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Jenseits aller Grenzen Auf den Spuren des großen Abenteurers Ibn Battuta durch die Welt des Islam
Ein SPIEGEL-Buch

Kundenrezensionen (3)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-328-10207-6

DEMNÄCHST
Erscheint: 11.12.2017

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Weitere Ausgaben: Gebundenes Buch, eBook (epub)

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Ibn Battuta gilt als der »Marco Polo des Orients«: Der große Abenteurer bereiste im 14. Jahrhundert weite Teile der damals bekannten Welt, seine 30-jährige Odyssee führte ihn von Marokko über Mekka, Konstantinopel und Samarkand bis nach China. 700 Jahre später begibt sich der langjährige SPIEGEL-Reporter Erich Follath auf die Spuren Ibn Battutas.

Kartenmaterial zu "Jenseits aller Grenzen" mit der Reiseroute und den Stationen von Ibn Battuta Zum Special

"Abenteuerliche Lebensreise durch die islamische Welt" - deutschlandradiokultur.de

Fotostrecke mit Profi-Reisetipps aus dem Mittelalter auf spiegel.de

Rezension auf moka-publishing.com

Erich Follath (Autor)

Erich Follath, 1949 geboren, ist promovierter Politikwissenschaftler und bekannter Sachbuchautor. Lange Jahre war er für den SPIEGEL als Diplomatischer Korrespondent tätig, vor allem im Nahen Osten, in Indien und Ostasien. Über diese Regionen hat er zahlreiche Reportagen und Bücher geschrieben, darunter »Die neuen Großmächte« (2013).

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Originaltitel: Jenseits aller Grenzen
Originalverlag: DVA, München 2016

Taschenbuch, Broschur, 528 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-328-10207-6

€ 12,00 [D] | € 12,40 [A] | CHF 16,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penguin

DEMNÄCHST
Erscheint: 11.12.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Jenseits aller Grenzen von Erich Follath - auf den Spuren von Ibn Battuta-Gebundenes Buch

Von: Fremde Länder  aus Berlin Datum: 15.09.2016

Das Buch ist einfach großartig! Herzlichen Dank an Herrn Follath, der die Reisen des Ibn Battuta im Jahre 2015 nachvollzogen hat. Wie hat sich doch die Welt in den vergangenen 690 Jahren verändert, nicht immer zum Vorteil bzw. Nachteil, aber wir lernen doch wieder etwas über Toleranz, die uns heutigen Menschen irgendwie manchmal verloren gegangen ist.
Ich möchte nur anmerken, daß ich vor vielen Jahren aus dem Hans Erdmann Verlag das Buch: Ibn Battuta- Reisen ans Ende der Welt 1325-1353, verschlungen habe.
Schön, daß es jetzt ein Buch gibt, welches Bezüge zu der Gegenwart unserer ach so aufgeklärten Welt gibt...Nochmals meinen Respekt an Herrn Follath, der sich die Mühe und den Strapazen dieser Reise unterworfen hat und so ein klares Nachwort gefunden hat!

Ein überragendes Buch

Von: Nomadenseele Datum: 29.03.2016

nomasliteraturblog.wordpress.com/

Das Buch ist überragend, und doch zäh zu lesen. Mehr als zwei Städte am Tag konnte ich nicht lesen. Was nicht an dem Schreibstil liegt, sondern daran, dass die Vorstellung der 13 Städte wie Tanger, Kairo, Mekka, Damaskus, Shiraz, Samarkand, Delhi, Male, Jakarta, Hangzou, Granada; irgendwann redundant wirkt. Die Vorstellung ist zweigeteilt: Erst wird der historische Reisebericht zu Stadt zitiert (Vollständig erhältlich in der Edition Erdmann), dann berichtet der Autor über den heutigen Zustand und das heutige Zusammenleben der verschiedenen Kulturen - solange es zugelassen wird.

Dabei fächert sich die ganze Bandbreite auf, wie der Islam gelebt werden kann - vom angsterfüllten, fast reaktionären Dasein in Saudi-Arabien bis zum toleranten Islam Indonesiens. Ein wenig arg kitschig fiel die Beschreibung des andalusischen Islams aus - alle haben sich lieb, Spannungen gibt es keine.

Erstaunlich ist, wie wenig Ibn Battuta in der islamischen Welt präsent und bekannt ist. Eine Shopping Mall in Dubai ist nach ihm benannt, die immerhin Themenwelten zu ihm bietet. Aber sonst? Man stelle sich vor, dass Marco Polo in Europa kein Begriff wäre!

Fazit

Ein Buch, welches die Vielfalt der islamischen Welt aufzeigt.

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