VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Im Zeichen des Todes Thriller

Kundenrezensionen (13)

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

ca. € 9,99 [D] inkl. MwSt.
ca. € 10,30 [A] | ca. CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-7341-0538-8

DEMNÄCHST
Erscheint: 19.02.2018

E-Mail bei Erscheinen

Weitere Ausgaben: Paperback, eBook (epub)

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Video

  • Links

  • Service

  • Biblio

Mit jedem Opfer wird seine Fährte blutiger ...

Es ist ein gnadenloses System, in dem die Geburtsstunde darüber entscheidet, ob man ein Leben in Reichtum oder Armut und Elend führt. Niemand schafft es aus eigener Kraft. Die Sterne sind Gesetz. Und sie bringen den Tod … Als eine Mordserie von unvergleichlicher Brutalität die Stadt erschüttert, ruhen alle Augen auf Detective Jerome Burton und Profilerin Lindi. Der eine glaubt an seinen Jagdinstinkt, die andere an die Macht der Sterne – und beide wissen, dass sie es mit dem gefährlichsten Verbrecher zu tun haben, den die Stadt je gesehen hat. Doch sein Plan ist so finster, dass er alles Vorstellbare übersteigt …

Wussten Sie, dass Sam Wilson einst als Stand-Up-Comedian in Kapstadt aufgetreten ist? Zum Interview

www.samwilsonwriting.com

Sam Wilson bei Instagram

Der Autor auf twitter.com

Twitteraccount @GenreStories

»Im Zeichen des Todes liest sich wie eine Bewerbung für Hollywood: hier ist das Skript für die nächste aufregende Fernsehserie nach Breaking Bad. […] Ein im besten Sinne beunruhigender Thriller.«

Deutschlandradio Kultur

Sam Wilson (Autor)

Sam Wilson wurde in London geboren, zog noch als Kind in seine neue Heimat Zimbabwe. Seinen Studiengang, Kreatives Schreiben, schloss er mit Auszeichnung ab. 2011 wurde er unter den Top 200 der vielversprechendsten Südafrikaner gelistet. Heute arbeitet er als Regisseur in Kapstadt. Im Zeichen des Todes ist sein Debüt.

»Im Zeichen des Todes liest sich wie eine Bewerbung für Hollywood: hier ist das Skript für die nächste aufregende Fernsehserie nach Breaking Bad. […] Ein im besten Sinne beunruhigender Thriller.«

Deutschlandradio Kultur

»Die Fantasiewelt, die Wilson entwirft, ist anfangs fremd und befremdend. Balderscheint sie aber seltsam vertraut. Dann beginnt das Gruseln.«

Buchkultur

»Clever. Krimifans, die etwas Neues suchen, dürfen sich freuen.«

Publisher's Weekly

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Englischen von Andreas Helweg
Originaltitel: Zodiac
Originalverlag: Penguin, London 2017

Taschenbuch, Broschur, ca. 480 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0538-8

ca. € 9,99 [D] | ca. € 10,30 [A] | ca. CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

DEMNÄCHST
Erscheint: 19.02.2018

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Grandiose Idee, aber wenig guter Thriller

Von: Tipperin Datum: 02.04.2017

www.dietipperin.wordpress.com

In der Welt, in der dieser Thriller spielt, entscheidet das Geburtsdatum eigentlich über das ganze Leben. Denn in diesem System, hier die Stadt San Celeste, bedeutet das Sternzeichen, wie der Mensch ist, wo er lebt und welche Chancen er im Leben hat. Die Sternzeichen, so wie wir sie auch kennen, unterteilen die Menschen in Gruppen. Es gibt beispielsweise die privilegierte Oberschicht der Steinböcke, die gewalttätige Unterschicht der Widder, die loyalen und bodenständigen Stiere oder liberale Hipstertypen wie die Wassermänner..
Als der Polizeichef Williams von seiner Putzfrau tot im Garten entdeckt wird und die Putzfrau nach dem Notruf verschwindet, wird Detective Jerome Burton auf den Fall angesetzt. Da am Tatort Spuren in die Richtung der gewalttätigen Widder deuten, wird eine „astrologische Profilerin“ hinzugezogen. Während der Detective nicht an die Macht der Sterne glaubt, ist diese für Lindi Childs der Schlüssel zu Allem. Und dann geschieht ein weiterer Mord..

