VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • twitter
  • add this

Kreidemädchen Thriller

Die Mallory-Serie (10)

Kundenrezensionen (14)

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-74741-2

Erschienen: 12.01.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Reihen

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Service

  • Biblio

Der neue Krimibestseller der amerikanischen Kultautorin!

Im Central Park wird ein Mädchen aufgegriffen. Rote Haare, blaue Augen, blasses Gesicht. Wie eine Porzellanpuppe. Wären da nicht die Blutspuren auf ihren Schultern. Vom Himmel sei das Blut gekommen, erklärt sie den Polizisten. Als sie nach ihren Onkel Red gesucht habe. Armes verwirrtes Kind! Doch dann entdeckt man sie: die Leiche, die im Baum hängt. Detective Mallory, die sich des Falles annimmt, erkennt eine verletzte Seele, wenn sie einer begegnet. Und das seltsame Mädchen scheint mehr erlebt zu haben, als alle vermuten. Bald ermittelt die toughe Mallory in einem Dickicht aus Gewalt, Geheimnissen und psychischer Abhängigkeit.

„O’Connell: eine der besten Kriminalschriftstellerinnen der Welt.“

Die Zeit, KrimiZeit-Besteliste (02.07.2015)

CAROL O'CONNELL BEIM BTB VERLAG

Die Mallory-Serie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Carol O'Connell (Autorin)

Carol O'Connell, geboren 1947, lebt in New York. Sie ist die Autorin mehrerer Bestseller und schuf mit Kathleen Mallory eine der originellsten und bestechendsten Detektivfiguren in der Kriminalliteratur. Nach ihrem Kunststudium stellte Carol O'Connell jahrelang surrealistische Gemälde in Cafés aus und finanzierte ihren Unterhalt mit Gelegenheitsjobs, bevor sie sich 1995 mit ihrem Debütroman "Ein Ort zum Sterben" in die Spitzenriege der Krimiautorinnen schrieb.


Judith Schwaab (Übersetzerin)

Judith Schwaab, geb. 1960 in Grünstadt, studierte Italienischen Philologie. Sie ist Lektorin und Übersetzerin von u.a. Debra Dean, Fernanda Eberstadt, Anthony Doerr.

„O’Connell: eine der besten Kriminalschriftstellerinnen der Welt.“

Die Zeit, KrimiZeit-Besteliste (02.07.2015)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Judith Schwaab
Originaltitel: Chalk Girl
Originalverlag: Putnam

Taschenbuch, Broschur, 544 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-74741-2

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: btb

Erschienen: 12.01.2015

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Sehr schwierig zu lesen

Von: Wanastina Datum: 13.09.2015

never-perfect.de/

Klappentext

Im Central Park wird ein Mädchen aufgegriffen. Rote Haare, blaue Augen, blasses Gesicht. Wie eine Porzellanpuppe. Wären da nicht die Blutspuren auf ihren Schultern. Vom Himmel sei das Blut gekommen, erklärt sie den Polizisten. Als sie nach ihren Onkel Red gesucht habe. Armes verwirrtes Kind! Doch dann entdeckt man sie: die Leiche, die im Baum hängt. Detective Mallory, die sich des Falles annimmt, erkennt eine verletzte Seele, wenn sie einer begegnet. Und das seltsame Mädchen scheint mehr erlebt zu haben, als alle vermuten. Bald ermittelt die toughe Mallory in einem Dickicht aus Gewalt, Geheimnissen und psychischer Abhängigkeit.



Inhaltsangabe

Zu Beginn wird eine alte Frau restlos von Ratten aufgefressen. Sie kamen in Scharen und haben sich die Frau geschnappt. Zudem dachte ich, dass die Ratten eine wichtige Rolle im Buch von „Kreidemädchen“ aufweisen können. Allerdings geht es um den dazugehörigen Park, wo die Ratten ihr Unwesen trieben. Der Park heißt Ramble, und in dem Park gab es in früheren Zeiten immer unheimliche Vorfälle. Dort treibt sich auch ein Mädchen rum, nennt sich Coco und hat rote Haare. Sie ist ganz alleine und hascht sehr viel nach Aufmerksamkeit, weil sie sich einsam fühlt und zudem auch niemanden mehr hat, zu denen sie gehen kann. Bis sie als Zeugin identifiziert wurde und für Detective Mallory eine wichtige Zeugin ist. Mallory lässt sie so schnell nicht gehen und besucht sie ab und an bei dem Psychologen Butler, der sie aufgenommen hat und nun ihr Vormund ist. Zwischenzeitlich gibt es in den einzelnen Passagen immer einen Tagebucheintrag von Ernest Nadler. Anfangs habe ich nicht verstanden, worum es überhaupt ging. Irgendwann habe ich etwas mehr verstanden. Dass es um eine kleine Gruppe geht, die den Jungen Ernest Nadler zum Wahnsinn trieb, indem sie ihn hänselten in der Schule. Denn er war vor einiger Zeit Zeuge eines unheimlichen Mordes.

Mehr möchte ich nicht verraten, sehr gerne könnt ihr selbst das Buch „Kreidemädchen“ lesen.



