Hallo Leben, hörst du mich?

Ab 12 Jahren
(6)
Taschenbuch
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Manchmal findet man das Glück da, wo man es am wenigsten vermutet

Der 11-jährige Alex hat eine Mission: Er will seinen iPod mit einer selbstgebauten Rakete ins All schießen, um den Außerirdischen das menschliche Leben auf der Erde zu erklären. Dafür lässt er seine Mom, die manchmal ihre »ruhigen Tage« hat, zu Hause und wagt die große Reise quer durchs Land zu einer Convention von Raketen-Nerds. Dabei lernt er nicht nur die unterschiedlichsten Menschen kennen, sondern erfährt auch eine Menge über all die Dinge, die das Leben so lustig, traurig, wunderschön und überraschend machen.

»Ein oft komischer, manchmal tieftrauriger, dann aber auch Mut machender Roman über die Sehnsucht, gehört zu werden.«

Augsburger Allgemeine

Aus dem Amerikanischen von Bernadette Ott
Originaltitel: See you in the Cosmos, Carl Sagan!
Originalverlag: Penguin, US
Taschenbuch, Broschur, 384 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-570-31246-9
Erschienen am  10. Dezember 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Leserstimmen

Hallo Leben, hörst du mich?💭

Von: Malika

28.01.2019

Hallo, ihr Schlingel,💕 Ich habe dieses schöne Buch hier vom Bloggerportal (wer hätte es gedacht 😂🤦🏻‍♀️) zugeschickt bekommen. Daraufhin habe ich mich in dieses Buch vertieft... und kam aus dem Buch nicht mehr raus. Ich war völlig hin und weg❤️😍😍😍! Aber erst mal erzähle ich euch, was in diesem Buch geht: Manchmal findet man das Glück da, wo man es am wenigsten vermutet… Der Elfjährige Alex hat eine Mission: er will seinen iPod mit seiner selbst gebauten Rakete ins All schießen damit er den außer irdischen das menschliche Leben auf der Erde erklären kann. Er wagt eine Reise ganz ohne seine Mom quer durchs Land zu einer Convention von Raketen-Nerds. Er lernt dabei nicht nur unterschiedlichen Menschen kennen, sondern erfährt auch eine Menge überall die Dinge, die das Leben lustig, traurig, wunderschön und überraschend machen... Klingt das nicht Herz aller liebst??😍😍❤️

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Alex und die Welt

Von: Leseratte Austria

22.01.2019

Hallo Leben, hörst du mich? Ein Roman von Jack Cheng im cbt Verlag erschienen. Mit 379 Seiten. Alex ist elf und lebt mit seiner Mutter in Rockview/Colorado. Da er sich schon lange fast alleine versorgen muss - weil seine Mutter krank ist - ist er für sein Alter sehr selbstständig. Er kocht und geht einkaufen. Seine Mutter geht spazieren oder schläft. Sein Bruder lebt und arbeitet in LA und sein Vater ist schon lange verstorben. Alex ist viel im Internet unterwegs und Informiert sich über alles was das Weltall oder Raketen betrifft. Er ist gut in der Schule und hat Freunde. Er Chatet gerne mit seinen Internetfreunden in einem Raketenforum. Als nächstes möchte er gerne alleine auf ein Festival nach Albuquerque/New Mexico in die Wüste. Es ist das SHARF Southwest-High-Altiude-Rocket-Festival. Er hat auch eigens eine Rakete gebaut, die er mit einem goldenen I-Pod bestückt und diese soll in das Weltall fliegen. Auf dem I-Pod nimmt er viele verschiedene Geräusche und Gespräche für die Bewohner des weiten Alls auf! Alex kocht für seine Mutter essen vor. Er kauft sich online Zugtickets und im Raketenforum sucht er sich eine Mitfahrgelegenheit. Somit ist alles Organisiert. Außerdem nimmt er seinen Hund „Carl Sagan“ mit. Nach dem Packen belädt er einen kleinen Handwagen und will am Bahnhof in den Zug einsteigen. Der Kontroller meint, er könne nicht ohne einen Erwachsenen reisen, da zieht er sich zurück und beginnt zu weinen. Ein etwas älterer Junge fragt was er hat und dann bietet er ihm an, er könnte seinen älteren Bruder spielen, damit Alex auch mit dem Zug fahren darf. Es klappt und die Reise kann beginnen. Wird Alex die lange Reise zu dem Festival schaffen? Hält auch sein schüchterner Hund durch? Welche neuen Menschen wird Alex kennen lernen? Wird er auch noch weitere Freunde finden? Kann seine selbstgebaute Rakete den I-Pod ins Weltall befördern? Er bekommt auch noch eine Nachricht, dass sein Vater in Las Vegas wohnen soll, kann das sein? Meine Meinung: Alex erlebt in diesem Buch viele verschiedene aneinander gereihte Zufälle. Wie er neue Familienmitglieder und neue Freunde wie Zed und Steve kennen lernt. Auch ein Unfall bringt kurz Alex Welt zum Wackeln. Das dauernde Aufnehmen auf dem I-Pod ist wie ein Tagebuch von Alex. Ein gutes Buch das auf jeden Fall gelesen werden sollte. Man bekommt dadurch irgendwie selber eine neue Sichtweise auf das Leben. Das Cover passt super zur Geschichte. 5 von 5 Sternen

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Vita

Jack Cheng wurde in Shanghai geboren und ist in Michigan aufgewachsen. Er lebte neun Jahre in New York, wo er als Werbetexter gearbeitet hat und Mitbegründer einer interaktiven Design-Agentur war. 2014 hat er Brooklyn verlassen und verbrachte einen Winter in Südafrika. Seitdem war er eigentlich mehr oder weniger immer unterwegs. Zurzeit lebt er in Detroit. Nach seinem Belletristikroman These Days ist Hallo Leben, hörst du mich? sein erstes Buch für jüngere Leser.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Hallo Leben, hörst du mich? ist eine humorvolle, nachdenklich stimmende Geschichte voll unerwarteter Wendungen […].«

Buchjournal

»Ein tragisch-schönes Jugendbuchdebüt hat es seit Raquel J. Palacios Wunder nicht mehr gegeben. Literatur zum Lachen, zum Weinen, einfach zum Verlieben.«

literaturmarkt.info

»Und genau darüber hätte sich Carl Sagan, anders als über das »Cosmos«-Remake, das sich als Fortsetzung seines Lebenswerks missversteht, mindestens einen neuen Stern gefreut.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Es gibt Bücher, die möchte man am Ende umarmen – weil einem die Helden so sehr ans Herz gewachsen sind. Dieses ist so eines!«

GEOlino

»Lustig. Optimistisch. Kraftvoll.«

Barry Jonsberg über "Hallo Leben, hörst du mich?"

»Seit Wunder habe ich nichts gelesen, das mich so sehr berührt hat.«

Jennifer Niven, Bestsellerautorin von "All die verdammt perfekten Tage"

»Dieses Buch feiert das Allerbeste in der menschlichen Natur. Ich liebe es.«

Barry Jonsberg über "Hallo Leben, höst du mich?"

»Berührend, dabei optimistisch und humorvoll: Ein echter Leseschatz!«

Westfälische Nachrichten

»Jack Chengs Roman überzeugt sowohl in der Charakterisierung der AkteurInnen als auch in der Konzeption.«

BUCH & MAUS (01. Juli 2019)