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JACKABY

Die JACKABY-Reihe (1)

Ab 13 Jahren

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-570-31088-5

Erschienen:  11.07.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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New Fiddleham 1892: Neu in der Stadt und auf der Suche nach einem Job trifft die junge Abigail Rook auf R. F. Jackaby, einen Detektiv für Ungeklärtes mit einem scharfen Auge für das Ungewöhnliche, einschließlich der Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen. Abigails Talent, gewöhnliche, aber dafür wichtige Details aufzuspüren, macht sie zur perfekten Assistentin für Jackaby. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag steckt Abigail mitten in einem schweren Fall: ein Serienkiller ist unterwegs. Die Polizei glaubt, es mit einem gewöhnlichen Verbrecher zu tun zu haben, aber Jackaby ist überzeugt, dass es sich um kein menschliches Wesen handelt ...

"Detektivarbeit gewürzt mit Magie ergibt in William Ritters Roman 'Jackaby' eine tolle Kombination, die es sich auf jeden Fall zu lesen lohnt."

Staubinger Tagblatt (09.12.2016)

DIE BÜCHER DES AUTORS

Die JACKABY-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

William Ritter (Autor)

William Ritter hat an der University of Oregon studiert und unter anderem Kurse in Trampolinspringen, Jonglieren und über das Italienische Langschwert aus dem 17. Jahrhundert belegt. Er ist verheiratet, stolzer Vater und unterrichtet englische Literatur. Jackaby – Der leichenbleiche Mann ist der dritte Band seiner preisgekrönten Reihe um den Detektiv für ungeklärte Phänomene.

"Detektivarbeit gewürzt mit Magie ergibt in William Ritters Roman 'Jackaby' eine tolle Kombination, die es sich auf jeden Fall zu lesen lohnt."

Staubinger Tagblatt (09.12.2016)

»Ritter schwelgt geradezu in originellen Ideen, seine Fantasie sprudelt nur so.«

Münsterländische Volkszeitung (10.02.2017)

"Das war ein Spass! [...] Es gab mehrere Stellen, an denen ich in mich hinein gekichert habe - alles in allem habe ich mich gut amüsiert."

imagoala.blogspot.de (23.06.2016)

"Sehr packend, sehr spannend und teilweise etwas schaurig. Und vor allem unheimlich witzig und charmant. Unbedingt lesen."

magischemomentefuermich.blogspot.de (11.07.2016)

"Skurrile, fesselnde Detektivgeschichte mit übernatürlichen Wesen, die die Atmosphäre der Zeit von 1892 einfängt."

buchtraumwelten.blogspot.de (17.07.2016)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Dagmar Schmitz
Originaltitel: JACKABY
Originalverlag: Algonquin, US

Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 12,5 x 18,3 cm

ISBN: 978-3-570-31088-5

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj Jugendbücher

Erschienen:  11.07.2016

  • Leserstimmen

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Verrückt einzigartig

Von: Lovelyceska Datum: 01.05.2018

https://lovelyceska.wordpress.com

»Für einen Mann, der von sich behauptet, nur der Vernunft und den Gesetzen der Wissenschaft zu gehorchen, scheint er das Unfassbare und Märchenhafte geradezu magisch anzuziehen.«

Buchdetails:
Originaltitel: JACKABY – Autor: William Ritter – Verlag: cbj Jugendbücher (11. Juli 2016) – Genre: Fantasy – Empfohlene Altersstufe: ab 13 Jahren – Format: Taschenbuch – Buchlänge: 320 Seiten – Preis: 9,99 € – ISBN: 978-3-570-31088-5 – Erhältlich bei: *Amazon / cbj

Über den Autor:

William Ritter hat an der University of Oregon studiert und unter anderem Kurse in Trampolinspringen, Jonglieren und über das Italienische Langschwert aus dem 17. Jahrhundert belegt. Er ist verheiratet, stolzer Vater und unterrichtet englische Literatur. (Quelle: cbj)

Klappentext:
New Fiddleham 1892: Neu in der Stadt und auf der Suche nach einem Job trifft die junge Abigail Rook auf R. F. Jackaby, einen Detektiv für Ungeklärtes mit einem scharfen Auge für das Ungewöhnliche, einschließlich der Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen. Abigails Talent, gewöhnliche, aber dafür wichtige Details aufzuspüren, macht sie zur perfekten Assistentin für Jackaby. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag steckt Abigail mitten in einem schweren Fall: ein Serienkiller ist unterwegs. Die Polizei glaubt, es mit einem gewöhnlichen Verbrecher zu tun zu haben, aber Jackaby ist überzeugt, dass es sich um kein menschliches Wesen handelt … (Quelle: cbj)

