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Kommando Abstellgleis Ein Fall für Kommissarin Capestan 1
Roman

Kommando Abstellgleis ermittelt (1)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-328-10267-0

DEMNÄCHST
Erscheint: 14.05.2018

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Weitere Ausgaben: Paperback, eBook (epub)

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Im Pariser Hauptkommissariat wird aufgeräumt. Das ist der Startschuss für eine neue Brigade, in der alle Faulenzer, Schläger und Alkoholiker unschädlich gemacht werden sollen. Die Leitung erhält Anne Capestan, einst hoffnungsvolle Polizistin, die wegen eines fatalen Fehlers vom Dienst suspendiert wurde. Doch Capestan denkt gar nicht daran, sich aufs Abstellgleis schieben zu lassen! In einem schäbigen Büro macht sie sich mit ihrer Loser-Truppe an die Aufklärung alter Fälle, die die Abgründe in der neuen Chefetage zutage bringen ...

»Auch wenn es erst April ist, ich lege mich fest: ›Kommando Abstellgleis‹ wird mit Sicherheit eines meiner Lieblingsbücher dieses Jahres.«

Oliver Steuck, WDR 2 Lesen

ÜBERSICHT ZU SOPHIE HÉNAFF

"Frischer Wind im Krimigenre (...) Humor und gute Laune im Überfluss, ohne dabei die eigentliche Ermittlung aus den Augen zu verlieren. Ein Genuss." Metronews

Kommando Abstellgleis ermittelt

Eine Kommissarin, die eigentlich vom Dienst suspendiert wurde, löst mit ihrer Truppe - allesamt ausgemusterte Mitarbeiter - wider Erwarten und zum Ärger der Vorgesetzten doch den einen oder anderen Fall...

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Sophie Hénaff (Autorin)

Sophie Hénaff, geboren 1972, ist Journalistin, Übersetzerin und Autorin. Ihre Kolumne in der französischen »Cosmopolitan« hat eine riesige Fangemeinde. »Kommando Abstellgleis« ist ihr Krimidebüt, der Auftakt einer Serie um Kommissarin Anne Capestan und ihre Truppe der verkrachten Existenzen.

»Auch wenn es erst April ist, ich lege mich fest: ›Kommando Abstellgleis‹ wird mit Sicherheit eines meiner Lieblingsbücher dieses Jahres.«

Oliver Steuck, WDR 2 Lesen

»Sophie Hénaffs witziges Debüt aus Paris verspricht eine Fortsetzung. Gut so.«

Der Standard

»Die Leser werden begeistert sein, diese Liga der außergewöhnlichen Ermittler kennenzulernen. Witzig, toll geschrieben, wunderbar ausgeführt. Und daher unbedingt zu empfehlen.«

RTL

»Charmant, heiter, beschwingt.«

perlentaucher.de

»Zynisch, ironisch, witzig, dabei schnell, spannend, und voll eckiger Charaktere – das ist ein Krimi, der so richtig Spaß macht!«

Wiener Journal

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ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Französischen von Katrin Segerer
Originaltitel: Poulets Grillés
Originalverlag: Éditions Albin Michel, Paris 2015

Taschenbuch, Broschur, 352 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-328-10267-0

ca. € 10,00 [D] | ca. € 10,30 [A] | ca. CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penguin

DEMNÄCHST
Erscheint: 14.05.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Konsequent und humorvoll - die neue Brigade räumt auf!

Von: Kerstin von Kejas BlogBuch Datum: 17.11.2017

kejas-blogbuch.de/

Wie schön hatten die Herren (und wenigen Damen) des Pariser Kommissariats sich das vorgestellt. Alle „Problemfälle“ innerhalb des eigenen Kollegenkreis wird man los, indem sie in eine neue Brigade gesteckt werden. Die neue Unterkunft ist der 5.Stock eines Wohnhauses, immerhin mit Dachterrasse. Das Inventar eher Sperrmülltauglich, der Fuhrpark eine Lachnummer. Ein Abstellgleis für die Unbeliebten und Uneinsichtigen oder solche die nicht der „Norm“ entsprechen.

