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Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-38074-9

Erschienen: 15.04.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

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Eine herrlich witzige Komödie um einen Bauernhof, ein stattliches Vermögen und eine Liebe wider Willen.

Aufs Land ziehen und heiraten! Der letzte Wille von Oma Berta hört sich für Hanna wie ein schlechter Witz an. Zunächst will sie das Erbe erbost ausschlagen, doch ihrem Cousin Max mag sie es auch nicht so einfach überlassen. Hanna beschließt: Ein Ehemann muss her, und zwar schnell. Doch die Suche nach dem geeigneten Kandidaten gestaltet sich turbulenter als sie es sich je hätte träumen lassen – und dann gibt es da noch jemanden, der Hannas Pläne unbedingt vereiteln will …

Interview mit Angelika Schwarzhuber, Wörterbuch und Rezepte Zum Special

"Ein wunderbarer Entspannungsroman, ein Wohlfühlroman für alle Altersklassen, der zwischen Passau und München spielt."

Mittelbayerische Zeitung (23.02.2014)

Angelika Schwarzhuber (Autorin)

Die bayerische Autorin Angelika Schwarzhuber lebt mit ihrer Familie und einem äußerst willensstarken Kater, der in Eigenregie die Schlafzeiten der Autorin bestimmt, in einer kleinen Stadt an der Donau. Sie arbeitet auch als Drehbuchautorin für Kino und TV. Wenn sie nicht am Computer Texte dichtet, verzieht sie sich gerne mit Freunden in kleine Berghütten zum Schafkopfspielen.

"Ein wunderbarer Entspannungsroman, ein Wohlfühlroman für alle Altersklassen, der zwischen Passau und München spielt."

Mittelbayerische Zeitung (23.02.2014)

"Humorvoll nimmt Schwarzhuber die Leser mit und zaubert Bilder in die Köpfe. Amüsant, mit Gefühl, Charme und Humor zeichnet die Autorin eine bayerische Liebeskomödie."

Landauer Neue Presse (07.06.2013)

"Unbedingt lesen!"

Lea (30.04.2013)

„Bergluft und Bayerncharme: Diese romantische Komödie lieben auch Nordlichter.“

Für Sie (10.06.2013)

08.11.2017 | 19:00 Uhr | Osterhofen

Lesung
Eintritt frei
Um Anmeldung wird gebeten unter Tel.: 09932/4393

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Buchhandlung Kemme
Altstadt 5
94486 Osterhofen

Tel. 09932/4393, buchhandlung.kemme@t-online.de

27.11.2017 | 19:00 Uhr | Winzer

Lesung
Eintritt frei

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Bücherei Winzer
Bachstraße 1
94577 Winzer

Weitere Informationen:
Pfarramt Winzer
94577 Winzer

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 416 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-38074-9

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 15.04.2013

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Typisch bayrisch mit Herz und Humor

Von: friederickes Bücherblog Datum: 13.02.2017

buecherblog.friedericke-design.de/

Klappentext:
Aufs Land ziehen und heiraten! Der letzte Wille von Oma Berta hört sich für Hanna wie ein schlechter Witz an. Zunächst will sie das Erbe erbost ausschlagen, doch ihrem Cousin Max mag sie es auch nicht so einfach überlassen. Hanna beschließt: Ein Ehemann muss her, und zwar schnell. Doch die Suche nach dem geeigneten Kandidaten gestaltet sich turbulenter als sie es sich je hätte träumen lassen – und dann gibt es da noch jemanden, der Hannas Pläne unbedingt vereiteln will …

Cover:
Das Cover ist vom Stil angelehnt an den Roman „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“, ebenfalls von Angelika Schwarzhuber. Es werden nur sehr wenige, kleine Bildmotive verwendet – lediglich ein Blütenzweig (vermutlich von Oma Bertas Zwetschgenbaum) sowie zwei Hühner mit einem Herzchen. Doch mehr braucht es gar nicht. In Verbindung mit der verschnörkelten, etwas altmodisch (im positiven Sinne!) wirkenden Schrift zeigt das Cover ganz genau, was den Leser im Buch erwartet: eine romantische Geschichte vom Lande mit viel Herz und Charme. Auch die Innenseiten des Buches sind im Stil des Covers liebevoll gestaltet.

