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Im Augenblick des Todes Thriller

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7341-0054-3

Erschienen: 17.08.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Hörbuch Download, eBook (epub)

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Eine brutale Mordserie. Und ein Ermittler, der selbst zum Hauptverdächtigen wird ...

Kommissar Severin Boesherz genießt gerade seinen Spaziergang am Schlachtensee, als ein mysteriöser Mann in einer Limousine vorfährt, sich als »Ismael« vorstellt und Boesherz zu einem Ausflug einlädt. Die Fahrt endet am Tatort eines bestialischen Mordes: Ein Arzt sitzt skalpiert und ausgeweidet in seiner eigenen Praxis. Bei dem Mord handelt es sich um die exakte Kopie des einzigen Verbrechens, das Boesherz nie aufklären konnte. O ffenbar will der Täter dem Kommissar gezielt eine Botschaft übermitteln – und es soll nicht die einzige bleiben. Boesherz weiß: Er muss das Rätsel lösen, bevor seine eigene Vergangenheit ihn einholt …

"Ein raffinierter und rasanter Thriller…[…] Mit Kliesch hat Deutschland einen neuen Thriller-King, der alle Aufmerksamkeit verdient!“

General-Anzeiger Magdeburg (11.11.2015)

Vincent Kliesch (Autor)

Vincent Kliesch wurde in Berlin-Zehlendorf geboren, wo er bis heute lebt. Im Jahr 2010 veröffentlichte er seinen ersten Thriller »Die Reinheit des Todes«. Es folgten zwei weitere Bände, die die Trilogie um den Ermittler Julius Kern und dessen Gegenspieler Tassilo Michaelis abschlossen. Mit »Bis in den Tod hinein« stellte Kliesch seinen neuen Ermittler vor: Severin Boesherz, der es gleich bei seinem ersten Fall mit einer erschreckend düsteren Mordserie zu tun bekommt. »Im Augenblick des Todes« ist der zweite Fall für den eigenwilligen Berliner Kommissar.

Wenn Vincent Kliesch nicht schreibt, unterhält er als Moderator das Publikum bei Firmenevents und im Filmpark Babelsberg. In seiner Freizeit widmet er sich am liebsten seiner Leidenschaft für gutes Essen und Wein.

"Ein raffinierter und rasanter Thriller…[…] Mit Kliesch hat Deutschland einen neuen Thriller-King, der alle Aufmerksamkeit verdient!“

General-Anzeiger Magdeburg (11.11.2015)

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Klappenbroschur, 416 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0054-3

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 17.08.2015

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Ein Blick in die Vergangenheit ...

Von: Angi Datum: 25.06.2016

blog.beastybabe.de

Die Geschichte:
Severin Boesherz wird mit den Schrecken seiner Vergangenheit konfrontiert. Ein mysteriöser Fremder bringt ihn zu einer Arztpraxis, in der eine furchtbar zugerichtete Leiche auf ihn wartet. Der Tote wurde ausgeweidet und in einer grotesken Pose zur Schau gestellt – genau wie ein anderer Arzt vor inzwischen 16 Jahren. Das damalige Verbrechen ereignete sich im Rheingau, der Heimat von Severin. Und er konnte den Mord niemals aufklären, was absolut untypisch ist, denn Severin ist praktisch ein Genie, dem kein Detail entgeht.
Die Ermittlungen erweisen sich als schwierig und werden zusätzlich überschattet von Problemen innerhalb des Teams: Severin verhält sich absolut seltsam und scheint ein schlimmes Geheimnis zu bergen …

Meine Meinung:
Wer die “Julius Kern”-Reihe von Vincent Kliesch bereits gelesen hat, der kennt automatisch auch schon einen Teil der hier agierenden Personen, denn der schrullige Kommissar Severin Boesherz trat in “Bis in den Tod hinein” die Nachfolge von Julius Kern an. Das finde ich als Bücherreihenfan absolut super, denn so bedeutet jede weitere Folge ein Wiedersehen mit vielen “alten Bekannten”, die man teilweise schon sehr ins Leserherz geschlossen hat.

Severin ist ein sympathischer, aber nicht ganz einfacher Charakter: hochintelligent, mit zahlreichen Macken und einem Hang zu Alleingängen. Da ich ihn gern mag, ließ ich mich von den unglaublichen Dingen, mit denen man in diesem Band konfrontiert wird, nicht beeindrucken und erahnte schon früh einen Teil der Lösung.
Über seine Kollegen bzw. ihr Privatleben erfährt man diesmal nicht viel, es steht eindeutig Severin im Mittelpunkt.

