Im ersten Augenblick

Roman

(3)
Taschenbuch
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Eine berührende Liebesgeschichte über den Unterschied von Schein und Sein

Arthur ist Automechaniker und liebt Hollywoodfilme. Eines Abends klingelt es an der Tür, er öffnet, und vor ihm steht – Scarlett Johansson. Sie ist genauso schön wie im Film, nur dass sie eigentlich Jeanine heißt und es längst leid ist, immer für die berühmte Schauspielerin gehalten zu werden ...

"Grégoire Delacourt hat den Liebesroman neu erfunden."

Le Figaro

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Französischen von Claudia Steinitz
Originaltitel: La première chose qu'on regarde
Originalverlag: Éditions JC Lattès
Taschenbuch, Klappenbroschur, 208 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-41869-1
Erschienen am  13. Juli 2015
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Im ersten Augenblick

Von: The Book Storys

25.12.2015

Heute gibt es mal eine Rezension über die bislang außergewöhnlichste und tiefsinnigste Liebesgeschichte, die ich bis jetzt gelesen habe. Da das Buch nicht allzu viele Seiten hat, beginnt die Geschichte sehr schnell nach dem Einstieg. Wir begleiten Arthur und bekommen in kurzen Abständen immer mal wieder etwas aus seinem früheren Leben erzählt. In seiner Familie herrschte sehr viel unglück und auch zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht alles so ausgewogen wie es sein sollte. Arthur lebt in seinem kleinen Häusschen vor sich hin und wir begleiten ihn dabei. Es ist keineswegs so unspektakulär wie es sich gerade anhört. Es ist wirlich spannend und interessant etwas über seine frühere Person und die Personen um ihn herum zu erfahren. Er is ein sehr ehrlicher, etwas tollpatschiger aber liebenswürdiger Charakter. Der Autor hat seinen Charakteren in diesen wenigen Seiten wieder sehr viel Charakterfarbe verliehen. Zu den anderen Charakteren, sowie Scarlett, oder eher Jeanine, möchte ich nicht so viel sagen. Denn es ist eine kleine Überraschung die einen beim lesen erwartet. Ich habe mir sehr viel markiert, da wirklich so viele schöne und tiefgründige Sätze in diesem Buch stehen, die einem ans Herz gehen. Der Schreibstil war ab und an etwas anstrengend, da wirklich sehr viele französiche Begriffe vorkommen. Die poetische Ader vom Autor hat dies aber wieder wett gemacht. Es ist eine kleine schöne, mal etwas andere Liebesgeschichte. Was mir sehr gut gefallen hat ist die Tatsache, dass in diesem Buch mal gezeigt wird, dass Liebesgeschichten nicht immer rosig enden. Es war deswegen ziemlich taurig, aber es war einfach authentisch. Ich kann euch dieses Buch nur ans Herz legen. Falls ihr Liebesgeschichten mögt lest es bitte. Es ist wirklich unbeschrieblich schön.

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Im ersten Augenblick

Von: fraeulein_lovingbooks

11.12.2015

Inhalt Arthur ist Automechaniker und liebt Hollywoodfilme. Eines Abends klingelt es an der Tür, er öffnet, und vor ihm steht – Scarlett Johansson. Sie ist genauso schön wie im Film, nur dass sie eigentlich Jeanine heißt und es längst leid ist, immer für die berühmte Schauspielerin gehalten zu werden … (Quelle: Bloggerportal ) Meine Meinung Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Heyne Verlag (insbesondere Irmi Keis) für das Rezensionsexemplar bedanken :) Der Klappentext hat mir gut gefallen und ich habe mich sehr auf das Buch gefreut. Es hat mit etwas über 200 Seiten eine schöne Dicke für Zwischendurch oder als Überbrückung zwischen zwei Büchern. Leider wurde mir schon auf den ersten Seiten klar, das es überhaupt nicht meins ist und ich habe lange hin und her überlegt, ob ich es nicht abbreche. Auf Grund der geringen Seitenzahl habe ich mich durchgequält und sehe es rückblickend nur als vergeudete Zeit, die ich mit einem anderen Buch hätte besser nutzen können. Die Geschichte ist eigentlich ganz nett: Arthur schwärmt seit Jahren von Scarlett Johansson, die plötzlich vor seiner Wohnungstür steht. Einige tage hält die Scharade, bis Scarlett zugibt Jeanine zu sein. Eine junge Frau, die es hasst für die berühmte Schauspielerin gehalten zu werden. Arthur ist geknickt und Jeanine schmiert ihm Honig ums Maul, er sehe “aus wie Ryan Gosling, nur besser”. Die beiden kommen sich näher. Begleitet wird diese “Lovestory” mit vielen Filmszenen, Filmnamen, Anspielungen an Filmen und Tagträumen – ich habe nach ein paar Seiten abgeschaltet und diese unnötigen Passagen nur noch quergelesen. Leider nehmen sie mehr Platz ein als die eigentliche Geschichte – ein großer Störfaktor, der diese gute Grundidee zerstört. Wen interessiert es wer in welchem Film mitgespielt hat und wer wem ähnlich sieht. Die Story plätschert dahin und ermüdet den Leser. Viel zu viele Informationen auf zu wenigen Seiten. Generell ist der Schreibstil schwierig zu lesen, keine leichte Kost und nur angenehm lesbar, wenn man Lust hat jeden Satz auseinander zu nehmen und zu interpretieren. Keine Lese- und auch keine Kaufempfehlung!!! Schönstes Zitat gab leider keins Ich gebe KEINEN Stern (leider ist das hier nicht möglich und ich muss einen Stern geben)

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Vita

Grégoire Delacourt wurde 1960 im nordfranzösischen Valenciennes geboren. Er arbeitete als Werbetexter und erntete schon mit seinem literarischen Debüt L'Ecrivain de la famille in Frankreich begeisterte Kritiken sowie renommierte Literaturpreise. Sein zweiter Roman Alle meine Wünsche war ein gefeierter Bestseller und erschien weltweit in zahlreichen Ländern. Grégoire Delacourt lebt mit seiner Familie in Paris.

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