Die Geschichte (Vorsicht Spoiler!):
Die Geschichte handelt von Hanna, Single und Inhaberin der Agentur „BeauCadeau“ in München, die für ihre Kunden außergewöhnliche Geschenke organisiert. Eines Tages erhält sie einen wichtigen Großauftrag: Sie soll für die Ehefrau eines reichen Unternehmers das Geschenk finden, das sich diese am allermeisten wünscht – für eine Provision von 100.000 Euro wohlgemerkt.
Als kurze Zeit später Hannas Großmutter Berta stirbt, macht sich Hanna auf den Weg in das kleine Dorf in der Nähe von Passau, wo Oma Berta gelebt hat und wo auch Hanna selbst aufgewachsen ist. Dort trifft sie unter anderem ihren Cousin Max wieder, mit dem sie eine unbeschwerte Kindheit verbracht hat. Doch plötzlich wird aus dem guten Freund von damals ein „Rivale“, denn Oma Berta hat Hanna ihren Bauernhof und eine beträchtliche Summe Bargeld vermacht – unter einer Bedingung: Hanna muss auf den Hof ziehen und innerhalb von drei Monaten einen Landwirt heiraten, sonst fällt das Erbe an Max.
Für Hanna steht fest: Sie will alles versuchen, um die Auflagen der Erbschaft zu erfüllen – nicht zuletzt um ihre Firma zu retten, die durch den Großauftrag inzwischen in eine finanzielle Schieflage geraten ist. Doch woher einen Landwirt zum Heiraten nehmen? Schließlich gibt sie sogar unter dem Motto „Frau sucht Bauer“ eine Annonce auf. Daraufhin tauchen verschiedene Bewerber bei ihr auf, unter anderem der gutaussehende Alex, der jedoch etwas zu verbergen scheint. Ob er der Richtige zum Heiraten ist?
Natürlich gibt es wie in jedem guten Liebesroman vor dem Happy End noch ein paar Turbulenzen, nicht zuletzt weil Max alles daran setzt, Hannas Hochzeit zu verhindern – und das aus einem ganz anderen Grund, als man zuerst vermuten mag.
Die Geschichte um Hanna und ihre mögliche Erbschaft wird immer wieder durch einzelne Szenen unterbrochen, die auf den ersten Blick überhaupt nichts mit Hanna zu tun haben. Darin geht es um einen jungen Mann, Wolfgang, der alleine in den Bergen unterwegs ist, während einer Rast seiner großen Liebe einen Brief schreibt und kurz darauf in ein Unwetter gerät. Viele Jahre später finden zwei Wanderer seinen Rucksack und beschließen, ihn an die Anschrift zu senden, an die auch Wolfgangs Brief adressiert war. Erst relativ spät im Buch wird der doch etwas überraschende Zusammenhang zwischen Wolfgangs und Hannas Geschichte aufgedeckt.

