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Kleine große Schritte Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-328-10260-1

NEU
Erschienen:  13.08.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Ruth Jefferson ist eine der besten Säuglingsschwestern des Mercy-West Haven Hospitals in Connecticut. Dennoch wird ihr die Versorgung eines Neugeborenen von der Klinikleitung untersagt – die Eltern wollen nicht, dass eine dunkelhäutige Frau ihr Baby berührt. Doch eines Tages arbeitet Ruth allein auf der Station und bemerkt, dass das Kind keine Luft mehr bekommt. Sie entscheidet schließlich, sich der Anweisung zu widersetzen und dem Jungen zu helfen. Doch ihre Hilfe kommt zu spät, und Ruth wird von den Eltern des Jungen angeklagt, schuld an dessen Tod zu sein. Ein nervenaufreibendes Verfahren beginnt ...

»›Kleine große Schritte‹ ist das wichtigste Buch, das Jodi Picoult jemals geschrieben hat.«

Washington Post

Jodi Picoult (Autorin)

Jodi Picoult, geboren 1966 in New York, hat weltweit eine riesige Fangemeinde für ihre mehrfach ausgezeichneten Romane. »Kleine große Schritte« stand wochenlang an der Spitze der amerikanischen Bestsellerlisten und wurde von der LA-Times zum »Pageturner des Jahres« gekürt und als zeitgemäße Variante von Harper Lees Roman »Wer die Nachtigall stört« gefeiert. Jodi Picoult lebt in Hanover, New Hampshire.

»›Kleine große Schritte‹ ist das wichtigste Buch, das Jodi Picoult jemals geschrieben hat.«

Washington Post

»Ein packendes Gerichtsdrama, das das politische Klima unserer Tage einfängt. Jodi Picoult durchdringt ihre Charaktere durch und durch.«

The New York Times

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Englischen von Elfriede Peschel
Originaltitel: Small Great Things
Originalverlag: Ballantine Books (Penguin Random House), New York 2016

Taschenbuch, Broschur, 592 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-328-10260-1

€ 10,00 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penguin

NEU
Erschienen:  13.08.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Jeder sollte es lesen

Von: Sarah Datum: 09.08.2018

https://booksenia.wordpress.com

Inhalt:

Ruth Jefferson ist eine äußerst erfahrene Säuglingsschwester. Doch als sie ein Neugeborenes versorgen will, wird ihr das von der Klinikleitung untersagt. Die Eltern wollen nicht, dass eine Afroamerikanerin ihren Sohn berührt. Als sie eines Tages allein auf der Station ist und das Kind eine schwere Krise erleidet, gerät Ruth in ein moralisches Dilemma: Darf sie sich der Anweisung widersetzen und dem Jungen helfen? Als sie sich dazu entschließt, ihrem Gewissen zu folgen, kommt jede Hilfe zu spät. Und Ruth wird angeklagt, schuld an seinem Tod zu sein. Es folgt ein nervenaufreibendes Verfahren, das vor allem eines offenbart: den unterschwelligen, alltäglichen Rassismus, der in unserer ach so aufgeklärten westlichen Welt noch lange nicht überwunden ist …



Meinung:

Jodi Picoult hat mit ihrem Buch ein wichtiges Thema auf gegriffen. Rassismus ist ein wichtiges und aktuelles Thema, sowohl in Amerika als auch in anderen Ländern der Welt. Es ist globales Problem, was ich in unserem Zeitalter einfach nur traurig und schade finde. 

Das Cover gefällt mir. Es wirkt so ruhig und auch die Farben passen perfekt zusammen. Mich stört es nur, dass der Autorenname größer als der Titel des Romans ist. 

Schon ganz am Anfang des Romanes war die Spannung sehr hoch und emotional. Diese beiden Gefühle haben den ganzen Roman mutbegleitet. 

Es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle und ich habe sehr mit Ruth mitgelitten. Im Allgemeinen war Ruth eine tolle Protagonistin, die mir direkt sympathisch war. Ihr Schicksal und ihr Gerichtsprozess steht für ganz viele andere, reale Schicksale, die es heute leider immer noch gibt. 

Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Aber die Thematik ist das wichtigste an dem Roman. 

Alles in allem ist dieser Roman von Jodi Picoult ein toller lesenswerter Roman, der sich mich einem Thema beschäftigt, welches aktueller den je ist.

Ein unheimllich wichtiges und aktuelles Thema, aber...

Von: Monika Schulte Datum: 07.08.2018

monikaschulte.blogspot.de

Was habe ich mich auf diesen Roman gefreut! Endlich ein neues Buch von Jodi Picoult, einer Autorin, die es immer wieder schafft, mich mit ihren Geschichten in den Bann zu reißen, die mich dazu bringt, schlaflose Nächte zu haben, die mich immer wieder überrascht. Nun also "Kleine große Schritte".

Am Anfang war ich - wie immer - gebannt. Die Spannung hatte mich gepackt. Doch als ich noch nicht einmal die Hälfte erreicht habe, fing ich nach und nach an quer zu lesen.

Das Thema des Buches ist Rassismus in Amerika. Schwarze und Weiße. Ein unheimlich wichtiges Thema, aktuell wie nie, nicht nur in Amerika!

Die Säuglingsschwester Ruth bekommt die Anweisung, das neu geborene weiße Baby nicht zu berühren. Als das Baby aufhört zu atmen, gerät Ruth in einen Gewissenskonflikt. Soll sie sich der Anweisung widersetzen und dem Kind helfen oder nicht? Sie hilft, doch es ist bereits zu spät. Ruth wird angeklagt.

Die Personen blieben mir jedoch fremd. Von Jodi Picoult bin ich es eigentlich gewöhnt, dass sie mit meinen Gefühlen spielt, dass ich einmal mit der einen, ein paar Seiten weiter mit der anderen Person fühle. Das fehlte mir hier gänzlich.

Wie so oft in ihren Romanen, nimmt ein Großteil der Geschichte ein Gerichtsprozess ein. Hier ist dieser Teil eindeutig zu lang geraten. Die Spannung verflog.

Fazit: Ein sehr, sehr wichtiges Thema, für mich nicht ganz so ideal umgesetzt. Ich habe viele Bücher der Autorin gelesen und die älteren Romane empfinde ich immer noch als die besten.

Anhand der unzähligen Rezensionen auf diversen Portalen sieht man aber, dass das Buch unzählige Anhänger hat. Es ist halt nicht meine Geschichte.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Von: Annette Südmeier aus Minden Datum: 04.10.2017

Buchhandlung: Ravensbergische Buchhandlung

Ein tolles Buch! Sehr berührend, emotional ohne ins Seichte abzugleiten - hat mir sehr gut gefallen.

Von: S. Pawlowska aus Düsseldorf Datum: 04.10.2017

Buchhandlung: Mayersche Droste GmbH & Co. KG

Ein ganz großartiges Buch. Spannend, einfühlsam und klug bis zur letzten Seite. Ich war traurig, als es zu Ende war.

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