VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

JACKABY

Die JACKABY-Reihe (1)

Ab 13 Jahren

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
€ 10,30 [A] | CHF 14,50*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-570-31088-5

Erschienen:  11.07.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

Nichts verpassen und zum kostenlosen Buchentdecker-Service anmelden!

Anmeldung

  • Info

  • Reihen

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Service

  • Biblio

New Fiddleham 1892: Neu in der Stadt und auf der Suche nach einem Job trifft die junge Abigail Rook auf R. F. Jackaby, einen Detektiv für Ungeklärtes mit einem scharfen Auge für das Ungewöhnliche, einschließlich der Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen. Abigails Talent, gewöhnliche, aber dafür wichtige Details aufzuspüren, macht sie zur perfekten Assistentin für Jackaby. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag steckt Abigail mitten in einem schweren Fall: ein Serienkiller ist unterwegs. Die Polizei glaubt, es mit einem gewöhnlichen Verbrecher zu tun zu haben, aber Jackaby ist überzeugt, dass es sich um kein menschliches Wesen handelt ...

"Detektivarbeit gewürzt mit Magie ergibt in William Ritters Roman 'Jackaby' eine tolle Kombination, die es sich auf jeden Fall zu lesen lohnt."

Staubinger Tagblatt (09.12.2016)

DIE BÜCHER DES AUTORS

Die JACKABY-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

William Ritter (Autor)

William Ritter hat an der University of Oregon studiert und unter anderem Kurse in Trampolinspringen, Jonglieren und über das Italienische Langschwert aus dem 17. Jahrhundert belegt. Er ist verheiratet, stolzer Vater und unterrichtet englische Literatur. Jackaby – Der leichenbleiche Mann ist der dritte Band seiner preisgekrönten Reihe um den Detektiv für ungeklärte Phänomene.

"Detektivarbeit gewürzt mit Magie ergibt in William Ritters Roman 'Jackaby' eine tolle Kombination, die es sich auf jeden Fall zu lesen lohnt."

Staubinger Tagblatt (09.12.2016)

»Ritter schwelgt geradezu in originellen Ideen, seine Fantasie sprudelt nur so.«

Münsterländische Volkszeitung (10.02.2017)

"Das war ein Spass! [...] Es gab mehrere Stellen, an denen ich in mich hinein gekichert habe - alles in allem habe ich mich gut amüsiert."

imagoala.blogspot.de (23.06.2016)

"Sehr packend, sehr spannend und teilweise etwas schaurig. Und vor allem unheimlich witzig und charmant. Unbedingt lesen."

magischemomentefuermich.blogspot.de (11.07.2016)

"Skurrile, fesselnde Detektivgeschichte mit übernatürlichen Wesen, die die Atmosphäre der Zeit von 1892 einfängt."

buchtraumwelten.blogspot.de (17.07.2016)

mehr anzeigen

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Dagmar Schmitz
Originaltitel: JACKABY
Originalverlag: Algonquin, US

Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 12,5 x 18,3 cm

ISBN: 978-3-570-31088-5

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj Jugendbücher

Erschienen:  11.07.2016

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Jackaby (Bd.1) von William Ritter

Von: Lisa von Prettytigers Bücherregal Datum: 17.07.2018

prettytigerbuch.blogspot.de/

Inhalt:

Von der Arbeit ihres Vaters inspiriert schließt sich die junge Engländerin Abigail Rook einer vielversprechenden archäologischen Expedition in die Karpaten an, die allerdings ergebnislos verläuft und einen Großteil ihres Ersparten verschlingt. Es verschlägt Miss Rook schließlich nach New Fiddleham, wo sie dem kauzigen Detektiv Jackaby über den Weg läuft, der wie es der Zufall so will derzeit auf der Suche nach einer fähigen Assistentin ist.

Mit Abigails Blick für gewöhnliche Dinge und Jackabys Fähigkeit, Übernatürliches auszumachen, stellen sich die beiden ihrem ersten gemeinsamen Fall: New Fiddleham wird von einem Serienmörder heimgesucht und alle Indizien deuten darauf hin, dass der Täter kein Mensch ist...

Eindruck:

Bereits auf den ersten Seiten tauchen wir an der Seite von Abigail Rook in ein völlig anderes Jahrhundert ein. Atmosphärisch und sprachlich der Epoche angepasst präsentiert uns der Autor New Fiddleham, ein kleines Örtchen an der amerikanischen Küste. Ohne Geld und ohne ein Dach über dem Kopf begegnet Abigail durch Zufall dem kauzigen Detektiv Jackaby, in dessen Dienst sie kurzentschlossen tritt. Sie soll ihm als Assistentin zur Hand gehen, während R.F. Jackaby als Seher die Arbeit der örtlichen Polizei unterstützt und übernatürliche Verbrechen aufklärt.

Die Parallelen zu Sherlock Holmes, einer allseits bekannten und beliebten Figur aus der Feder von Arthur Conan Doyle sind sicherlich beabsichtigt und gewollt platziert. So verlässt auch Jackaby nie ohne seine besondere Mütze das Haus und seine Ermittlungsmethoden lassen sich allenfalls als unorthodox beschreiben. Im Gegensatz zu Sherlock Holmes und Dr. Watson, die in durchaus realitätsnahen Fällen ermitteln, hat sich William Ritter mit „Jackaby“ dem Übernatürlichen verschrieben, das für die meisten Menschen verborgen bleibt. Es werden fantastische Elemente eingeflochten, sodass Abigail die Bekanntschaft von Geistern, Kobolden und sogar einer Banshee macht.