Meine Meinung:
Dies ist nach „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ und „Servus heißt vergiss mich nicht“ schon der dritte Roman, den ich von Angelika Schwarzhuber gelesen habe. Obwohl alle drei Romane in sich abgeschlossen sind, empfiehlt es sich, sie in der Reihenfolge zu lesen, in der sie auch erschienen sind, denn teilweise tauchen Figuren aus den vorherigen Büchern im aktuellen Band wieder auf. Vor allem sollte man erst „Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück“ lesen und danach dann „Servus heißt vergiss mich nicht“ (ich habe das leider genau umgekehrt gemacht). Diese beiden Romane weisen doch eine gewisse Verbindung auf, was die Figuren und die Rahmenhandlung mit der Agentur „BeauCadeau“ anbelangt.
Wie schon die anderen beiden Romane hat mich auch „Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück“ mit nur ganz wenigen Abstrichen nicht enttäuscht. Der lebendige, sehr humorvolle, locker-leichte Schreibstil der Autorin macht es einem einfach, in das Buch einzutauchen und sich beim Lesen wohlzufühlen. Allerdings hätte es für meinen Geschmack ruhig etwas mehr bayerische Mundartausdrücke geben dürfen, um den regionalen Bezug des Romans noch deutlicher zu machen. Dennoch hat die Autorin das bayerische Lebensgefühl und die Charakteristika von Land und Leuten sehr gut herausgearbeitet. Die Schauplätze passen optimal zur Geschichte und sind anschaulich beschrieben, alle Figuren (sogar die Randfiguren) wirken authentisch mit einer eigenen Persönlichkeit. Hannas Mutter konnte ich zu Beginn wenig Sympathie entgegenbringen, was sich jedoch am Ende des Buches gebessert hat und von der Autorin wahrscheinlich auch so beabsichtigt war.
Hannas Suche nach dem perfekten Heiratskandidaten wird mit viel Humor und auf eine lebendige, anschauliche Weise erzählt. Zwischendurch hatte ich allerdings das Gefühl, dass die Suche doch ein wenig zu sehr in die Länge gezogen wird, da hätte ich mir etwas mehr Tempo gewünscht. Gerne hätte ich immer mal wieder Hanna ein wenig auf die Sprünge geholfen. Das lag vielleicht auch daran, dass für mich ab einem gewissen Punkt schon vorhersehbar war, ob und mit wem Hanna ihr Happy End finden wird, und ich dann eigentlich nur noch darauf gewartet habe, wie sich das ganze Durcheinander auflöst. Auch konnte ich mir beim Lesen schon sehr früh denken, wer für die Sabotageakte gegen Hanna verantwortlich ist – das konnte eigentlich nur auf eine Person hinauslaufen. Demgegenüber wurde erst relativ spät aufgedeckt, wodurch Hannas Happy End schließlich ermöglicht wird und wie das alles mit der separaten Geschichte rund um Wolfgang zusammenhängt. Diese Überraschung am Schluss hat mich dann auch wieder weitgehend mit der leichten Langatmigkeit, die zwischendurch herrschte, versöhnt.
Alles in allem handelt es sich um einen sehr flüssig, eindrücklich und humorvoll geschrieben Liebesroman. Der Autorin gelingt es mit ihrer charmanten, herzlichen Erzählweise sehr gut, eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen, der man sich als Leser nur ungern entziehen mag.
Daher gibt es von mir für dieses Buch eine klare Leseempfehlung.

Susanne von „friederickes Bücherblog“

Hochzeitsstrudel

Von: Katjas Bücher und Rezepte Datum: 23.06.2016

katjas-buecher-und-rezepte.de/

Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück ist der zweite Roman, den ich von Angelika Schwarzhuber gelesen habe.

Auch wenn es vorhersehbar ist, wie die ganze Geschichte ausgehen wird, was ja bei einem Liebesroman vollkommen normal ist, hat man viel Spaß beim Lesen.

Eine doch recht witzige Story, locker-humorvoller Schreibstil und Protagonisten, die das ganze abrunden – genau das richtige, um nach einem stressigen Arbeitstag oder im Urlaub mal richtig abzuschalten. Und genau dieser Zielgruppe würde ich das Buch auch empfehlen.

Wer also etwas zum Abschalten, runterkommen, Seele baumeln lassen sucht: zugreifen.

Wer einen Roman mit Lokalkolorit sucht, in dem auch die Sitten und Bräuche der bayerischen Lande mit durchkommt: zugreifen.

Wer einen Roman zum laut lachen und leise vor sich hin schmunzeln sucht: zugreifen.

Wer allerdings einen Roman mit sehr viel Tiefgang sucht – der sollte zweimal darüber nachdenken.

Damit will ich nicht sagen, dass es oberflächlich und flach daher kommt, ohne jeglichen Tiefgang oder charakteristische Persönlichkeiten. Die Figuren sind teilweise doch mit viel Charakter ausgestattet, während andere doch nur sehr „einfach“ daher kamen. Dieses Buch nimmt solche Sendungsformate wie „Bauer sucht Frau“ aufs Korn und zieht das ganze damit ein Stück weit ins Lächerliche. Aber: ich will lachen. Und damit war das Buch, in dem Moment wo ich es gelesen habe, genau das richtige für mich.

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