Stadt, von autobiografischen Inhalten ist aber nichts bekannt =) Nun meine persönliche Meinung zum Buch: ich muss ehrlich sagen, dass ich mich nicht so mit dem Stil von Bengtsdotter anfreunden konnte. Einerseits mag dies vielleicht an der Übersetzung liegen, denn in Originalsprache lesen sich Bücher immer viel "Autoren-gewollter" (vgl. beispielsweise Harry Potter). Doch auch so konnte ich mich nicht wirklich mit dem Gesamtkonzept des Buches anfreunden, denn es fehlte mir irgendwie etwas die Spannung - viel mehr war es das Nachempfinden des Traumas der Protagonistin, welches unter anderen Gesichtspunkten sicher auch spannend ist, aber für mein Verständnis nicht Thriller-typisch ist. Auch den Wechsel der Erzählperspektive im Verlauf des Buches finde ich eher nur semi gelungen. Aber jedem das seine, denn eine Bestsellerautorin wird sicher auch eine große Menge an zufriedenen Leser:innen haben, sonst wäre ihr Erfolg sicher unbegründet! Kennt jemand dieses oder andere Bücher der Autorin und sieht das ähnlich/ anders?

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Gelungene Fortsetzung

Von: Mrs.julias.bookshelves

06.01.2021

𝐼𝓃𝒽𝒶𝓁𝓉: Vor dreißig Jahren verschwand die sechzehnjährige Francesca aus Gullspång und wurde seither fehlt jede Spur von ihr. Wie bereits zu ihrem letzten Fall wollte Charlie Lager ihren Heimatort Gullspång nie mehr aufsuchen. Doch auch dieser Fall bringt sie in ihre Heimat zurück, doch die Wahrheit droht ihr Leben zu zerstören. 𝑀𝑒𝒾𝓃𝓊𝓃𝑔: 'Hagebuttenblut' ist der zweite Teil der Charlie Lager Reihe. Wichtig finde ich, dass man wirklich zuerst den Vorgänger 'Löwenzahnkinder' lesen sollte, da ab und an Anspielungen zum ersten Teil sind, die sonst eventuell zur Verwirrung führen könnten. Charlie Lager ist für mich eine großartige Ermittlerin die charakteristisch einfach Mal keinem Klischee entspricht, sie kämpft nicht nur mit ihrem hohen Alkoholkonsum sondern auch mit vielen weiteren Problemen. Wobei es fast so scheint, als ob jeder in Gullspång ein Alkoholproblem hätte 🤔 Das Buch beginnt etwas verwirrend, aber dies bessert sich von Seite zu Seite, gegen Ende war es für mich ein wirklicher Page-Turner. Ich kann durchaus verstehen, dass einige Leser enttäuscht sind, wenn sie einen Thriller erwarten, der mit massiver Gewalt einhergeht, denn dies wird man in 'Hagebuttenblut' eher weniger bekommen. Dennoch schafft es Lina Bengtsdotter durch ihre Beschreibung einen Thriller zu schaffen der einem durch die örtlichen Beschreibungen an manchen Stellen das Blut in den Adern gefrieren lässt. Alles in allem war es für mich ein gelungener Thriller mit düsterer Atmosphäre, der mit wenig Gewalt auskommt und sobald der 3. Teil erscheint werde ich auch diesen wieder lesen.

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Vita

Lina Bengtsdotter wuchs in der schwedischen Kleinstadt Gullspång auf, die sie zum Setting ihrer Thriller-Serie um die Ermittlerin Charlie Lager machte. »Löwenzahnkind«, der erste Teil der Reihe, wurde zu einem Sensationserfolg: Es war das bestverkaufte Debüt des Jahres in Schweden und stürmte in Deutschland sofort die SPIEGEL-Bestsellerliste – ebenso wie ihr zweiter Thriller »Hagebuttenblut«. Lina Bengtsdotter lebt in Stockholm.

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Pressestimmen

»Wie in einer nebligen Nacht mit ihren Schatten zeigt uns dieser Thriller alles ... erst auf den zweiten Blick.«

Dagens Nyheter

»Spannender Thriller, nicht nur für Schwedenkrimi-Fans. Ein äußerst vielschichtiger Roman, bei dem die Spannung konstant hoch bleibt.«

hr2 »Büchertipp« über »Löwenzahnkind«

»Erstklassig!«

CRIME TIME über »Löwenzahnkind« (29. Mai 2019)

»Ein Weltbestseller!«

Sunday Times über »Löwenzahnkind«

»Atmosphärischer Schwedenkrimi mit aufregenden Cliffhängern.«

Dresdner Morgenpost

»Die Handlung ist komplex aufgebaut und gekonnt verwoben. Der zweite Roman um Ermittlerin Charlie Lager, die einem mit jeder Seite sympathischer wird.«

LZ Rheinland

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