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Im Ghetto gibt es keine Schmetterlinge Ein Roman über die Kinder von Theresienstadt

Ab 12 Jahren

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€ 9,30 [A] | CHF 12,50*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-570-40355-6

Erschienen: 10.04.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Nach einer wahren Geschichte...

Theresienstadt 1942: Die Nazis haben ein Lager für Juden errichtet, das zeitweise als Vorzeigelager dient. Doch es ist nur eine Station auf dem Weg in die Vernichtungslager. Inmitten dieser Hoffnungslosigkeit gründen Kinder eine Zeitschrift, um gegen das Grauen anzuschreiben. Sie treffen sich heimlich und verfassen Berichte über das Lager. Aber sie zeichnen auch Bilder, führen Interviews oder schreiben Gedichte.

Matteo Corradini bringt dem Leser auf berührende Weise das Schicksal dieser Kinder nahe.

»Eine lohnenswerte, wenn auch sprachlich und emotional nicht einfache Lektüre.«

www.ajum.de (24.04.2017)

Matteo Corradini (Autor)

Matteo Corradini, geboren 1975, ist Hebraist und Schriftsteller. Er beschäftigt sich mit Didaktik der Schoah und arbeitet an verschiedenen Kunstprojekten. Er forscht in den Niederlanden und in Theresienstadt, wo er Geschichten und Gegenstände, vor allem Musikinstrumente, wieder zum Leben erweckt. Matteo Corradini ist außerdem der Kurator der neuen italienischen Ausgabe von Anne Franks Tagebuch.

»Eine lohnenswerte, wenn auch sprachlich und emotional nicht einfache Lektüre.«

www.ajum.de (24.04.2017)

»Im Ghetto gibt es keine Schmetterlinge ist ein berührendes Dokument einer unmenschlichen Zeit, das, soweit es dem Autor möglich war, auf historischen Tatsachen beruht (…).«

Fantasia 677e (01.06.2017)

»Die Geschichte von damals ist und bleibt eine Geschichte der Zeit, über die sich jeder Gedanken machen sollte und darüber lesen sollte.«

blog.ahukader (17.06.2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Italienischen von Ingrid Ickler
Originaltitel: La Repubblica delle Farfalle
Originalverlag: BUR

Taschenbuch, Broschur, 288 Seiten, 12,5 x 18,3 cm

ISBN: 978-3-570-40355-6

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj

Erschienen: 10.04.2017

  • Leserstimmen

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D.Wilke

Von: Deborah Wilke Datum: 10.09.2017

debsbuercherwelt.blogspot.de/

Cover:
Das Cover hat eine Schöne Farbe, Es ist sehr schlicht gehalten. Und durch die Abbildung am unteren Teil des Covers gibt es die Auskunft, um was es geht.


Schreibstil:
Ich fand den Schreibstil sehr einfach zu lesen. Man musste nicht über die Wörter stolpern, sondern konnte fließend das Buch lesen.

Meinung:
Das Buch ist sehr rührend. Die Zeit des nationalsozialismus ist schon ein Weilchen her, doch irgendwie finde ich, ist sie doch so nah hinter uns. Dieses Buch handelt von wahren Erfahrungen und haben mich echt zum schluss zum nachdenken gebracht.

Vieles wissen wir nicht was wirklich passiert war damals nur aus erzählungen in der Schule oder von den Großeltern. Dieses Buch gibt mehr Wissen an den Lesern weiter.

Zu Beginn fiel es mir etwas schwer rein zu kommen, da ich mich irgendwie nicht richtig einfühlen konnte. Dann habe ich das Buch für 4 Tage beiseite gelegen und dann mit neuer Kraft wieder gelesen. Dann viel mir auch die unterschiedlichsten Schreibweisen als Gedanken, Träume oder andere Weisen der Protagonist leicht es zu lesen.

Ich fand, fieles musste ich erneut lesen, denn ich war mir nicht sicher ob es jetzt real war. Doch durchs erneute Lesen konnte ich es nachvollziehen. Oh man war das ne Zeit damals.

Ich finde echt, wer sich mit dem Thema auseinander setzten möchte, sollte sich dieses Buch echt vornehmen. Es macht unverständliche aus der Schule echt verständlicher. Also so erging es mir.

Das Buch lässt einen echt zum Nachdenken anregen.


4 von 5 Sternen

Eine Geschichte die einen nachdenklich zurück lässt!

Von: Befi Datum: 12.07.2017

www.befisbuecherwelt.blogspot.com

Inhalt
Nach einer wahren Geschichte...
Theresienstadt 1942: Die Nazis haben ein Lager für Juden errichtet, das zeitweise als Vorzeigelager dient. Doch es ist nur eine Station auf dem Weg in die Vernichtungslager. Inmitten dieser Hoffnungslosigkeit gründen Kinder eine Zeitschrift, um gegen das Grauen anzuschreiben. Sie treffen sich heimlich und verfassen Berichte über das Lager. Aber sie zeichnen auch Bilder, führen Interviews oder schreiben Gedichte.

Matteo Corradini bringt dem Leser auf berührende Weise das Schicksal dieser Kinder nahe.

Rezension
Sieben Kinder in einem Vorzeigelager, Sieben Kinder die eine Zeitschrift gründen um Berichte über das Lager zu verfassen. Berichte über das Grauen und wie sie das alles erleben und sehen. Und das alles unter dem Verbot und der Gefahr entdeckt zu werden.
Sie sammelten von den Kindern im Lager Zeichnungen, Gedichte und führten Interviews. Egal welche Neuigkeiten im Lager passierten, die sie manchmal nachts heimlich mitbekamen, kam in ihre Zeitschrift. Einmal in der Woche versammelte sich die Redaktion, so nannten sie sich, und sprach darüber, was in die nächste Ausgabe kommt.
Der Autor lässt immer den selben Jungen als Protagonisten reden und dieser Junge hat immer wieder Alpträume.

Ich habe eine Weile gebraucht um in das Buch und die Geschichte hinein zu kommen. Was vermutlich einfach an der ganzen Thematik liegt. Ich lese sehr gerne Bücher mit solch einer Thematik, da es mich interessiert und mich immer wieder erschrecken lässt wozu Menschen fähig sind und wie sehr damals die "Gefangenen" in den Lagern gelitten haben!

Und trotzdessen ich eine ganze Weile gebraucht habe um in diese Geschichte hinein zu finden hat sie mich dann doch so sehr gepackt, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Besonders das Ende hat mich sehr mitgenommen.

Wer sich für diese Zeit und diese Thematik interessiert kann ich das Buch nur ans Herz legen, da es mal aus einer anderen Sicht geschrieben ist. Die der Kinder. Und gerade das macht es nicht einfach dieses Buch zu lesen. Mehr möchte ich auch nicht zu dem Thema sagen oder über das Buch und die Geschichte verraten. Holt es euch und macht euch selbst ein Bild! Denn dieses Thema ist WICHTIG!

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