Wie schon angedeutet, geht es in dieser Geschichte recht turbulent und ungewöhnlich zur Sache. Von normalen Ermittlungen kann kaum die Rede sein, es ist alles sehr verworren und geheimnisvoll. Für fesselnde und spannende Unterhaltung sorgt das ganz sicher, dem Glaubwürdigkeitscheck konnte es für meinen Geschmack nicht ganz standhalten, aber das ist ja nicht unbedingt Sinn eines Thrillers.
Reichlich Blut fließt natürlich auch wieder, aber nicht unnötig detailliert und schaurig. Das Besondere an diesem Fall liegt eher im psychischen Bereich, in dem seltsamen Verhalten von Severin und seinen Geheimnissen.

Auch der zweite Fall hat mich wieder bestens unterhalten und das gelungene Ende lässt mich auf eine baldige Fortsetzung hoffen, auf die ich mich schon sehr freue.

Fazit:
Ein ungewöhnlicher Thriller mit vielen Geheimnissen und einem ausführlichen Blick in Severins Vergangenheit. Unbedingt lesen!
4,5 Sterne

Ein perfides Spiel

Von: Kleine Bücherinsel Datum: 17.02.2016

www.monesleseinsel.blogspot.de

"Du kannst mich ruhig warten lassen. Du weißt ja, ich habe Zeit. Unser Spiel soll doch schließlich auch dir ein bisschen Spaß machen." (Seite 60)

Es ist jetzt gut 4 Jahre her, dass ich "Die Reinheit des Todes" von Vincent Kliesch gelesen habe und damals war nicht wirklich überzeugt gewesen. Umso gespannter war ich nun auf "Im Augenblick des Todes" und ich habe mich auf dieses perfide Spiel eingelassen.

Der zweite Fall von dem etwas eigenwilligen Berliner Kommissar Severin Boesherz, der mir auf Anhieb sehr sympathisch war. Ich liebe solche Charaktere, die durch ihre genialität nicht alles sofort verraten. Die den Leser ein wenig im Dunkeln tappen lassen und immer wieder überraschen. Für mich ist es der erste Fall wo ich Kommissar Boesherz begleiten durfte und ich bereue eigentlich keine Sekunde.

"Tick, tack, tick, tack. Hörst du, wie die Zeit abläuft?" (Seite 158)

Der Fall ist eine perfide Schnitzeljagd durch Berlin. Nur Severin Boesherz ist in der Lage die Rätsel zu lösen, denn sie haben alle etwas mit ihm und seiner Vergangenheit zu tun. Als Leser rätselt man na klar mit und versucht irgendwie auf die Lösungen zu kommen, doch das ist unmöglich. Der Mörder ist mindestens genaus ein Genie wie Boesherz und somit ein perfekter Gegenspieler.

Von der ersten Seite an schafft es Vincent Kliesch Spannung aufzubauen und diese reißt auch im Laufe des Buches nicht ab. Mit den kleinen Abschnitten, die ein wenig die Gedankenwelt des Mörders preisgeben wird der Thriller noch ein wenig abgerundet und noch spannender. Man merkt, dass es da eine persönliche Bindung zwischen Mörder und Boesherz gibt, was ich sehr gelungen fand.

Einzig die klein wenig schmachtend anmutenden Stellen, auf die ich jetzt nicht genauer eingehen möchte, weil sonst gibt es einen Spoiler, haben mich ein wenig gestört. Irgendwie wollten die nicht zu dem Rest der Geschichte passen, auch wenn vieles sich geklärt hat. In dem Moment waren sie irgendwie eigenartig.

Der Schreibstil hat mich sofort gepackt, es gibt ein paar Fachbegriffe und die Polizeiarbeit wird sehr gut erklärt. Besonders schön fand ich die immer die Vergleiche zu bekannten, aber namentlich nicht genannten TV-Serien.

"Im Augenblick des Todes" von Vincent Kliesch fand ich ein richtig gut gelungener und durchdachter Thriller. Severin Boesherz war genial gewesen und Band 1 "Bis in den Tod hinein" werde ich mir auf jeden Fall noch holen.

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