Stil, Machart, Meinung

Die Stadt, in der die Handlung spielt, und das System der Sternzeichen finde ich faszinierend. Die Idee ist super. Eigentlich weiß der Leser, dass die Einteilung der Sternzeichen und die riesige Bedeutung für das Leben in San Celeste absoluter Humbug ist. Aber die Leute in diesem Buch sind in diesem System so verwurzelt, dass sich alles nach der Einteilung ausrichtet.
Was ist, wenn bei einem privilegierten Steinbock – Paar das Kind durch Komplikationen zu früh auf die Welt kommt? Oder wenn sich ein Widder in ein Stier verliebt? Wie mögen sich die einzelnen Gruppen untereinander und wie gehen sie miteinander um? Tatsächlich sprechen die einzelnen Zeichen unterschiedliche Dialekte, nicht wie bei uns je nach Region sondern tatsächlich nach dem Zeitraum der Geburt. Es gibt Stadtteile, die nur von bestimmten Sternzeichen bewohnt werden. Genau geplante Verhütung und Befruchtung ist alles. Die Idee zieht eine Menge Fragen und Gegebenheiten nach sich, und das ist definitiv ein spannender Rahmen für einen Thriller.
Und genau dieser Thriller ist für mich als Thriller – Leser doch etwas dünn ausgefallen. Auf der Rückseite des Buches wird von „einer Mordserie von unvergleichlicher Brutalität“ gesprochen, die den routinierten Thriller-Fan nicht mal ansatzweise von der Couch hauen wird. Noch dazu ist einem der Täter die meiste Zeit auch sympathischer als die Opfer. Einzig die Fragen, wer von der Polizei mit in der Sache drin steckt, ob das Ermittlerteam noch was ermittelt und ob das nächste Opfer im Visier des Killers auch noch zur Strecke gebracht wird, halten den Thriller-Leser bei der Stange.
Das Ermittlerteam ist für diese geschaffene Welt natürlich gut gewählt. Der Detektive, der nicht an die Sache mit den Zeichen glaubt, bekommt Hilfe von einer überzeugten, astrologischen Profilerin. Der Detective erwartet gerade selbst ein Kind und hofft inständig, dass es nicht zu früh kommt. Und die lesbische Profilerin erstellt halt ein paar Diagramme auf Grund des Geburtsdatums und scheint stellenweise selbst nicht so extrem an das System zu glauben wie andere. Grundsätzlich eine gute Zusammenstellung, nur was mir zwischenzeitlich mal auffiel: so richtig viel Ermittlung mit Ermittlungsergebnis hat dieses Gespann nicht zu Tage gebracht. Sie sind ganz klar die Guten, aber irgendwie sind ihnen auch die Hände gebunden. Hier hätte ich mir deutlich mehr Tiefgang bei den Hauptpersonen gewünscht. Der Konflikt mit den Zeichen war grundsätzlich ja ganz gut herausgearbeitet, bot aber gerade bei den Ermittlerin noch wesentlich mehr Potential.
Am Ende wird’s dann dramatisch, es passiert nach langem Dahinplätschern plötzlich eine Menge, der Showdown ist dramatisch und viele Menschen sind in Lebensgefahr. Die letzten Seiten konnten mich dann zur Hälfte mit der Handlung versöhnen, aber die andere Hälfte besteht aus vielen offenen Fragen.

Fazit

Eine grandiose Idee einer fiktiven Welt mit einem unglaublichen System. Und gleichzeitig ein Thriller, in dem eine Mordserie in genau dieser Welt spielt und in der auch die Handlung mit diesem System sehr eng verbunden ist. Diese Kombination ergab eine aufgeregte 5 - Sterne – Erwartung meinerseits. Ich vergebe jedoch nach der Lektüre, wieder auf dem Boden der Tatsachen, 3 Sterne. Es steht Thriller drauf, und es ist auch Thriller drin. Würde dieser Thriller jedoch nur als Thriller bewertet in einer normalen Welt spielen, wäre meine Bewertung unterirdisch. Denn die wichtigen Personen mit ihren Motiven und Hintergründen sind, bis auf eine Ausnahme zu der ich nichts verraten kann, sehr blass geblieben. Die Morde sind so lala, einzig die Vergangenheit dahinter ist interessant. Die Stadt und die Aufteilung ihrer Bewohner in die Sternzeichen ist super und die Balance zwischen dieser fiktiven Welt und den Verbrechen ist auch sehr gut gelungen. Nur das ungenutzte Potential, die blassen Personen und die zeitweise eher zähe Handlung sind nicht so meins. Trotzdem eine gute Idee, die wahrscheinlich tatsächlich irgendwie verfilmt werden wird.
Hier gibt’s die Details zum Buch auf der Verlagsseite.

Wirklich gelungener Thriller mit Suchtfaktor

Von: Sonja von Bücherwelt & Rezirampe Datum: 28.02.2017

www.facebook.com/buecherweltundrezirampe

Im Zeichen des Todes
Von
Sam Wilson
Verlag: Penhaligon
Genre: Thriller

Wirklich gelungener Thriller mit Suchtfaktor

Worum geht es?
Was geschieht mit der Menschheit, wenn diese von den Sternen gelenkt werden? Wenn die Tierkreiszeichen und die Geburtsstunde darüber entscheiden, ob Arm oder Reich?
Die Sterne - sie sind Gesetz! Und jeder muss sich dran halten.
Eine Mordserie hält Detective Burton und die astrologische Profilerin Lindi Childs auf Trab. Der eine will sich auf seinen Instinkt verlassen, während die andere nach den Sternen geht. Was beide ahnen, ja sogar wissen, sie sind dem gefährlichsten Verbrecher hinterher. Sein Plan ist mehr als finster, er übersteigt alles Vorstellbare.

Fazit:
Das Cover - Wow! Mir gefällt es sehr gut. Neben dem Klappentext hat mich dieses sofort angesprochen.
Das Buch zieht schon mit den ersten Sätzen in einen Bann, der so schnell nicht zu brechen ist.
Das Buch wird aus verschiedenen Sichten erzählt, was mir persönlich, sehr gut gefällt. Ich mag sowas und finde, dass der Autor es sehr gut umgesetzt hat.
Die Spannung ist an einem Thriller, sowie an Krimis, das A und O ... und ich kann sagen, dass sie in diesem Thriller perfekt ist. Sie wird stetig aufgebaut und hält sich bis zum Schluss.
Auch, dass in dem Buch die Tierkreiszeichen (Umgangssprachlich Sternzeichen) benutzt werden, finde ich mal was absolut anderes. Es passt super zur Geschichte und ist, meines Erachtens nach, prima umgesetzt und gut nachzuvollziehen.
Alles in allem ein Thriller den ich immer und immer wieder lesen könnte.
Volle 5 Sterne und meine absolute Kauf- und Leseempfehlung!

Voransicht