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Herzensräuber Roman

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€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-7341-0424-4

Erschienen:  17.07.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Dieses Buch zu lesen ist die schönste Art, sich sein Herz stehlen zu lassen!

Tobias’ Buchantiquariat läuft nicht besonders gut, noch dazu hat er gerade eine schmerzliche Trennung hinter sich. Als er im Urlaub einen liebenswerten spanischen Straßenhund aufliest, beschließt er kurzerhand, ihn mit nach Heidelberg zu nehmen. Wie sich herausstellt, hat Zola die Gabe, für jeden Menschen die richtigen Bücher zu finden – denn in jedem »Herzensräuber« erschnuppert er die Gefühle, die die bisherigen Leser darin hinterlassen haben. So bringt er nicht nur Tobias’ Geschäft auf Vordermann, sondern nach und nach auch dessen chaotisches Liebesleben …

Wussten Sie, dass Beate Rygiert gerne eine so gute Nase wie ihr Romanheld, der Hund Zola, besitzen würde? Zum Interview

»Ein warmherziger Roman für alle, die Hunde und Bücher lieben.«

Kronen Zeitung (A) (04.11.2017)

Beate Rygiert (Autorin)

Beate Rygiert studierte Theater-, Musikwissenschaft und Italienische Literatur in München und Florenz und arbeitete anschließend als Theaterdramaturgin, ehe sie den Sprung in die künstlerische Selbstständigkeit wagte. Nach Studien an der Kunstakademie Stuttgart, der Filmakademie Ludwigsburg und der New York Film Academy schrieb sie Bücher und Drehbücher, für die sie renommierte Preise wie den Würth-Literaturpreis und den Thomas-Strittmatter-Drehbuchpreis erhielt. Beate Rygiert reist gern und viel und hat eine Leidenschaft für gute Geschichten. Zuhause ist sie im Schwarzwald und in Stuttgart.

»Ein warmherziger Roman für alle, die Hunde und Bücher lieben.«

Kronen Zeitung (A) (04.11.2017)

»Ein warmherziger Roman für alle, die Hunde und Bücher lieben.«

DOGS today (12.09.2017)

»Ein wunderbarer Roman über einen ganz außergewöhnlichen Hund …«

Pforzheimer Zeitung (05.01.2018)

»Beate Rygiert erzählt in ihrem herzerwärmenden Roman von einem spanischen Straßenhund mit dem Namen Zola …«

Treffpunkt 55 plus (16.11.2017)

25.01.2018 | 20:00 Uhr | Stuttgart

Lesung
Eintritt: € 5,- / € 2,50
Kartenreservierungen über Tel.: 0711/297812

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Mehr Infos

Gedok Gemeinschaft für Künstlerinnen und Kunstfreunde e.V.
Hölderlinstraße 17
70174 Stuttgart

01.03.2018 | 20:00 Uhr | Schopfheim

Lesung
Eintritt: € 3.- / erm € 2.-

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Mehr Infos

Stadtbibliothek Schopfheim
Hauptstraße 7
79650 Schopfheim

Tel. 07622/5190

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 384 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0424-4

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen:  17.07.2017

  • Leserstimmen

  • Buchhändlerstimmen

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Schönes Buch !

Von: Paperdream Datum: 12.12.2017

www.paperxdreams.simplesite.com

Wunderschöne Story, hat wirklich Spaß gemacht sie zulesen ! Für jeden Hundefreund zu empfehlen.

Wortwörtlich Herzensraubend!

Von: Lales Bücherwelt Datum: 10.12.2017

lalesbuecherwelt.blogspot.com

Inhalt:
In seinem Urlaub lernt Tobias den Straßenhund Zola kennen und schließt ihn sofort in sein Herz. Kurzerhand nimmt er ihn mit nach Hause, wo er ein Buchantiquariat betreibt. Doch er hängt mit den Schulden weit hinterher und ohnehin wird sein Antiquariat kaum besucht. Das ändert sich schnell, denn Zola ist ein ganz besonderer Hund. Er hat die Gabe für jeden Menschen das richtige Buch zu finden. Außerdem hat er ein feines Gespür für die Gefühle seiner Umwelt. Damit hilft er Tobias nicht nur mit seinem Buchantiquariat, sondern auch in Sachen Liebe...


Meine Meinung:
Der Klappentext war für mich sehr ansprechend und machte mich neugierig. Ich war sehr gespannt, was das Buch über den besonderen Hund zu erzählen hatte.
Das Cover ist schlicht und wirkt mit den hellen Farben auch sehr ansprechend. Es lässt vermuten, dass ein Hund in dieser Geschichte vorkommt, aber sonst sagt es nicht viel aus.
Die Handlung ist aus der Sicht des Hundes geschrieben und das einfach nur wundervoll!!! Natürlich ist es erstmal etwas anders, aus der Sicht eines Hundes die Geschichte mitzuerleben, doch ich habe mich durch die gute Schreibweise schnell daran gewöhnt.
Die Protagonisten fande ich alle sehr authentisch. Jede Person hatte seinen eigenen Charakter und Handlungsweisen und der Autorin ist es gut gelungen, diese nicht miteinander zu vermischen. Im Laufe der Handlung konnte man als Leser die Entwicklung der Charaktere miterleben und das gefällt mir sehr gut. Denn wir Menschen bleiben nicht starr immer die gleichen, wir entwickeln und verändern uns ständig. Durch die Sicht des Hundes konnte ich gut mit ihm mitfühlen, welche Personen in der Handlung ihm symphatisch waren und warum. Außerdem bekam man als Leser einen guten Einblick darin, dass ein Mensch verschiedene Seiten hat und nicht immer nur gut oder nur böse ist. Auch das ist der Autorin sehr gut gelungen!
Das Buch hat mich regelrecht gefesselt, ich wollte immer wissen wie es weiter geht. Der authentische Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Ich konnte mit Zola mitfühlen, habe öfters geschmunzelt, war an manchen Stellen aber auch sehr bestürzt. An keiner Stelle hatte ich das Gefühl, etwas nicht zu verstehen oder dass zu gefühllos geschrieben wurde. Zudem finde ich es sehr süß, wie Zola manches bezeichnete.
Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Es ist eine originelle Idee, die super gut umgesetzt wurde! Es werden wichtige Themen wie Familie, Freundschaft und Zusammenhalt fokussiert, die gut verarbeitet wurden. Das Buch ist voller Gefühl, als Leser habe ich richtig mit Zola mitgefiebert, wenn es spannend wurde und es machte mich traurig, als er an einigen Stellen in der Handlung zu spät kam.
Es ist eine tolle und schöne Art der Unterhaltung und gleichzeitig kann man viel aus diesem Buch mitnehmen!

