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In Almas Augen Roman

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-43791-3

Erschienen: 13.07.2015
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Die Zeit vergeht, aber sie heilt nicht alle Wunden ...

Missouri, Sommer 1929: In einer Kleinstadt sterben 42 Menschen, als es eines Nachts bei einer Tanzveranstaltung zu einer gewaltigen Explosion kommt. Die wahren Ursachen kommen nie ans Tageslicht, und als kurz darauf die Große Depression über das Land hereinbricht, scheint alles zu verblassen. Nur eine Person lassen die Ereignisse nicht los. Die Haushälterin Alma DeGeer Dunahew hat ihre Schwester Ruby in den Flammen verloren und glaubt nicht an einen Unfall. Aber als sie Nachforschungen anstellt, wird Alma mehr und mehr ausgegrenzt. Erst vierzig Jahre später wird sie ihre eigene Wahrheit über jene tragische Nacht enthüllen ...

»Woodrell erschafft mit seinen bis ins Mark treffenden Sätzen auf knapp 200 Seiten das gnadenlos spannende Psychogramm einer amerikanischen Kleinstadt.«

Brigitte

Daniel Woodrell (Autor)

Daniel Woodrell, 1953 geboren, wächst in St. Louis und Kansas City auf. Mit siebzehn verlässt er die Highschool und meldet sich bei den Marines. Nach dem College nimmt er am renommierten Iowa Writers' Workshop teil. Sein Romandebüt »Cajun-Blues« erscheint 1986. Für den Roman »Tomato Red« erhält er 1999 den Preis des amerikanischen P.E.N., im selben Jahr verfilmt Ang Lee seinen Roman »Wer mit dem Teufel reitet«. 2010 wird die Verfilmung von »Winters Knochen« beim Sundance Film Festival als bester Film ausgezeichnet, 2011 für einen Oscar nominiert. Daniel Woodrell lebt mit seiner Frau in Missouri.

»Woodrell erschafft mit seinen bis ins Mark treffenden Sätzen auf knapp 200 Seiten das gnadenlos spannende Psychogramm einer amerikanischen Kleinstadt.«

Brigitte

»Dieser Roman unterstreicht Woodrells Sonderstellung in der amerikanischen Literatur.«

The Washington Post

»Daniel Woodrells Erzählstil ist unaufdringlich und doch voller Poesie.«

Chicago Tribune

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Amerikanischen von Peter Torberg
Originaltitel: The Maid's Version
Originalverlag: Liebeskind

Taschenbuch, Klappenbroschur, 192 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-43791-3

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 13.07.2015

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Episodischer Generationen-Roman mit einzigartigem Stil

Von: Wulf Bengsch | Medienjournal Datum: 13.05.2016

medienjournal-blog.de/2016/05/review-in-almas-augen-daniel-woodrell-buch/

Daniel Woodrells "In Almas Augen" ist trotz seiner kaum 200 Seiten Umfang mitnichten ein erzählerisches Leichtgewicht und entspinnt gleichermaßen Sittengemälde wie Familiensaga, die sich – ausgehend von einer Tragödie im Jahre 1929 – über ganze Dekaden erstreckt und dabei weit weniger die Aufklärung der Umstände selbiger im Sinn hat, sondern vielmehr den Entwurf zahlloser Miniaturen, welche sich in letzter Konsequenz zu einem Geflecht miteinander verwobener Einzelschicksale verdichten.

Atmosphärische Geschichte mit leichten Schwächen

Von: Vanessa Datum: 20.11.2015

fraunessy.vanessagiese.de

Darum geht’s:

Missouri, Sommer 1929. Eine Tanzveranstaltung in einer Kleinstadt. Es kommt zu einer Explosion. 42 Menschen sterben. 40 Jahre später: Alma DeGeer Dunahew ist Haushälterin; sie hat seinerzeit ihre Schwester Ruby bei dem Unglück, dessen Ursache nie geklärt wurde, verloren. Während sie ihr aktuelles Leben lebt, kommt nach und nach Licht ins Dunkel der Vergangenheit.

Wie gefällt’s?

Das Stärkste am Buch sind das Sittengemälde, das es zeichnet, und die Atmosphäre, die es erschafft. Die Kleinstadt im Süden, ihre Piefigkeit, die gesellschaftlichen Stände, die Persönlichkeiten, die dort wohnen. Das ist fein und trägt das Buch. Die eigentliche Handlung verblasst vor diesem Hintergrund etwas. So richtig Spannung will bei der Klärung der Unglücksursache nicht aufkommen. Darum geht es in dem Buch vielleicht auch gar nicht – dennoch: Sie fehlt ein wenig. Deshalb: eine solide Geschichte, gute Charaktere, durchschnittlicher Spannungsbogen.

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