Fazit

Ein Thriller mit vielen Höhen und Tiefen. Ich hatte vom Anfang bis zum Ende des Buches leichte Schwierigkeiten beim Lesen. Es waren ziemlich viele Eindrücke, die auch mich einprasselten. Sehr oft musste ich einen Abschnitt öfter lesen um auch wirklich den Inhalt zu verstehen und zu verarbeiten. Ganz zum Schluss wurde für mich der Inhalt interessant und das Buch gewann doch mein Herz. Allerdings habe ich ziemlich schnell kapiert, wer der Hungerkünstler sein wird. Und ich hatte wirklich recht. Die Charakteren waren zum Teil sehr schwierig, jeder eben mit einem anderen besonderen Charakter. Jede Person hat das bekommen, was er verdient hat. Im Prinzip ein gelungenes Buch für die Hartgesottenen, die es lieben, alles bis ins kleinste Detail zu erfahren. Ich lese aus Prinzip zu Ende, auch wenn mir ein Buch zu Anfang nicht gefällt. Das Buch konnte zum Schluss einiges wieder gut machen und hat mich eben dann doch begeistert und das Ende hat mich sehr interessiert. Vor allem weil man wusste, wer der Hungerkünstler ist aber auch gerne endlich im Buch die Erlösung finden möchte.

Korrupte Politik und Verstrickungen...

Von: Bücherparadies Datum: 27.08.2015

buecherparadies.eu

Seit wann müssen Polizisten immer sympathisch sein, um ihre Arbeit genau zu machen? Bei einer Ermittlung gegen einen skrupellosen Mörder hilft die ganze Sympathie nichts - sondern der Erfolg bei der Ermittlung! Auch die etwas verhaltensgestörte Polizistin Mallory muss dringend einen Mörder finden und ihre wichtigeste Zeugin ist ein kleines Mädchen...

Die Polizei findet im Central Park ein kleines rothaariges Mädchen, es sieht aus wie eine Elfe. Das Mädchen hat Blutspuren auf den Schultern und erklärt den Polizisten, das Blut sei aus dem Himmel gekommen, als sie nach ihrem Onkel Red gesucht hat im Park. Die Polzei geht von einem armen verwirrten Kind aus, doch dann entdecken sie die Leiche im Baum. Detective Mallory nimmt sich den Fall an und erkennt in dem Mädchen eine verletzte Seele, wie sie selbst eine war. Das verwirrte Mädchen scheint mehr erlebt zu haben, als es den Schein hat. Mallory ermittelt ohne Wenn und Aber in einem dichten Dickicht aus Gewalt, Geheimnissen und psychischer Abhängigkeit.

Der Einstieg war zwar leicht in diese Lektüre, aber der Leser fragt sich natürlich schon, was die Rattenplage mit dem Geschehen an sich zu tun hat. Dennoch wird man auf den richtigen Weg geführt. Nach und nach bekommt man die ermittlenden Detectives vorgestellt, darunter auch die taffe Mallory. Diese wurde zuerst zu einer Bürotätigkeit abgestempelt, da sie sich einmal einfachso aus dem Staub gemacht hat. Doch ihr Partner Riker holt sie mit einem Trick zurück in die Ermittlung. Man lernt sie als zurückgezogene, sehr unsympathische Person kennen. Nichts desto trotz versteht sie ihre Arbeit und erzielt auch gute Ergebnisse damit. Sie eckt überall an und scheint keinerlei Gefühl zu haben - bis sie auf das Mädchen aus dem Park trifft, Coco. Das Mädchen scheint es ihr irgendwie angetan zu haben, vielleicht erinnert es sie an sie selbst? Dennoch ist es ihre wichtigste Zeugin und sie zieht die Strippen, wie sie es bei dem etwas "behinderten" Mädchen nicht tun sollte.

Man begleitet die Detectives auf spannenden Wegen - der Schreibstil erleichtert es einem, ungezwungen drauflos lesen zu können und auch die Spannung kommt hier nicht zu kurz. Die Handlung driftet immer von einer zur anderen, so dass man manchmal etwas Probleme haben könnte, mitzukommen. Man bewegt sich in einem Strudel aus Gewalt, Abhängigkeit, alten ungelösten Fällen und auch in der höheren Politik.

Es ist erstaunlich, wie sich vieles löst, was sich aber gar nicht löst, sind die Augen auf den Zeilen - man kann einfach nicht aufhören! Das ist mein erstes Buch der Autorin, aber sicher nicht das letzte - das Einzige, was manchmal aufstößt, ist das barsche Verhalten der Polizistin Mallory. Man versteht ihr Vorgehen nicht immer ganz, aber es hat seinen Zweck. Die Autorin versteht es, die Charaktere detailgetreu zu zeichnen, so dass man ein genaus Bild von ihnen hat und einen Film vor Augen abspielen kann.

Was wirklich nie nachlässt, ist die Spannung. Man stößt zwar von einer Handlung auf die nächste, aber das lässt den Lesefluss nicht abreissen, im Gegenteil. Man kann gar nicht anders, als immer weiter zu lesen, um mehr zu erfahren.

Für die Krimileser, die sich gern in politische und gräßliche Machenschaften hinabbegeben, ein gelungenes Lesefutter! Man sollte nur etwas klarkommen mit dem ungewöhnlichen Charakter Mallorys, der es einem manchmal etwas schwermacht!

Voransicht

  • Weitere Bücher der Autorin