Ivy und Abe

Die wahre Liebe wählt den Umweg

Taschenbuch
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Ivy und Abe – zwei Menschen, die füreinander bestimmt sind. Sie begegnen sich zu verschiedenen Zeiten in ihrem Leben. Doch das perfekte Glück verpassen sie immer. Mal wechseln sie ein paar Worte in einem Café, dann trennen sich ihre Wege wieder. Ein anderes Mal haben sie eine Affäre miteinander. Später sind sie verheiratet, aber ihre Ehe steckt in einer tiefen Krise. Ihr Leben lang tragen Ivy und Abe etwas von dem anderen in sich. Innige Momente, in denen sie ihre Liebe spüren. Wird sie je von Dauer sein?

"Immer spürt man die große Anziehung zwischen ihnen. Berührend und kurzweilig."

BRIGITTE Spezial "Die besten Bücher des Jahres"

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Englischen von Babette Schröder
Originaltitel: Ivy and Abe
Originalverlag: Michael Joseph
Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-36040-2
Erschienen am  13. Mai 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Leserstimmen

Interessante Art, eine Geschichte zu erzählen.

Von: Lisa Tschernouzki

17.04.2020

Ich finde das Buch nach wie vor etwas kompliziert und ein wenig merkwürdig, weil man lange nicht weiß, was der Sinn dieser Geschichte sein soll, aber ich habe es (glaube ich) verstanden. Die Frage, die im Mittelpunkt steht, lautet: „Gibt es den Richtigen oder nur den richtigen Zeitpunkt?“ Ivy und Abe fühlen sich stark zueinander hingezogen und die Autorin zeigt uns, was passiert wäre, wenn sie sich z.B. 2015 oder 1996 kennengelernt hätten. Die beiden treffen immer wieder in neuen Konstellation aufeinander, stehen jedes Mal an einem anderen Punkt ihrer Entwicklung und schlussendlich sorgen die Umstände dafür, dass sie nicht zusammenbleiben. Die Geschichte hat außerdem eine umgekehrte Chronologie, was bedeutet, dass die beiden auf den ersten Seiten siebzig Jahre alt sind und am Ende des Buches als Kinder aufeinandertreffen. Die Autorin hat diese Art der Erzählung bewusst gewählt, weil auch wir uns beim Kennenlernen erst mit der gegenwärtigen Situation befassen. Wenn wir den anderen Menschen dann kennenlernen, erfahren wir mehr aus seiner Vergangenheit und über die Dinge, die ihn zu dem Menschen gemacht haben, der er nun ist. Auch wenn das schwierig nachzuverfolgen war, fand ich die Art der Erzählung auch mal interessant. Das hatte ich bei anderen Büchern so noch nicht. Es gab auch immer wieder Schicksalsschläge, die sich immer wieder wiederholt haben, ob sich beide 2015 oder 1996 getroffen haben. Manchmal war das eigene Kind, die Schwester, die Mutter oder jemand komplett Fremdes betroffen. Dieser Schicksalsschlag begleitete die beiden bei jeder Begegnung. Das Buch enthält meiner Meinung nach eine wichtige Botschaft. Es gab auch einige Zitate, die ich wirklich gut fand und die mich zum Nachdenken angeregt habe. Dennoch konnte ich mich nicht komplett in der Geschichte fallen lassen. Das Buch enthält von mir 3,5/5 Sterne.

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Was wäre, wenn..?

Von: JosBuecherblog

22.07.2019

​Gibt es so etwas wie Parallelwelten? Nachdem ich auf Netflix „The Society“ gesehen hab, hat mich dieses Thema wirklich sehr interessiert. Deswegen habe ich mich auch sehr auf dieses Buch gefreut, da es dieses Thema wieder aufgreift und sehr interessant verpackt hat. In jedem Kapitel erfährt man von einem Zusammentreffen von Ivy und Abe. Manchmal sehen sie sich nur flüchtig, manchmal führen sie eine Beziehung. Das Prinzip an sich hat mir sehr gut gefallen, da man nie wusste, was als Nächstes auf einen zukommt und in welcher Konstellation die beiden nun aufeinandertreffen werden. Außerdem waren die Kapitel nach den Jahreszahlen geordnet, die immer weiter abnahmen, sodass die Charaktere in den Kapiteln immer jünger wurden. Auch das hat mir sehr gut gefallen, da so offensichtlich wurde, dass die gleichen Personen in verschiedenen Lebensbereichen, andere Bedürfnisse und Wünsche haben. Ivy war mir als Charakter generell sehr sympathisch. Sie wirkte einfühlsam, aber teilweise auch etwas zu schwach. Ich hätte mir manchmal gewünscht, dass sie noch etwas mehr für ihre Bedürfnisse einstehen würde. Mit Abe war es hingegen ein Auf und Ab. Anfangs mochte ich ihn auch sehr gerne, da er so eine freiheitsliebende, einfühlsame, melancholische Seite an sich hatte. Mit Verlauf des Buches nahm meine Sympathie allerdings immer mehr ab und ich konnte ihn gar nicht mehr leiden. Sein egoistisches Verhalten und seine dauernden Entschuldigungen sind mir wirklich auf die Nerven gegangen. Er begeht große Fehler, die ich ihm an Ivys Stelle nie verziehen hätte. Dieser Aspekt hat mich wirklich sehr gestört. Der Schreibstil hat mir an sich auch gut gefallen. Ich bin gut voran gekommen und ich konnte auch flüssig lesen. Allerdings waren mir die Kapitel teilweise etwas zu lang und ich hätte es schön gefunden, hätte man diese vielleicht noch einmal untergliedern können. Außerdem gab es in dem Buch so einige Längen und Geschichten oder Lebensumstände wurden immer wieder geschildert, obwohl man alles schon kannte und es für die Geschichte oder das Verständnis nicht mehr wichtig war. Auch das fand ich etwas unnötig, da es das Buch nur grundlos in die Länge gezogen hat. Insgesamt ein Buch mit einer interessanten Theorie, die diesem zugrunde liegt. Allerdings etwas schwach geschrieben mit mittelmäßigen Charakteren.

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Vita

Elizabeth Enfield ist sowohl Schriftstellerin als auch freie Journalistin und schreibt für verschiedene englische Zeitungen und Zeitschriften. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Brighton und unterrichtet kreatives Schreiben und Journalismus an verschiedenen Universitäten. Mit ihrem Roman „Ivy & Abe“ erscheint sie erstmals auf Deutsch.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

"Elizabeth Enfield zeigt die verschlungenen Pfade wahrer Liebe auf."

BUNTE

»Ein herrlicher Schmöcker mit einem Schuss Tiefgang.«

Hamburger Morgenpost

"(…) schöner Tränenzieher à la David Nicholls."

GRAZIA

"Eine irre spannende Reise durch das Labyrinth der Liebe."

Frauenzeitschrift MEINS, in "Buchmesse Spezial"

»Ein Buch voller Glück und Wärme.«

Für Sie

»Berührend, leicht und gekonnt erzählt.«

Zeit für mich, Magazin (11. Juni 2019)