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Irgendwas ist doch immer! Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-38368-9

Erschienen: 19.01.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Kleine Kinder, große Kinder und noch größere Kindsköpfe – der ganz normale Wahnsinn!

Kind, Karriere, Traummann – die junge Lektorin Alice hat eine klare Vorstellung davon, wie sie das alles hinbekommt. Dumm nur, dass der Chef, eine vernachlässigte Freundin, die Politik und (Schwieger)Mütter es noch besser wissen! Und der Traummann vor allem mit seinem Job beschäftigt ist. Ein Glück, dass sie Eve an ihrer Seite hat. Eve, bisher Vollzeitmutter von sechsjährigen Drillingen, sucht noch nach der zündenden Idee, wie es beruflich weitergehen könnte . Eins ist klar: Das Leben (mit Kindern) ist wie eine Wundertüte – voller Überraschungen!

Wussten Sie, dass Daniela Nagel lieber Bücher als Schuhe kauft? Zum Interview

„Ein packender Mom-Roman.“

FREIZEIT Illustrierte (20.03.2015)

Daniela Nagel (Autorin)

Daniela Nagel, geboren 1977 in Köln, hat Neuere Deutsche Literatur und Philosophie studiert. Als Drehbuchautorin schrieb sie unter anderem mehrere Folgen für die ZDF-Serie Streit um drei. Zurzeit verfasst sie Werbetexte für das Magazin Kino & Co. Daniela Nagel lebt mit Mann und fünf Kindern in Köln.

„Ein packender Mom-Roman.“

FREIZEIT Illustrierte (20.03.2015)

"Ein humorvoller und doch sehr realistischer Roman."

Honey – Das regionale Familienmagazin, März/ April 2015

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 352 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-38368-9

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 19.01.2015

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Irgendwas ist doch immer ~ Daniela Nagel ~

Von: Mein Bücherparadies Datum: 30.10.2015

https://meinbuecherparadies.blogspot.com

Zwei Mütter die unterschiedlicher gar nicht sein können. Alice ist Mutter einer kleinen Tochter und arbeitet nebenbei als Lektorin. Eva ist Mutter von Drillingen und Vollzeitmama. Die beiden sind nicht nur Nachbarin sondern auch gute Freundinnen. Alice ist absolut überzeugt davon, dass man Familie und Job unter einen Hut bekommt, aber mit der Meinung steht sie auch so ziemlich alleine da. Ihr Chef und ihre Freundin Isabel haben dafür überhaupt kein Verständnis. Ihr Chef verlangt ihre komplette Zeit und will ihren vollen Einsatz sehen. Freundin Isabel fühlt sich nicht richtig behandelt und verlangt auch mehr Zeit von Alice. Somit ist Alice mit ihrer kompletten Situation natürlich total unzufrieden, aber Eve geht es nicht anders. Eve möchte nämlich auf keinen Fall weiterhin Vollzeitmama sein. Sie sucht nach einer beruflichen Herausforderung. Nur leider fehlt von allen Seiten die Unterstützung. Bekommen die beiden Frauen, ihre berufliche und private Situation so gerettet, dass Alice und Eve glücklich werden?

Alice und Eve sind in diesem Buch die Hauptcharaktere. Die beiden sind super sympathische Powermütter, die trotz ihren Problemen sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen lassen. Die Beiden stellen sich jeder Herausforderung und kümmern sich sehr um das Wohl ihrer Kinder.

Der Schreibstil von Daniela Nagel ist locker und leicht. Man kann richtig durch die Seiten fliegen. Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht von Alice und Eve erzählt, was ich sehr angenehm fand. Das Cover ist sehr geheimnisvoll. Man vermutet erst einmal nicht was hinter dem Cover steckt. Die Handlung des Buches sowie die Charakter sind sehr gut ausgearbeitet. Die Charaktere sind liebevoll beschrieben und die Story ist witzig, spritzig, liebevoll und mitreißend. Auch wenn ich den ersten Band nicht kenne, kam ich in „Irgendwas ist doch immer“ sofort rein und hatte wirklich viel Spaß beim lesen. Ich kann das Buch nur empfehlen, es ist nicht nur ein Buch für Mütter. Daniela Nagel hat mir mit dem Buch sehr tolle Lesestunden bereit.

Vielen Dank an den Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar.

Kind, Karriere, Mann und Leben - gar nicht so einfach unter einen Hut zu bringen

Von: Kerry aus Berlin Datum: 23.08.2015

lesendes-katzenpersonal.blogspot.de/

wie vor eine große Hilfe, passt sie doch einmal wöchentlich auf Clara auf, während Alice im Verlag arbeiten geht.


Doch ganz so einfach, wie Alice sich das alles vorgestellt hatte, ist es dann wohl doch nicht, obwohl sie das niemals zugeben würde. Ihre beste Freundin (kinderlos) ist sauer, dass Alice, wenn sie denn schon mal Zeit für sie hat, immer Clara im Schlepptau hat, ihr Chef ist angesäuert, weil er immer noch nicht den Bescheid von der Kita gesehen hat, welcher belegt, dass Alice demnächst wieder Vollzeit arbeiten gehen kann und nun ja, Alice ist etwas angesäuert, dass so viel an ihr hängen bleibt. Ist sie denn nicht etwa verheiratet? Gibt es keine Gleichberechtigung mehr?


Nachbarin und Drillingsmama Eve Hoffmann hingegen will ihr Leben ändern. Sicherlich war es schön, Zuhause zu sein, während ihre drei noch so klein waren, aber nunmehr gehen sie in die Schule und Eve sehnt sich nach einer neuen Herausforderung im Leben. Tatsächlich hat sie eine Idee, die sich durchaus geschäftlich umsetzen ließe, nur braucht sie hierbei definitiv Hilfe. Aber mit wem könnte sie sich besser beratschlagen als mit Alice, die voll im Leben steht, trotz Kind und Mann? Tja, alles wäre so einfach, aber irgendwas ist doch immer, z. B. die Absage der Kita, dass Clara keinen Platz bekommt, dass Eve plötzlich einen geheimen Verehrer hat und und und ...



Kind, Karriere, Mann und Leben - gar nicht so einfach unter einen Hut zu bringen! Der Plot wurde abwechslungsreich und humoristisch erarbeitet. Ich muss gestehen, ich habe mich köstlich amüsiert, als das Kartenhaus, dass sich Alice gebaut hatte, immer wieder ins Kippen gekommen ist, denn ganz so einfach, wie sich das die junge Frau gedacht hat, ist das Leben mit Kind, Mann und Karriere dann wohl doch nicht. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet, wobei mir hier die Figur der Eve ganz besonders gefallen hat, denn diese steht mitten im Leben bzw. in der Realität und weiß, dass das Leben mit Familie nicht immer einfach ist und dennoch setzt sie alles daran, selbst wieder ein eigenständiges Leben außerhalb ihrer Familie zu führen. Den Schreibstil empfand ich sehr angenehm zu lesen und ich muss zugeben, ein paar Mal musste ich auch schmunzeln, denn bestimmte Einstellungen von Alice zum Leben fand ich einfach urkomisch.

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