Diese Brigade existiert nur, weil wir sie nicht entlassen können!
(S. 241)

Anne Capestan bekommt, mit Zuteilung der Führung dieser Brigade, eine Chance Kommissarin zu bleiben. Rund vierzig KollegInnen stehen auf der Liste, doch der Anfang ist schwer und so gibt es nur eine klitzekleine Schar, die einer nach dem anderen eintrudelt. Ein Säufer, ein junger Boxer, ein sich selbst geouteter Mann, eine Spielerin, ein Unglücksbringer und noch ein paar sonderbare Gestalten mehr.
Irgendwie habe ich jeden einzelnen von ihnen, im Laufe der Geschichte, immer mehr gemocht. Denn sie zeigen auch ihre echte Seite, ihre Gefühle und Sorgen und bringen sich nach anfänglichen Startschwierigkeiten richtig gut in dieses neue Team ein. Selbst Pilou, den man als Polizeihund wohl eher nicht einsetzen könnte, passt perfekt in diese bunte Runde.

Teamarbeit, dass macht diese Truppe aus. Mit einem großen Raum voller Schrott und Nichts angefangen, wird es langsam heimisch. Es bilden sich die ersten Ermittlergruppen und die ColdCases, die einzigen Fälle die sie überhaupt bearbeiten dürfen, stapeln sich. Obwohl alle antriebslos und unmotiviert sein sollten, zeigt sich genau das Gegenteil. Zwei der alten, ungeklärten Fälle, weckt das Interesse und so fangen sie bei Null an, wühlen sich durch die Akten und schnell stoßen sie auf sehr seltsame Vorgänge. Das neue, unkonventielle Team hat Blut geleckt, die Polizisten in ihnen nehmen Witterung auf und so machen sie richtig solide Ermittlerarbeit.

Mit jedem Tag lernte Capestan ihr Team mehr zu schätzen.
(S. 292)

Die zwei alten Fälle, ein Mord an einer alten Dame und einer an einem Wachoffizier der Handelsmarine. Beide Tathergänge vollkommen unterschiedlich. Doch irgendetwas scheint nicht zu stimmen. Es fehlt etwas. Während der Mann eher von einem Auftragskiller ermordet wurde, hatte man die alte Dame noch mit einer Art Anstand behandelt. Die Spuren sind kalt, nein, sie sind schon eisig und doch schafft die neuen Brigade es mit ihrer Beharrlichkeit so langsam und Stück für Stück alles ans Licht zu bringen. Aber sollen sie das überhaupt? Warum wirft man ihnen Stöcke zwischen die Beine und macht es ihnen unnötig schwer? Will man gar nicht dass sie ermitteln oder machen sie jemanden sogar Angst aufgrund ihrer zunehmend Beweisführung?
Es wurde spannend. Keine große Action, eher ein ruhiges und konstantes Zutage fördern.
Die Überlegungen der Einzelnen und auch der gesamten Truppe, haben immer mehr offenbart und schlussendlich damit eine richtig gute Geschichte abgeliefert.

Die einzelnen Kapitel sind überschaubar von der Länge her und lassen einem die einzelnen Personen bei ihrer Arbeit zu schauen. Das Öfteren auch beim Kaffee trinken oder dem Gassi gehen. Am besten sind einfach die Dialoge oder die spontanen Ein- und Ausfälle. Jede Menge Humor ohne das es lächerlich wirkt aber auch sehr viel Ernsthaftigkeit. So mancher Blick in die einzelnen Charaktere zeigt, dass da auch ganz viel Mensch in ihnen steckt.

