JACKABY - Der leichenbleiche Mann

Ab 13 Jahren
Taschenbuch
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Kein Fall zu selten, keine Spur zu heiß!

New Fiddleham, 1892: Es ist zehn Jahre her, dass Jenny Cavanaugh ermordet wurde, doch sie hat noch lange keine Ruhe gefunden und lebt als Geist in Jackabys Haus weiter. Als sich in New Fiddleham auf einmal Mordfälle ereignen, die Jennys Fall verblüffend ähneln, nehmen Jackaby und seine Assistentin Abigail den Fall von damals wieder auf – mit der Absicht, den aktuellen Fall dabei ebenfalls zu lösen. Ihre Suche treibt sie in die Arme eines leichenbleichen Feindes …

»Fantasy gemixt mit Krimi, einigen Thriller Nuancen und Historischem, dass kann man einfach nur lieben.«


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Dagmar Schmitz
Originaltitel: JACKABY #3 - Ghostly Echoes
Originalverlag: Algonquin, US
Taschenbuch, Broschur, 352 Seiten, 12,5 x 18,3 cm
ISBN: 978-3-570-31181-3
Erschienen am  10. Dezember 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Erneut ein spannender Fall für Jackaby

Von: jasminsbooks

01.02.2019

Titel: Jackaby - Der leichenbleiche Mann Autor: William Ritter Verlag: cbt Verlag Seitenanzahl: 352 Seiten Vielen lieben Dank an das Bloggerportal und den cbt-Verlag für dieses Rezensionsexemplar! Inhalt/Klappentext: New Fiddleham, 1892: Es ist zehn Jahre her, dass Jenny Cavanaugh ermordert wurde, doch sie hat noch lange keine Ruhe gefunden und lebt als Geist in Jackabys Haus weiter. Als ein Mordfall New Fiddleham erschüttert, der Jennys Fall verblüffend ähnelt, nehmen Jackaby und seine Assistentin Abigail Jennys Fall von damals wieder auf - denn Jenny hat sie gebeten, endlich ihren Mörder zu finden. Ihre Suche treibt sie in die Arme eines leichenbleichen Feindes... Mein Fazit: Nachdem der zweite Teil etwas schwächer war als der erste Band, war ich natürlich sehr gespannt was mich im dritten Teil der Jackaby-Reihe erwartet. Dieses mal ging es mit der Geschichte wieder steil nach oben. Wo der zweite Teil geschwächelt hatte, konnte dieses neue Abenteuer von Jackaby wieder richtig überzeugen. Der Schreibstil des Autors ist wie schon bei den Vorgängern flüssig zu lesen und enthält viel Humor und Spannung. Die kauzige Art von Jackaby war wieder sehr gut umgesetzt und man muss ihn einfach gern haben. Genauso wie Abigail mit ihrer super gescheiten Art und dem scharfen Verstand. Die Handlung, rund um Jennys Mordfall und den neuen Morden in New Fiddleham, war gut durchdacht und umgesetzt. Als Leser bekommt man eine spannende und mysteriöse Geschichte geboten, die dieses Mal außerdem auch tiefe Einblicke in die Gefühlswelt von Jackaby preisgibt. Man erfährt auch endlich einige Details über seine Herkunft und Vergangenheit. Für mich bleibt die Jackaby-Reihe eine meiner liebsten Fantasyreihen. Sie ist eine klare Leseempfehlung, für jeden der Geistergeschichten und Storys im Stil von Sherlock Holmes mag. Von mir gibt es hierfür 4 von 5 Sterne!

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Jackaby - Der leichenbleiche Mann

Von: Denise_H

28.01.2019

Inhalt New Fiddleham, 1892: Es ist zehn Jahre her, dass Jenny Cavanaugh ermordet wurde, doch sie hat noch lange keine Ruhe gefunden und lebt als Geist in Jackabys Haus weiter. Als sich in New Fiddleham auf einmal Mordfälle ereignen, die Jennys Fall verblüffend ähneln, nehmen Jackaby und seine Assistentin Abigail den Fall von damals wieder auf – mit der Absicht, den aktuellen Fall dabei ebenfalls zu lösen. Ihre Suche treibt sie in die Arme eines leichenbleichen Feindes … Quelle: cbj Meine Meinung Endlich mehr Jackaby, endlich mehr Spannung, endlich mehr übernatürliche Wesen. Die Geschichte rund um den skurrilen Detektiven geht in die dritte Runde und dieses Mal wird es endlich richtig gut. Nachdem Jackaby und Abigail nun bereits zwei Fälle gemeinsam meistern konnten, ist es endlich an der Zeit, den Todesfall ihrer gemeinsamen Freundin Jenny aufzuklären. Während ihrem Abenteuer an der archäologischen Fundstelle in Gad's Valley, haben sie einige Ereignisse in New Fiddleham verpasst. Bei ihrer Rückkehr sind mehrere Wissenschaftler Tod aufgefunden worden und weitere werden noch vermisst. Welche aussergewöhnlichen Geschöpfe haben dieses Mal wieder ihr Unwesen getrieben und was haben diese Todesfälle mit Jenny zu tun? "Im Speisewagen wurde etwas serviert, das an Tee erinnerte, wobei ich inzwischen zu der Erkenntnis gelangt war, das Amerikaner allzu häufig bereit sind, diesen Titel jedem warmen Getränk zu verleihen, das kein Kaffee ist." Die gut beschriebenen Orte und Charaktere führten leider auch dieses Mal wieder dazu, dass mir einige Kapitel und Abschnitte etwas zu lang erschienen sind. Trotzdem fand ich die einzigartigen Kulissen wieder sehr unterhaltsam. Vor allem Jackabys und Jennys Haus lädt immer wieder zu eigenen Fantasien ein und fasziniert jedes Mal wieder aufs neue. Zusätzlich zu dem weiterentwickelten Schreibstil, erhalten wir im dritten Band auch endlich mehr Informationen über Jackabys Person. Wir erleben ihn zwar wieder als komischen Kauz und trotzdem zeigt uns der Autor auch eine ernstere und emotionalere Seite seines Charakters. Fazit Auch wenn die Liebesgeschichte immer noch auf sich warten lässt, konnte mich das dritte Band von Jackaby endlich mit mehr Spannung und einem interessanten Verlauf packen. Die humorvollen und teilweise etwas schrägen Dialoge liessen mich immer wieder auflachen und das miträtseln und mitverfolgen ihrer Fälle macht jedes Mal wieder Spass. Ich bin froh dieser Geschichte noch eine Chance gegeben zu haben und bin schon sehr gespannt auf den vierten und finalen Band.

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Vita

William Ritter hat an der University of Oregon studiert und unter anderem Kurse in Trampolinspringen, Jonglieren und über das Italienische Langschwert aus dem 17. Jahrhundert belegt. Er ist verheiratet, stolzer Vater und unterrichtet englische Literatur. »Jackaby – Der gnadenlose König« ist der vierte Band seiner preisgekrönten Reihe um den Detektiv für ungeklärte Phänomene.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Absolut empfehlenswert!«

»Es wird ernster, einige offene Fragen werden beantwortet und man erfährt mehr über die Charaktere und deren Vergangenheit.«

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