Für mich ist dieses Buch rundum gelungen! Es gibt nichts, was ich zu bemängeln habe. Zola, Tobias und die anderen Personen haben mir einfach mein Herz geraubt!
Ich kann es absolut jedem empfehlen!

Ein Hund, der die Menschen glücklich macht

Von: Monika Fuchs aus Hamburg Datum: 07.08.2017

Buchhandlung: Thalia Buchhandlung Nord GmbH & Co KG

Wie der in diesem Fall sehr schlüssige Klappentext verrät, geht es um Tobias, einem gutherzigen, aber nicht sehr geschäftstüchtigen Antiquar und seinen Hund Zola, den er in einem Spanienurlaub gefunden und mit nach Deutschland gebracht hat. Die eigentliche Hauptperson ist allerdings nicht Tobias, sondern Zola. Und sehr ungewöhnlich an dieser Geschichte ist, dass Zola sie aus seiner Sicht erzählt. Als ich das erste Kapitel gelesen habe, dachte ich noch, dass es ein Prolog aus Sicht des Hundes sei. Aber nein, Zola erzählt die komplette Geschichte. Es ist eine Geschichte, in der es nicht nur um Tobias, sein Geschäfts- und Liebesleben geht, sondern es spielen auch noch einige weitere Menschen eine ganz wichtige Rolle in diesem Buch. Da ist zum einen Vanessa, Tobias Ex-Freundin, die aber doch nicht so Ex ist wie gedacht, als sie spitzkriegt, dass Tobias eine ganz ansehnliche Villa geerbt hat. In dieser Villa, bzw. auf dem Grundstück derselben, leben aber noch Alice und ihre Tochter Emma, die bisher ein schwieriges Leben hatten, und Frau Kratzer, eine verbitterte alte Dame. Und dann sind da noch Max, ein Hundefreund von Zola und sein Herrchen Moritz, der Tobias des Öfteren helfend zur Seite steht.

Ich gebe es zu. Wenn ich gewusst hätte, dass das Buch aus der Sicht eines Hundes erzählt wird, hätte ich es wahrscheinlich nicht gelesen. Das liegt zum einen daran, dass ich ein absoluter Katzenmensch bin, aber zum anderen grundsätzlich Angst vor Büchern habe, in denen Tiere eine Hauptrolle spielen. Denn meistens geschieht diesen Tieren im Laufe der Handlung etwas Schlimmes. Doch da mich das andere Buch der Autorin so verzaubert hatte, habe ich ihm eine Chance gegeben. Und ich wurde nicht enttäuscht. „Herzensräuber“ raubt wirklich Herzen. Wobei „Herzensräuber“ eigentlich nicht der Hund Zola ist, sondern etwas ganz anderes. Aber was, das verrate ich Ihnen hier nicht, denn das sollen Sie selbst entdecken In diesem Buch wird auf eine ganz andere Weise das Leben der Hauptpersonen erzählt. Ein Hund ist ein Wesen, das seine Liebe verschenkt und alles für seine Menschen tut. Er bewacht und beschützt sie, er tröstet sie und ggf. rettet er sie sogar. Das Leben seiner Menschen steht über dem eigenen Leben. Und Zola ist nun ein ausgesprochen empathischer Hund. Er erkennt sofort an dem Geruch der Menschen, ob sie gut oder böse sind. Und er erkennt, in welcher Stimmung sie sind. Aber nicht nur das. Er erschnuppert die Stimmungen, die von Büchern ausgehen. Und somit ist er der ideale Buchvermittler, denn er sucht Bücher für die Kunden aus, bei denen die Stimmungslage des Kunden und des Buches optimal übereinstimmen. Und damit hilft er seinem Menschen Tobias natürlich ungemein. Aber Zola tut mehr, denn er erkennt frühzeitig, was gerade im Umfeld von Tobias abgeht. Trotzdem kann er seine Menschen vor dem dramatischen Finale des Buches nicht bewahren, denn reden kann er nicht.

Dieses Buch hat mich sehr berührt. Über die naive und doch so kluge Sichtweise des Hundes hat Beate Rygiert sehr geschickt die menschlichen Abgründe aufgezeigt. Und davon gibt es in diesem Buch einige. Dieses Buch ist ein Plädoyer für mehr Achtsamkeit und Menschlichkeit. Und es zeigt, dass man sich seine „Familie“ auch zusammenstellen kann. Wenn Sie also einen Roman aus der Sicht eines Hundes lesen mögen, dann lesen Sie „Herzensräuber“ – er ist berührend, klug und toll erzählt.

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