Auf 320 Seiten konstruiert William Ritter einen Kriminalfall, in den ein Serienkiller involviert ist, streut immer wieder irreführende Hinweise für seine Leser aus und gibt sich redlich Mühe, seine Erzählung mit packenden Szenen auszustaffieren. Dennoch ist besonders der Plot Twist gegen Ende für mich zu vorhersehbar gewesen, obwohl mich die Geschichte durchaus mitgenommen hat. Denn nach einer etwas langwierigen Einführung entwickelt sich ein durchaus schwungvoller Kriminalroman vor allem für jüngere Leser.

Abigail und Jackaby harmonieren auf ganzer Länge miteinander, obwohl sich der Umgang mit dem selbsternannten Detektiv oftmals als schwierig erweist und Abigail als Assistentin vor so manche Herausforderung stellt. Obwohl sich der Autor mit verhältnismäßig wenigen Seiten begnügt, werden beide Hauptprotagonisten ausreichend charakterisiert und entfalten sich nach und nach im gemeinsamen Miteinander.

„Jackaby“ ist ein kurzweiliges Abenteuer im Stil von Sherlock Holmes. Besonders kleine Krimifans mit einem Blick für das Übernatürliche werden dank Abigail und Jackaby wunderbar unterhalten. Auch mich hat die Geschichte trotz kleinerer Kritikpunkte gepackt, obwohl ich sie grundlegend doch eher für etwas jüngere Leser empfehlen würde. Bisher sind drei Fälle des ungleichen Duos erschienen, sodass wir uns auf weitere Abenteuer von Miss Rook und Jackaby freuen dürfen.

Bewertung: 3 von 5 Sternen
Lisa von Prettytigers Bücherregal • https://prettytigerbuch.blogspot.de • https://www.facebook.com/prettytigerbuch/

Verrückt einzigartig

Von: Lovelyceska Datum: 01.05.2018

https://lovelyceska.wordpress.com

»Für einen Mann, der von sich behauptet, nur der Vernunft und den Gesetzen der Wissenschaft zu gehorchen, scheint er das Unfassbare und Märchenhafte geradezu magisch anzuziehen.«

Buchdetails:
Originaltitel: JACKABY – Autor: William Ritter – Verlag: cbj Jugendbücher (11. Juli 2016) – Genre: Fantasy – Empfohlene Altersstufe: ab 13 Jahren – Format: Taschenbuch – Buchlänge: 320 Seiten – Preis: 9,99 € – ISBN: 978-3-570-31088-5 – Erhältlich bei: *Amazon / cbj

Über den Autor:

William Ritter hat an der University of Oregon studiert und unter anderem Kurse in Trampolinspringen, Jonglieren und über das Italienische Langschwert aus dem 17. Jahrhundert belegt. Er ist verheiratet, stolzer Vater und unterrichtet englische Literatur. (Quelle: cbj)

Klappentext:
New Fiddleham 1892: Neu in der Stadt und auf der Suche nach einem Job trifft die junge Abigail Rook auf R. F. Jackaby, einen Detektiv für Ungeklärtes mit einem scharfen Auge für das Ungewöhnliche, einschließlich der Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen. Abigails Talent, gewöhnliche, aber dafür wichtige Details aufzuspüren, macht sie zur perfekten Assistentin für Jackaby. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag steckt Abigail mitten in einem schweren Fall: ein Serienkiller ist unterwegs. Die Polizei glaubt, es mit einem gewöhnlichen Verbrecher zu tun zu haben, aber Jackaby ist überzeugt, dass es sich um kein menschliches Wesen handelt … (Quelle: cbj)

Meine Meinung:
Abigail möchte ihren Traum leben. Keinesfalls möchte sie sich weiterhin von irgendwelchen Beschränkungen der Gesellschaft unterdrücken lassen. Im Gegensatz zum derzeitigen, klassischen Frauenbild will Abigail richtige Abenteuer erleben! Glücklicherweise läuft sie dem verrückten Jackaby über den Weg und ihre gemeinsame Geschichte nimmt ihren Lauf. Zusammen erinnern mich die Beiden an Sherlock und Watson, ein tolles Team, welches sich gegenseitig perfekt ergänzt. Beide Charaktere sind scharfsinnig, sodass es sehr Spaß macht, ihnen bei der Ermittlung zu folgen. Obwohl Abigail eine starke, unabhängige Frau ist, die man sich definitiv zum Vorbild nehmen kann, schlägt mein ganzes Herz für Jackaby. Er ist einzigartig komisch und das ist positiv gemeint. Seine Verrücktheit und Wortgewandheit entlockten mir oft herzliche Schmunzler. Jackaby ist für mich eine Mischung aus Sherlock und dem Hutmacher aus Alice in Wunderland. ^^ Hach, was würde ich dafür geben, um diesen Charakter in der Realität begegnen zu dürfen!

Das Abenteuer ereignet sich im Jahre 1892. Der Sprachstil schmiegt sich diesem Zeitalter perfekt an und verleiht der Geschichte somit Authentizität, sodass ich mich sehr gut hineinfühlen konnte. Das Buch ist spannend und unterhält bestens. Die Verflechtungen mit dem Magischen und Übernatürlichen sind sehr gelungen.

Fazit:
Ich habe das kleine Abenteuer in vollen Zügen genossen. Das Ermittlungsduo hat mich mit ihrer wunderbaren Einzigartigkeit hervorragend unterhalten und ich freue mich auf weitere Abenteuer mit ihnen! Allen Fans von Sherlock Holmes, die es gerne auch mal übernatürlicher mögen, kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen. ♥

NOTE: 1-2

Voransicht

  • Weitere Bücher des Autors