IZARA - Das ewige Feuer

Das Romantasy-Highlight jetzt im Taschenbuch

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IZARA - Das ewige Feuer
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Er ist ein gnadenloser Vollstrecker. Sie ist seine Beute. Ihre unaufhaltsame Liebe stellt die Welt auf den Kopf.

Ari hält sich für ein ganz normales Scheidungskind: Sie lebt bei ihrer labilen Mutter, verabscheut ihren reichen Vater und jobbt neben der Schule, um sich ein Auto leisten zu können. Doch all ihre durchschnittlichen Sorgen rücken schlagartig in den Hintergrund, als übernatürliche Wesen versuchen, sie zu töten. Einer von ihnen ist Lucian, für den Ari als Tochter seines Erzfeindes ganz weit oben auf der Abschussliste steht. Als er jedoch erkennt, wie sehr er sich getäuscht hat, begeben sich die beiden auf die gefährliche Suche nach Antworten. Vor ihnen tut sich ein Abgrund aus Intrigen, Verrat und den Machtspielen einer verborgenen Gesellschaft auf, in der Ari ihren Platz finden und vor allem überleben muss.

Alle Bände der IZARA-Reihe:
1. Das ewige Feuer
2. Stille Wasser
3. Sturmluft
4. Verbrannte Erde


Originaltitel: IZARA # 01
Originalverlag: Planet!
Taschenbuch, Broschur, ca. 544 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-570-31374-9
Erscheint am 12. Juli 2021

Die Izara-Reihe

Leserstimmen

Leseempfehlung für Fans von Twilight und der Lux-Reihe!

Von: weltentzueckt

14.12.2020

Meine Meinung: Whewww, Gedanken ordnen. Was ich gut fand: Die Sprecherin des Hörbuchs hat jedem Charakter eine ganz eigene Stimme verliehen und die Geschichte damit wirklich aufgewertet. Auch das Setting gefiel mir sehr. Die uns bekannte Welt, in der Gottheiten wandeln und leben. Obwohl Ari, Lucian, Lizzy, Gideon, Ryan, Aaron, Toby und Jimmy alle sehr stereotypische Charaktere sind, gefielen sie mir erstaunlich gut. Sie sind nicht austauschbar und besitzen eine gewisse Tiefe. Der Rahmen der Geschichte ist sehr komplex, actionreich, spannend und bietet wahnsinniges Potenzial. Leider wurde es nicht voll genutzt. Was ich nicht gut fand: (Es handelt sich bei dem Buch um einen typischen Jugend-Romantasy-Roman. Wer diese Art Bücher mag, wird sich an folgenden Punkten vermutlich gar nicht so arg stören.) Ich hatte einen schweren Einstieg in die Geschichte. Die vielen Klischees und Vorurteile ließen mich regelmäßig auflachen und mit den Augen rollen. Zum Beispiel versucht Lucian Ari ganz zu Beginn der Story zu töten, überlegt es sich dann aber anders. Ari vergibt ihm nicht nur direkt, nein, sie schmachtet ihn an. Seine grünen Augen mit dem silbernen Funkeln – sein gutes Aussehen – seine muskulöse Statur – blablabla. Er wollte sie töten! Das letzte woran sie denken sollte, ist, wie gut er doch aussieht… Aber Ari scheint sehr vertrauensselig und leichtgläubig zu sein und besitzt eine noch viel bessere Auffassungsgabe. Denn als sie von den Primus, den Brachion, Omega Inc, Izara, Phalanx und Aziam erfährt, nimmt sie alles sehr gelassen hin, ohne einmal an ihrer Geistesgegenwart zu zweifeln oder zu befürchten, ihre beste Freundin wolle sie veräppeln. Der Leser hingegen wird erdrückt von der Informationsflut, die innerhalb nur weniger Seiten auf ihn einprasselt. Im weiteren Verlauf der Geschichte fragte ich mich oft, „was war das nochmal?“, „wer gehört zu welcher Organisation?“ und wünschte mir den Infokatalog herbei, der Ari zur Verfügung gestellt wurde. Hätte die Autorin den Leser etwas langsamer herangeführt, wären die Sachverhalte mit Sicherheit klarer und authentischer gewesen. So wirkte der Anfang der Geschichte für mich sehr gestellt. Ganz furchtbar fand ich, dass Lucian Ari ständig „Kleines“ nennt. Das wirkt so degradierend und unpassend. Aber vielleicht fiel es mir auch nur so negativ auf, weil die Beziehung zwischen den beiden sich so unauthentisch entwickelte. Erst will Lucian Ari töten, dann doch nicht, dann plötzlich liebt er sie. Fehlte eigentlich nur noch eine Dreiecksbeziehung mit Lizzys älterem Bruder Gideon um die Sammlung an Klischees zu vervollständigen. Fazit: Obwohl ich sehr viele Kritikpunkte habe – insbesondere die vielen Klischees, die die Geschichte für mich unglaubwürdig machten – gefiel mir die Story im weiteren Verlauf wirklich gut. Sie ist actionreich, spannend und blutig mit humorvollen Dialogen und bietet viel Potenzial, das sich in ganz verschiedene Richtungen ausbreiten könnte. Deshalb vergebe ich 3 von 5 Sternen und werde die Geschichte weiterverfolgen. Ich möchte aber auch betonen, dass mein 16-jähriges Ich die Geschichte absolut geliebt und mit Haut und Haaren verschlungen hätte. Deshalb empfehle ich die Geschichte trotz vieler Kritikpunkte allen Jugendlichen, die z.B. Twilight und die Lux-Reihe mochten!

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Vita

Julia Dippel wurde 1984 in München geboren und arbeitet als freischaffende Regisseurin für Theater und Musiktheater. Um den Zauber des Geschichtenerzählens auch den nächsten Generationen näher zu bringen, gibt sie außerdem seit über zehn Jahren Kindern und Jugendlichen Unterricht in dramatischem Gestalten. Ihre Textfassungen, Überarbeitungen und eigenen Stücke kamen bereits mehrfach zur Aufführung. Für »IZARA« wurde sie 2018 mit dem Deutschen Phantastik Preis für das beste deutschsprachige Debüt ausgezeichnet.

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