Aus den Augen, aus dem Sinn!
(S. 13)

Ganz bestimmt nicht. Diese geniale Brigade um Anne Capestan hat sich gerade erst warm gearbeitet und ich bin schon sehr gespannt wie diese schrägen Vögel weitermachen.

Rezension verfasst von © Kerstin

Erfrischend originell

Von: Circlestones Blog  aus 18551 Lohme Datum: 11.10.2017

https://www.facebook.com/circlestones.blog/

Die Idee hinter diesem Krimi ist originell und die Umsetzung zu 100% gelungen. Ein sehr spezielles Team aus lauter eigenwilligen Charakteren, jeder einzelne gut durchdacht und alle wachsen sie dem Leser ans Herz. Die Spannung ergibt sich aus den scheinbar unterschiedlichen alten Fällen, die sie auf Grund offensichtlicher Mängel bei der Jahre zurückliegenden Ermittlung neu aufrollen, unerwartete Zusammenhänge entdecken. Bereits auf dem „Abstellgleis“ können sie es sich erlauben, durchaus unkonventionell zu ermitteln. Nichts und niemand hält diese Einzelkämpfer auf, die langsam zu einem Team zusammenwachsen. Die Handlung ist gut durchdacht und bleibt immer nachvollziehbar und logisch, die Sprache ist flüssig und es kommt der Humor nicht zu kurz.
Band 2 in deutscher Sprache erscheint im Oktober 2017: Das Revier der schrägen Vögel: Ein neuer Fall für das Kommando Abstellgleis und er steht schon auf meiner „must-have – to read“ Liste.
Wer über den folgenden Dialog so schallend lachen kann wie ich, dem sei dieses Buch wirklich empfohlen:
„Übrigens, Capestan, ich habe einen Bußgeldbescheid für Brigadier Lewitz bekommen, neunzig Stundenkilometer innerorts …“
„Ja, wäre nett, wenn Sie den unter den Tisch fallen lassen könnten, sein Punktekonto sieht schlecht aus.“
„Eine Geschwindigkeitsüberschreitung auf einem Hundekotmobil?“
„Es gibt keine Hundekotmobile mehr. Das war eine Kehrmaschine“.

Anmerkung: Lewitz ist ein Mitglied dieses Teams und ja, der Vorfall hat sich so zugetragen. Von mir gibt es 5 Sterne für dieses Buch und die Autorin.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Von: Ulrike Radecker aus Coburg Datum: 17.05.2017

Buchhandlung: Riemann

Die Idee ist bestechend: Polizeibeamte, die so unbrauchbar wie unkündbar sind, werden in eine eigens gegründete Abteilung gesteckt, die keinen klaren Auftrag hat. Dort sollen sie ein Alibidasein fristen und die Zeit bis zur Rente absitzen.
Danach werden dieser Truppe schräger Vögel noch alte, ungelöste Fälle zugeschustert, und schon passen auch wieder die Aufklärungsquoten der „normalen“ Abteilungen.
Doch die Oberen haben die Rechnung ohne Anne Capestan, Chefin der neuen Abteilung, gemacht. Sie steht gar nicht auf „ruhige Kugel“ und Abstellgleis, dafür ist sie zu jung, zu impulsiv und zu rebellisch. Mit unorthodoxen Methoden machen sich also Anne und ihr neues Team an die Aufklärung zweier Mordfälle und wirbeln damit jede Menge Staub auf.
„Kommando Abstellgleis“ ist ein erfrischender, spannender Krimi, der einfach Spaß macht. Mein Lieblingskrimi des Jahres - das könnte sich höchstens im Oktober noch ändern. Dann erscheint nämlich Teil 2!

Von: Barbara Pernter aus Bozen/Bolzano Datum: 27.03.2017

Buchhandlung: Athesia Buch GmbH

Mittagspause beim Hungerstreik und Verfolgungsjagd mit der Kehrmaschine: einfach genial. Zum laut Lachen lustig und doch ein guter Kriminalfall ist eine Kombination, die man selten findet.

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