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Jenseits von Böse Kranke Verbrechen - die krassesten Fälle einer Gerichtsreporterin

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-60283-0

Erschienen: 10.02.2014
Dieser Titel ist lieferbar.

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Wahnsinnige Täter und ihre Verbrechen

Schockierende Tatsachenberichte von ungeheuerlichen Kriminalfällen, Menschen, die im Wahn so Furchtbares getan haben, dass sie es selbst nicht fassen können, Psychopathen, deren kaputte Seelen sie zu grausamen Monstern machen. Uta Eisenhardt wirft einen Blick hinter sonst verschlossene Türen, in den Maßregelvollzug, wo psychisch kranke Verbrecher oft für immer weggesperrt werden. Sie spricht mit Tätern, Richtern und Gutachtern über unfassbare Verbrechen, bei denen Vorstellungskraft und Recht an ihre Grenzen stoßen.

Uta Eisenhardt (Autorin)

Uta Eisenhardt, geboren 1968, studierte Soziologie und arbeitet als Gerichtsreporterin. 2011 erschien „Es juckt so fürchterlich, Herr Richter!“, ein Best-of ihrer stern.de-Gerichtskolumne. 2012 folgte „Am Dienstag habe ich meinen Vater zersägt“.

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 304 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-60283-0

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 10.02.2014

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Informativ, spannend und bedrückend

Von: Leseengel Datum: 13.05.2015

leseengelsblog.blogspot.de/

Dieses Buch ist ziemlich genau so wie ich es erwartet habe. Ich fand es spannend über die Verbrechen und den Maßreglungsvollzug im Allgemeinen zu lesen.

Es handelt sich hierbei meiner Meinung nach mehr oder weniger um ein Sachbuch. Die Fälle sind sehr struktuiert geschildert - was ich gut finde. Das gesamte Buch ist ziemlich struktuiert aufgebaut.
Diese Mischung aus verschiedenen Fällen und dann wieder einem Interview finde ich gut gemeistert. Gerade auch die Interviews fand ich sehr aussagekräftig.
Und auch gerade weil es sich um echte Fälle handelt finde ich es so spannend. Solche Bücher, auch von Gerichtsmedizinern, Profilern etc finde ich meist gut. Und davon werde ich wohl noch mehr lesen.

Teilweise war ich schon sehr geschockt, obwohl mir schon vor dem Lesen natürlich klar war, dass es bei diesem Buch ziemlich heftig werden wird. Was manche Menschen doch in ihrem Wahn machen, und das sie zum Teil hinterher selbst nicht wissen, was sie gemacht haben, finde ich schon heftig.
Es ist bedrückend, wie eine psychische Erkankung einen Menschen verändern kann, vorallem wenn keiner diesem wirklich hilft, oder er sich auch nicht helfen lässt. Und das die Mitmenschen zum Großteil gar nichts davon mitbekommen - erst dann wenn es zu spät ist.

Vorher habe ich über den Maßregelungsvollzug noch nichts gelesen, mir war klar, dass es diesen gibt, aber wie es da vor sich geht und vorallem auch dass die Täter da zum Teil ewig bleiben, weil sie nie geheilt werden ist schon heftig. Ich denke jetzt sehe ich Urteilsverkündungen, bei denen es dann heißt, der Täter kommt in den Maßregelungsvollzug schon anders. Ich habe nach dem Lesen schon ein anderes Bild davon.

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