Meine Meinung:
Abigail möchte ihren Traum leben. Keinesfalls möchte sie sich weiterhin von irgendwelchen Beschränkungen der Gesellschaft unterdrücken lassen. Im Gegensatz zum derzeitigen, klassischen Frauenbild will Abigail richtige Abenteuer erleben! Glücklicherweise läuft sie dem verrückten Jackaby über den Weg und ihre gemeinsame Geschichte nimmt ihren Lauf. Zusammen erinnern mich die Beiden an Sherlock und Watson, ein tolles Team, welches sich gegenseitig perfekt ergänzt. Beide Charaktere sind scharfsinnig, sodass es sehr Spaß macht, ihnen bei der Ermittlung zu folgen. Obwohl Abigail eine starke, unabhängige Frau ist, die man sich definitiv zum Vorbild nehmen kann, schlägt mein ganzes Herz für Jackaby. Er ist einzigartig komisch und das ist positiv gemeint. Seine Verrücktheit und Wortgewandheit entlockten mir oft herzliche Schmunzler. Jackaby ist für mich eine Mischung aus Sherlock und dem Hutmacher aus Alice in Wunderland. ^^ Hach, was würde ich dafür geben, um diesen Charakter in der Realität begegnen zu dürfen!

Das Abenteuer ereignet sich im Jahre 1892. Der Sprachstil schmiegt sich diesem Zeitalter perfekt an und verleiht der Geschichte somit Authentizität, sodass ich mich sehr gut hineinfühlen konnte. Das Buch ist spannend und unterhält bestens. Die Verflechtungen mit dem Magischen und Übernatürlichen sind sehr gelungen.

Fazit:
Ich habe das kleine Abenteuer in vollen Zügen genossen. Das Ermittlungsduo hat mich mit ihrer wunderbaren Einzigartigkeit hervorragend unterhalten und ich freue mich auf weitere Abenteuer mit ihnen! Allen Fans von Sherlock Holmes, die es gerne auch mal übernatürlicher mögen, kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen. ♥

NOTE: 1-2

Starren Sie nicht den Frosch an!

Von: Pineapples BookNook Datum: 15.12.2017

https://pineapplesbooknook.wordpress.com/

Inhalt:
Die junge Abigail Rook entflieht ihrem behüteten Zuhause auf der Suche nach einem Abenteuer. Sie landet in Amerika, in New Fiddleham. Auf der Suche nach einem Job und einer Unterkunft trifft sie auf den verschrobenen Detektiv R. F. Jackaby. Dieser ist auf der Suche nach einem neuen Assistenten und gibt Abigail die Chance sich bei einem ersten Fall zu beweisen. Doch beide ahnen noch nicht in welcher Abenteuer sie sich da stürzen. Denn der Serienkiller, den sie jagen, ist kein menschliches Wesen. So schweben nicht nur Zeugen, sondern auch sie selbst in Gefahr.


Cover:
Das Cover ist sehr zurückgenommen, was mir aber richtig gut gefällt. Wir sehen das Profil von Jackaby, welches durch das Bild einer jungen Frau - Abigail - in einem roten Kleid ausgefüllt wird. Diese rennt eine Straße entlang. Im Hintergrund sehen wir auch noch eine rote Haustür. Alles passt hervorragend zum Inhalt.


Schreibstil:
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Atmosphäre packt einen von der ersten Seite an. Manchmal düster, manchmal einfach nur urkomisch. Das Tempo der Geschichte ist sehr hoch, was die Handlung rasant vorantreibt. Leider bleibt da wenig Zeit die Charaktere tiefer zu gestalten und näher kennenzulernen.


Figuren:
Schon der Klappentext lässt uns darauf schließen, dass wir eine Geschichte ala Sherlock Holmes erwarten können und das bekommen wir auch. Jackaby ist wie Holmes sehr scharfsinnig und geht wirklich mit Leidenschaft an die Sache. Er lebt in seiner eigenen Welt und ist einfach lieber für sich. Leider bleibt er für mich dennoch sehr blass. Man bekommt zwar eine gute Beschreibung von ihm, aber sein Leben scheint doch interessanter zu sein als man uns hier erkennen lässt. Vielleicht wird im nächsten Band mehr über ihn offenbart.

Abigail ist ein sehr herzlicher Mensch. Manchmal scheinen die Ereignisse und Jackabys Schlussfolgerungen sie zu überfordern. Sie versucht den Detektiv so gut es geht zu unterstützen und möchte um jeden Preis der Welt von ihm als Assistentin anerkannt werden.

Auch die Nebencharaktere sind bisweilen sehr schrullig und eigen. Jedoch wird man mit keinem der Figuren wirklich warm, da sie einfach nicht greifbar waren. Sie wurden zwar beschrieben, entwickelten sich nicht wirklich weiter.


Fazit:
„Jackaby“ ist eine wundervolle Kreuzung aus „Sherlock Holmes“ und „Die Flüsse von London“. Die Atmosphäre wurde wundervoll eingefangen und die Handlung entwickelt sich sehr rasant und bleibt immer spannend. Jedoch blieben dadurch die Figuren etwas auf der Strecke. Dennoch wurde ich gut unterhalten und es bieten sich eine Menge Möglichkeiten, wie diese Geschichte weitergehen kann. Ich denke ich werde den zweiten Band auch lesen, da ich auf eine Entwicklung der Figuren hoffe und das Genre eindeutig lesenswert ist. Daher von mir verdiente 4 Sterne.

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