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Ich und Earl und das Mädchen Roman

Ab 14 Jahren

Kundenrezensionen (32)

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€ 9,30 [A] | CHF 12,50*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-27032-9

Erschienen: 09.11.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Gebundenes Buch, eBook (epub)

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Ein etwas nerdiger Junge. Ein Mädchen, das stirbt. Ein Buch, das einen nicht mehr loslässt

Greg ist siebzehn und hält sich am liebsten aus allem raus. Soziale Kontakte vermeidet er, wo immer es geht. Stattdessen dreht er mit seinem einzigen und ziemlich verpeilten Kumpel Earl verrückte Versionen von Filmklassikern. Bis seine Mutter ihn mehr oder weniger dazu zwingt, Zeit mit der unheilbar kranken Rachel zu verbringen. Greg ist alles andere als begeistert. Doch dann stellen er und Rachel überrascht – nahezu geschockt! – fest, dass sie einander wirklich mögen. Gregs ganzes Weltbild ändert sich. Doch den beiden läuft die Zeit davon …

Jesse Andrews (Autorin)

Jesse Andrews hat einen Harvard-Abschluss und lebte schon in Spanien und Deutschland (wo er in einer Jugendherberge arbeitete). Er kommt ursprünglich aus Pittsburgh, Pennsylvania, und wohnt derzeit in Brooklyn, New York. Ich und Earl und das sterbende Mädchen ist sein Debüt-Roman.

Aus dem Amerikanischen von Ruth Keen
Originaltitel: Me & Earl & The Dying Girl
Originalverlag: Amulet Books

Taschenbuch, Broschur, 304 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-27032-9

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne fliegt

Erschienen: 09.11.2015

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Ich und Earl und das Mädchen- Jesse Andrews

Von: booksareheroess Datum: 14.10.2016

booksareheroess.blogspot.lu/2016/04/eleanor-von-rainbow-rowell.html

Hallo!
Herzlich willkommen zu einer Rezension und zwar „Ich und Earl und das Mädchen“ von Jesse Andrews.
Vielen Dank an den Heyne fliegt Verlag für das Rezensionsexemplar.
Inhalt:
Ein etwas nerdiger Junge. Ein Mädchen, das stirbt. Ein Buch, das einen nicht mehr loslässt Greg ist siebzehn und hält sich am liebsten aus allem raus. Soziale Kontakte vermeidet er, wo immer es geht. Stattdessen dreht er mit seinem einzigen und ziemlich verpeilten Kumpel Earl verrückte Versionen von Filmklassikern. Bis seine Mutter ihn mehr oder weniger dazu zwingt, Zeit mit der unheilbar kranken Rachel zu verbringen. Greg ist alles andere als begeistert. Doch dann stellen er und Rachel überrascht – nahezu geschockt! – fest, dass sie einander wirklich mögen. Gregs ganzes Weltbild ändert sich. Doch den beiden läuft die Zeit davon …

Meinung:
Zu allererst würde ich euch empfehlen dieses Buch nicht mit „ Das Schicksaal ist ein mieser Verräter“ von John Green zu vergleichen. Denn viele tun dies, da sich die Thematik sehr ähnelt.
Dieses Buch hat mir unglaublich gut gefallen. Ich liebe den Protagonist Greg. Er hat einen unglaublichen einzigartigen Humor , daher musste ich öfters auch sehr grinsen. Das ging so weit, dass ich mir diese Stellen im Buch makiert habe. Jedoch mochte ich die weiteren Charaktere auch total gerne. In der kurzen Zeit sind sie mir schnell ans Herz gewachsen. <3
Ich bin positiv überrascht, wie gut Jesse Andrwes diese dramatische Thematik- Leukämie- in eine so gute Stimmung geschrieben hat. Der Schreibstil war speziell, es gab mal Dialoge und mal wurde man persönlich Angesprochen. Das hat mir sehr gut gefallen, somit flog man durch die Seiten und hatte in wenigen Tagen das Buch beendet.
Ich bin sehr gespannt auf den Film, ob der mir auch so gut gefallen wird.
Das Buch hat von mir 4,5/5 Sternen bekommen.

Okay!??!?!

Von: Zeilenkuss Datum: 09.07.2016

REZENSION ��
(Danke nochmal an den @heyne.verlag für das Rezensionsexemplar)
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Titel: Ich und Earl und das Mädcgen
Autor: Jesse Andrews
Seiten: 300
Preis: 8,99€
Verlag: Heyne fliegt
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Inhalt:
Greg ist 17 und hat einen sozialen Status für sich ausgetüftelt, bei dem er keine Feinde, aber auch keine Freunde (bis auf Earl) hat. Doch das alles scheint verloren zu gehen, als seine Mutter ihn zwingt sich mit der krebskranken Rachel zu treffen.
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Schreibstil: Der Schreibstil ist locker und jugendlich, aber teilweise verstörend.
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Idee: Die Idee ist klischeehaftm und sehr highschool-mäßig.
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Umsetzung: Die Umsetzung ist jetzt nicht die berauschenste. Man hätte weit mehr rausholen können, zum Beispiel, indem man einen interessanten Plot aufstellt, der in der Geschichte leider null vorhandenm war. Man wollte nicht unbedingt wissen, wie es weiter geht, da es kein bisschen spannend war. Mein Lieblingsbuch ist zwar auch null spannend, aber es geht ans Herz und gibt mir was mit, was bei diesem nicht der Fall war.
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Charaktere: Die Charaktere haben zwar etwas eigenes, aber nichts individuelles. Greg ist bescheiden. Zu bescheiden. Man muss gefühlt 10 Seiten am Stück lesen, wie er ein Lob bestreitet. Das nervt. Außerdem versuchte Greg immer lustig zu sein, was aber mehr auf pervers hinauslief. Aber nicht das lustige pervers, wenn ihr versteht, was ich meine. Insgesamt habe ich auch keine Beziehung zu den Charakteren aufgebaut und laß das Buch mehr oder weniger emotionslos.
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Fazit:
Es ist eine lockere Geschichte mit Witz (*hust*), die keinesfalls mit 'Das Schicksal ist ein mieser Verräter' zu vergleichen ist, wie es im Klappentext behauptet wird. Insgesamt war die 'Blödheit' der Prota- und Antagonisten aber unterhaltsam. Ich vergebe 3/5 ⭐. Ich habe keine Ahnung, wie es doch so gut abschneiden konnte.

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