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How To Be Irish Irland für Anfänger

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€ 10,99 [D] inkl. MwSt.
€ 11,30 [A] | CHF 15,50*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-71536-7

Erschienen: 09.05.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback, eBook (epub)

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Wie werde ich zum waschechten Iren – in 10 Kapiteln.

Was macht einen wahren Iren aus? Wer wird zu einer irischen Beerdigung eingeladen und wenn ja, warum? Wie feiert man hier eine Hochzeit? Und warum sind dort immer mindestens 200 Gäste eingeladen? Was sind die wichtigsten Regeln in einem Irish Pub? Und was sorgt an Weihnachten für Konfliktstoff?

David Slattery zeigt uns, welche Besonderheiten und Eigenheiten die Iren von ihren Nachbarn unterscheiden. Mit Fachkenntnis und einer ordentlichen Portion Humor führt uns der studierte Anthropologe durch die Regeln des irischen Miteinanders. Für seine Recherchen schleuste er sich in eine politische Partei ein, nahm an unzähligen Hochzeiten und Beerdigungen teil, arbeitete am Empfang einer Arztpraxis, trug Frauenkleidung und besuchte zahlreiche Pubs – alles im Dienste der Wissenschaft!

David Slattery (Autor)

David Slattery ist Sozialanthropologe, unterrichtete an zahlreichen Universitäten und arbeitet gegenwärtig als Berater im Bereich der Erwachsenenbildung. "How To Be Irish" erschien in einem Independent Verlag und wurde zu einem Überraschungserfolg. David Slattery lebt in Dublin.


Gabriele Haefs (Übersetzerin)

Dr. Gabriele Haefs studierte in Bonn und Hamburg Sprachwissenschaft. Seit 25 Jahren übersetzt sie u.a. aus dem Dänischen, Englischen, Niederländischen und Walisischen. Sie wurde dafür u.a. mit dem Gustav- Heinemann-Friedenspreis und dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet, zuletzt 2008 mit dem Sonderpreis für ihr übersetzerisches Gesamtwerk. Sie hat u.a. Werke von Jostein Gaarder, Håkan Nesser und Anne Holt übersetzt. Zusammen mit Dagmar Mißfeldt und Christel Hildebrandt hat sie schon mehrere Anthologien skandinavischer Schriftsteller herausgegeben.

Aus dem Englischen von Gabriele Haefs
Originaltitel: How To Be Irish
Originalverlag: Orpen Press

Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 1 s/w Abbildung

ISBN: 978-3-442-71536-7

€ 10,99 [D] | € 11,30 [A] | CHF 15,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: btb

Erschienen: 09.05.2017

  • Leserstimmen

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Das Ende des Regenbogens

Von: Bine Datum: 24.09.2017

beautyglace.blogspot.co.at/

Erstmal vorweg, How to be Irish hat mir besser gefallen, als It´s Teatime, my Dear.


David Slattery ist auch Sozialantrophologe und unterrichtet an der Universität. Er lebt zudem in Dublin und kennt sich somit ganz gut mit den Eigenheiten seines Volkes aus.



Ideal als Einstiegsbuch für den Irlandurlaub! Oder willst du in ein Fettnäpfchen treten?


Wenn man so will, ist das Buch eine Anleitung wie man sich zu verhalten hat um als echter Ire durchzugehen und nicht als Tourist oder gar Plastic-Paddy entlarvt zu werden. Dabei werden gleich zu Anfang Themen wie Tod behandelt.

Auf dem Friedhof begrüßt man sich mit einem high five und freut sich, dass man selbst noch nicht an der Reihe war. Sollte man dennoch mal in einem Sarg legen, so hat man sich würdevoll und ruhig zu verhalten. Auch muss auf jeden Fall die Todesanzeige in der Irish Independent abgedruckt werden.


Während man früher die Küchentür aus den Angeln nahm um den Verstorbenen im Wohnzimmer aufzubahren, so folgt man heute strengen Regeln. Wie beispielsweise der Nicht-schlecht-über-den-Toten-reden Regel. Auch diese gibt es bei uns und wir sind somit vielleicht gar nicht so verschieden.


Neben Tod gibt es noch die Kapitel Pub, Zugereiste - Plastic Paddy, Hochzeit, Gesundheit, Bauen, Berufsleben, Weihnachten, Politik und Cool aussehen.


Alles in allem ist das Buch wirklich unterhaltsam und ich freue mich den Irland Urlaub zu planen.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Gesellschaftliche Erkundungen,,,

Von: Angela Busch Datum: 22.04.2017

https://literaturgarten.blogspot.de

INHALT:
David Slattery beschreibt mit *volkskundlichen* Beobachtungen und Erlebnissen sein persönliches *IrischSein*, dass seiner Landsleute und auch mit dem Blickwinkel auf *Zugereiste*.
Diese fügt er in 10 Kapiteln zu einer Nabelschau irischer Befindlichkeit, manchmal lakonisch, ironisch und auch albern ausgedrückt, zusammen.
Die irische Kneipenphilosophie, sowie der Ablauf von Beerdigungen und Hochzeiten werden durchleuchtet. Auch *Zugereiste*, unterteilt in Hereingeschneite und Plastic Paddies kommen zu Wort und werden in kleinen Anekdoten beschrieben. Andere wichtige Themen in Irland scheinen ebenso die Gesundheit und das Berufsleben zu sein, welche dem Autor sichtlich Freude bereiten. Ein Lieblingsthema dreht sich um das Bauen schlechthin und ein Weiteres um Weihnachten mit seinen familiären Facetten.
Zu guter Letzt wird das Umfeld der Politik scharfsinnig aufs Korn genommen.

FAZIT:
Als langjährige Irlandreisende habe ich an manchen Stellen des Buches vor Zustimmung und Freude laut losgelacht, musste mich allerdings öfter durch einen umständlichen Schreibstil durcharbeiten, wobei sich dieses schnell durchzulesende Buch trotzdem locker, vergnüglich und ohne großeTiefenpsychologie darbot. Es ist kein irisches Reisetagebuch im klassischem Stil !
Das ansprechende Cover in einem hübschen Grasgrün, mit einem Kleeblatt versehen und mit Schäfchen auf Wolke 7, assoziieren romantische Vorstellungen über Irland, die in dem Buch so nicht zum Tragen kommen, was der Titel des Buches ansatzweise erahnen lässt.

Meine Bewertung: Vier Sterne ****

Herzlichen Dank an den Autor und den btb-Verlag in der Random House Group für das amüsante Rezensionsexemplar über die gesellschaftlichen Regeln des Irischen Miteinanders.

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